{"id":10935,"date":"2022-11-22T18:24:12","date_gmt":"2022-11-22T17:24:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.agrarinfo.ch\/?p=10935"},"modified":"2023-01-10T10:08:32","modified_gmt":"2023-01-10T09:08:32","slug":"essgewohnheiten-aendern","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.agrarinfo.ch\/de\/gesellschaft\/mensch\/ernahrung\/essgewohnheiten-aendern\/","title":{"rendered":"Essgewohnheiten \u00e4ndern"},"content":{"rendered":"<!--themify_builder_content-->\n<div id=\"themify_builder_content-10935\" data-postid=\"10935\" class=\"themify_builder_content themify_builder_content-10935 themify_builder tf_clear\">\n    \t\t\t\t<!-- module_row -->\n\t\t<div  id=\"TOC\" data-lazy=\"1\" class=\"module_row themify_builder_row tb_5v5o581 tb_first tf_w tf_clearfix\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"row_inner col_align_top tb_col_count_1 tf_box tf_rel\">\n\t\t\t\t\t<div  data-lazy=\"1\" class=\"module_column tb-column col-full tb_ygdc583 first\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"tb-column-inner tf_box tf_w\">\n\t\t\t\t<!-- module text -->\n<div  class=\"module module-text tb_bdg1590  repeat \" data-lazy=\"1\">\n    <h3 class=\"module-title\">Inhaltsverzeichnis<\/h3>    <div  class=\"tb_text_wrap\">\n    <p><a href=\"#intro\">Einleitung<\/a><br \/><a href=\"#a-la-pratique\">Essgewohnheiten \u00e4ndern: von der Theorie zur Praxis<\/a><br \/><a href=\"#dialogue\">Eine neue Essgewohnheit einf\u00fchren:\u00a0 Workshop mit &#8222;Dialog im Quartier&#8220;<\/a><br \/><a href=\"#outils\">Ideenausstellung<\/a><\/p>    <\/div>\n<\/div>\n<!-- \/module text -->\t\t\t\t<\/div><!-- .tb-column-inner -->\n\t\t\t\t\t\t<\/div><!-- .module_column -->\n\t\t\t\t\t\t<\/div><!-- .row_inner -->\n\t\t<\/div><!-- .module_row -->\n\t\t\t\t\t\t\t\t<!-- module_row -->\n\t\t<div  data-anchor=\"intro\" data-lazy=\"1\" class=\"module_row themify_builder_row tb_has_section tb_section-intro tb_aytl418 tf_w tf_clearfix\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"row_inner col_align_top tb_col_count_1 tf_box tf_rel\">\n\t\t\t\t\t<div  data-lazy=\"1\" class=\"module_column tb-column col-full tb_64t0420 first\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"tb-column-inner tf_box tf_w\">\n\t\t\t\t<!-- module text -->\n<div  class=\"module module-text tb_zunq740   \" data-lazy=\"1\">\n        <div  class=\"tb_text_wrap\">\n    <p>Am 16. Oktober haben wir in Z\u00fcrich das Thema Essverhalten vertieft und ge\u00fcbt. Neben einem wunderbaren vegetarischen und teilweise veganen Buffet\u00a0<a href=\"https:\/\/welternaehrungstag.ch\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/WET22_Brunch-Menu_2022-10-16.pdf\" class=\"mtli_attachment mtli_pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">(Link zum Menu \u2192)<\/a>, von K\u00fcchenchef Davide B\u00f6sch, vom Debatierhaus \u201c Karl der Grosse\u201c, kreiert und vorgestellt, haben wir uns die folgenden Fragen gestellt: Wie k\u00f6nnen Menschen ihre Essgewohnheiten ver\u00e4ndern? Welche Bildungsangebote f\u00fcr nachhaltige Ern\u00e4hrung sind erfolgreich und wer kann Ern\u00e4hrungsbildung im \u00f6ffentlichen Raum anbieten?<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/eatforum.org\/content\/uploads\/2019\/02\/EAT-Lancet_PHD_Plate_RGB-02.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft\" src=\"https:\/\/eatforum.org\/content\/uploads\/2019\/02\/EAT-Lancet_PHD_Plate_RGB-02.png\" alt=\"The Planetary Health Diet - healthy for both, people and planet.source: https:\/\/EATforum.org\/eat-lancet-commission\/the-planetary-health-diet-and-you\/\" width=\"314\" height=\"314\" \/><\/a><\/p>\n<p>Die \u00ab<a href=\"https:\/\/eatforum.org\/eat-lancet-commission\/the-planetary-health-diet-and-you\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Panetary Health Diet<\/a>\u00bb der EAT-Lancet Kommission zeigt auf, dass wir die Umwelt und unseren Planeten sch\u00fctzen, wenn wir uns nachhaltig ern\u00e4hren. Das ist schon mal eine sehr gute Nachricht! Wir brauchen im Endeffekt nur unsere Essgewohnheiten zu \u00e4ndern, um die Welt zu retten. Wer macht mit?<\/p>    <\/div>\n<\/div>\n<!-- \/module text -->\t\t\t\t<\/div><!-- .tb-column-inner -->\n\t\t\t\t\t\t<\/div><!-- .module_column -->\n\t\t\t\t\t\t<\/div><!-- .row_inner -->\n\t\t<\/div><!-- .module_row -->\n\t\t\t\t\t\t\t\t<!-- module_row -->\n\t\t<div  data-anchor=\"a-la-pratique\" data-lazy=\"1\" class=\"module_row themify_builder_row tb_has_section tb_section-a-la-pratique tb_u2zo241 tf_w tf_clearfix\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"row_inner col_align_top tb_col_count_1 tf_box tf_rel\">\n\t\t\t\t\t<div  data-lazy=\"1\" class=\"module_column tb-column col-full tb_z9f4242 first\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"tb-column-inner tf_box tf_w\">\n\t\t\t\t<!-- module text -->\n<div  class=\"module module-text tb_xstc213   \" data-lazy=\"1\">\n        <div  class=\"tb_text_wrap\">\n    <h2>Essgewohnheiten \u00e4ndern: von der Theorie zur Praxis<\/h2>\n<p>Christine Brombach, Ern\u00e4hrungswissenschaftlerin und Dozentin ZHAW, und Franziska St\u00f6ckli, Lehrerin und Autorin Kochbuch greentopf, arbeiten zusammen, um diese neue Welt zu schaffen. Franziska ermutigt als Lehrerin Jugendliche, Akteure und Akteurinnen ihres Alltags zu werden: Entscheidungen zu treffen, um das eigene Potential f\u00fcr Ver\u00e4nderungen zu erkennen. Ihr Ziel ist es nicht, zu missionieren oder zu politisieren, sondern ihr Wissen in Schulklassen oder Haushalte zu \u00fcbermitteln, um so die Sch\u00fcler*innen mit Kenntnissen auszustatten und einen strukturellen Wandel anzustossen.<\/p>\n<p>Sie ist \u00fcberzeugt davon, und das ist eine Erkenntnis dieser Veranstaltungsreihe, dass Essverhalten, wenn es nicht mehr zu Hause erlernt wird \u2013 aus Mangel an Geduld oder Zeit, wer weiss \u2013 es in Schulen vermittelt werden sollte.<\/p>\n<p>Christine, als Ern\u00e4hrungswissenschaftlerin, unterst\u00fctzt die Praxisarbeit von Franziska mit den Ergebnissen ihrer Recherchen und stellt uns dar, welches die Konsequenzen unseres Essverhaltens sind. Zwar ist die Datengrundlage zu privaten Haushalten sehr d\u00fcnn, aber wir wissen, dass in der Schweiz im Durchschnitt ungef\u00e4hr 30 Minuten pro Tag gekocht wird (in der Romandie etwas l\u00e4nger). Gleichzeitig wird im Durchschnitt 240 Mal pro Tag ein Ess- oder Trinkverhalten entschieden!! Was f\u00fcr ein komplexes, t\u00e4glich belastendes Thema. Wir wissen viel \u00fcber unser Essen, was gesund f\u00fcr uns sein k\u00f6nnte, was nachhaltig f\u00fcr die Erde w\u00e4re\u2026 ja aber entschieden, wird es nicht nur rational, sondern vor allem intuitiv und emotional! Wie haben wir Einfluss auf diese t\u00e4glichen 240 Entscheidungen mit all ihren Konsequenzen?<\/p>\n<p>Prinzipiell haben wir 2 Wege: entweder ver\u00e4ndert sich die Umgebung, das heisst, Politik und Wirtschaft werden aktiv mit konkreten Ver\u00e4nderungen in Richtung Nachhaltigkeit, oder es wird direkt in das Verhalten des Konsumenten*innen eingegriffen. Dieser zweite Weg hat viel mit Pr\u00e4vention und Erziehung zu tun und es ist ein langer Weg, der viel Mut, Geduld und Liebe verlangt. Viele, die bei der Veranstaltung in Z\u00fcrich teilgenommen haben, bevorzugen diesen zweiten Weg und haben tolle und wirkungsvolle Methoden entwickelt und vorgestellt (siehe Poster).<\/p>\n<p>Christine spricht von \u201cNudging\u201d, Anstupsen. Im Kern handelt es sich dabei um eine Strategie zur gezielten Verhaltens\u00e4nderung von Menschen. Erfolgreiches Nudging geschieht ohne Druck, Verbote oder das Ver\u00e4ndern von \u00f6konomischen Rahmenbedingungen. Der Staat und die Gesetzgebung k\u00f6nnten auch durchaus Nudges nutzen, um uns die \u201crichtige\u201d Richtung zu stupsen und zu entsprechenden Entscheidungen zu f\u00fchren.<\/p>\n<p>Als Mensch haben wir die Aufgabe uns zu ern\u00e4hren,,f\u00fcr uns selbst und auch manchmal f\u00fcr andere. Christine nennt das \u201cDaseinsvorsorge\u201d. Und wer bringt uns in der heutigen Welt diese Daseinsvorsorge und die Konsequenzen daraus bei? Unsere Eltern zu Hause? H\u00e4ufig wird dieser Teil der Erziehung an die Schule delegiert. Dieses Thema wird nicht debattiert, sondern als Fakt angenommen und die Schlussfolge daraus: Wenn wir unser Essverhalten effektiv \u00e4ndern wollen, m\u00fcssen Bildungseinrichtungen das Thema in Angriff nehmen! Es geht um den Transfer von Handlungskompetenzen, die Wandlung von Wissen zu K\u00f6nnen, die Reflexion zum Thema Nachhaltigkeit und Gesundheit der Menschen, der Tieren und der Erde. Mit dem romantischen Ansatz \u201eWir kochen wieder zusammen zu Hause Omas Rezepte\u201d werden wir nicht weiterkommen, in einem Land, wo immer weniger Geld f\u00fcrs Essen (zu Hause) verbraucht wird (8% eines durchschnittlichen Haushaltsbudet im Jahr 2022) und die Zeit zur Selbstvorsorge immer mehr reduziert wird.<\/p>\n<p>Wir laden Sie ein, die kleinen Schritte zu lesen, die Franziska und Christine f\u00fcr uns gelistet haben (<a href=\"https:\/\/welternaehrungstag.ch\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/Essgewohnheiten-aendernkurz_fs.pdf\" class=\"mtli_attachment mtli_pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Link zu ihrer Pr\u00e4sentation (Folie 28) \u2192<\/a>). Vielleicht finden Sie ein paar Anregungen, die auch Sie umgehend angehen k\u00f6nnen.<\/p>    <\/div>\n<\/div>\n<!-- \/module text -->\t\t\t\t<\/div><!-- .tb-column-inner -->\n\t\t\t\t\t\t<\/div><!-- .module_column -->\n\t\t\t\t\t\t<\/div><!-- .row_inner -->\n\t\t<\/div><!-- .module_row -->\n\t\t\t\t\t\t\t\t<!-- module_row -->\n\t\t<div  data-anchor=\"dialogue\" data-lazy=\"1\" class=\"module_row themify_builder_row tb_has_section tb_section-dialogue tb_bu4y971 tf_w tf_clearfix\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"row_inner col_align_top tb_col_count_1 tf_box tf_rel\">\n\t\t\t\t\t<div  data-lazy=\"1\" class=\"module_column tb-column col-full tb_e3lj972 first\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"tb-column-inner tf_box tf_w\">\n\t\t\t\t<!-- module text -->\n<div  class=\"module module-text tb_yfr3642   \" data-lazy=\"1\">\n        <div  class=\"tb_text_wrap\">\n    <h2>Eine neue Essgewohnheit einf\u00fchren: Workshop mit \u201eDialog im Quartier\u201c<\/h2>\n<p>Die zwei Botschafterinnen Melanie Paschke und Dubravka Vrdoljak wollen real umsetzbaren Handlungen und organisieren Veranstaltungen mit konkreten \u00dcbungen, in Schulen und Quartieren, damit wir uns die richtigen Fragen zu unserem Essverhalten stellen und Schritt f\u00fcr Schritt neue Essgewohnheiten etablieren.<\/p>\n<p>\u00c4hnlich wie bei den \u201canonymen Alkoholikern\u201d werden die Teilnehmer*innen durch \u00dcbungen und Tischgespr\u00e4che dazu aufgefordert, ihr pers\u00f6nliches Verhalten zum Essen zu \u00e4ussern und damit eine Selbstreflexion zu erm\u00f6glichen, die Schritt f\u00fcr Schritt zur Ver\u00e4nderung der Essgewohnheiten f\u00fchren wird. Die Freude, Gleichgesinnte zu treffen, mit denen man sich zu diesem wesentlichen Thema der Ern\u00e4hrung austauschen kann, ist gross und die Gespr\u00e4che wirken oft sehr beruhigend, motivierend und sinnvoll. Durch die Dialoge im Quartier werden konkrete Hilfestellungen ermittelt, die f\u00fcr die 240 t\u00e4glichen Entscheidungen eine Orientierung bieten. Es wurde uns zum Beispiel gezeigt, welches die gr\u00f6ssten Hebel auf die Umwelt sind: am wirkungsvollsten ist die Reduzierung unser Fleischkonsums. Generell w\u00e4re ein massvollerer Konsum von Genussmittel umweltfreundlicher und nat\u00fcrlich auch die Reduzierung von Foodwaste. Was tats\u00e4chlich in der Schweiz besonders erschreckend ist: die H\u00e4lfte der landwirtschaftlichen Produkte wird weggeschmissen.<\/p>\n<p>\u201eDialog im Quartier\u201c sieht die Verhaltens\u00e4nderung als Prozess, der Zeit braucht und durch verschiedene Phasen l\u00e4uft: als Erstes findet eine Vor\u00fcberlegung statt (\u201cetwas geht nicht, was will ich \u00e4ndern\u201d), dann f\u00e4ngt eine \u00dcberlegung an (\u201cWas kann ich tun?\u201d), danach folgt eine m\u00f6gliche Handlung (\u201cab morgen mache ich diesen kleinen Schritt\u201d) und schlussendlich installiert sich eine Gewohnheit (\u201cIch stehe dazu und mein Umfeld unterst\u00fctzt mich\u201d).<\/p>\n<p>Wichtig ist vor allem, erstmal in kleinen Schritten zu denken. Pl\u00e4ne scheitern n\u00e4mlich oft, weil zuviel auf einmal gewollt wurde. Lieber \u201cMicrohabits\u201d bevorzugen, die realistisch sind und sich auch eine Belohnung zu g\u00f6nnen, wenn diese geschafft wurden. Empfohlen wird auch eine neue Gewohnheit, gleich an eine \u00e4ltere anzukn\u00fcpfen, um den Prozess zu beg\u00fcnstigen, um dauerhafte Ver\u00e4nderungen einfacher zu etablieren.<\/p>    <\/div>\n<\/div>\n<!-- \/module text -->\t\t\t\t<\/div><!-- .tb-column-inner -->\n\t\t\t\t\t\t<\/div><!-- .module_column -->\n\t\t\t\t\t\t<\/div><!-- .row_inner -->\n\t\t<\/div><!-- .module_row -->\n\t\t\t\t\t\t\t\t<!-- module_row -->\n\t\t<div  data-anchor=\"outils\" data-lazy=\"1\" class=\"module_row themify_builder_row tb_has_section tb_section-outils tb_5u1r833 tf_w tf_clearfix\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"row_inner col_align_top tb_col_count_1 tf_box tf_rel\">\n\t\t\t\t\t<div  data-lazy=\"1\" class=\"module_column tb-column col-full tb_ml9t835 first\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"tb-column-inner tf_box tf_w\">\n\t\t\t\t<!-- module text -->\n<div  class=\"module module-text tb_0bxg827   \" data-lazy=\"1\">\n        <div  class=\"tb_text_wrap\">\n    <h2>Zahlreiche Initiativen rund um Z\u00fcrich<\/h2>\n<p>Ern\u00e4hrungsbildung findet \u00fcberall statt (Medien, Detailhandel, \u00f6ffentlichen Raum, Arbeitsplatz, Schule, Elternhaus\u2026).\u00a0Zahlreiche Vereine und Kampagne stellten sich an der Veranstaltung vor und zeigten auf, wie kreativ, vielf\u00e4ltig und hoffnungsvoll Z\u00fcrcher Bev\u00f6lkerung ist und erweitern so unseren Werkzeugkasten zur Ern\u00e4hrungsbildung.<\/p>\n<h3>Ein 3 g\u00e4ngiges Men\u00fc wurde offeriert<\/h3>\n<p><a href=\"https:\/\/welternaehrungstag.ch\/sechzehn-ideen-fuer-ernaehrungsbildung\/\"><strong>Besuchen Sie die virtuelle Ausstellung \u2192<\/strong><\/a>\u00a0<br \/>Klicken Sie zu den folgenden Initiativen, lassen Sie sich inspirieren und das Wasser im Mund zusammenlaufen!\u00a0<\/p>\n<ul>\n<li><strong>Sensibilisieren<\/strong>\u00a0mit\u00a0<a href=\"https:\/\/www.biovision.ch\/nachhaltig-konsumieren\/\">Biovision Clever<\/a>,\u00a0<a href=\"https:\/\/foodsave-bankette.ch\/de\/foodsave-bankett-zuerich\/\">Foodsave-Bankette<\/a>,\u00a0<a href=\"https:\/\/www.ernaehrungsforum-zueri.ch\/projekt\/foodtalk\">FoodTalks<\/a>,\u00a0<a href=\"https:\/\/www.gourmagine.ch\/\">Gourmagine<\/a>,\u00a0<a href=\"https:\/\/www.stadt-zuerich.ch\/site\/zuerich-co2\/de\/index\/gastronomie.html\">Klima \u00e0 la Carte Stadt Z\u00fcrich<\/a>,\u00a0<a href=\"https:\/\/www.karldergrosse.ch\/veranstaltungen\/veranstaltung\/wandle-dich-mahl\/\">Wandle Dich \u2013 Mahl!<\/a>,\u00a0<a href=\"https:\/\/www.gebana.com\/de\/mitwirken\/crowd-projekt-starten\/\">Gebana<\/a><\/li>\n<li><strong>Neues Lernen\u00a0<\/strong>mit\u00a0<a href=\"https:\/\/catalogue.education21.ch\/de\/baa\/greentopf-projects\">Greentopf Projects \u00e9ducation21<\/a>,\u00a0<a href=\"https:\/\/www.acker.co\/gemueseackerdemie-schweiz\">Gem\u00fcseAckerdemie<\/a>, Koch Coaching (<a href=\"https:\/\/kochevents.ch\/\">Kochevents.ch<\/a>),\u00a0<a href=\"https:\/\/www.limetreecamp.ch\/\">LimeTreeCamp<\/a>,\u00a0<a href=\"https:\/\/deinquartiernachhaltig.org\/\">Dialog im Quartier<\/a>,\u00a0<a href=\"https:\/\/www.2000m2.eu\/ch\/weltacker-schweiz\/\">Weltacker Schweiz<\/a><\/li>\n<li><strong>Ko-kreieren<\/strong>mit\u00a0<a href=\"https:\/\/transfoodmation.com\/\">Transfoodmation<\/a>,\u00a0<a href=\"http:\/\/www.fairtradetown.ch\">Fair Trade Town<\/a>,\u00a0<a href=\"https:\/\/grassrooted.ch\/\">Grassrouted<\/a>,\u00a0<a href=\"https:\/\/koopernikus.ch\/\">Koopernikus<\/a>,\u00a0<a href=\"https:\/\/www.socialgastronomy.org\/sgm-stories\/2019\/12\/09\/sgm-hub-in-switzerland-organizes-productive-and-inspiring-roundtable-event\">Social Gastronomy Movement<\/a>, \u00a0<a href=\"https:\/\/www.openfoodswitzerland.ch\/de\/home-deutsch\/\">Open Food Network<\/a><\/li>\n<\/ul>    <\/div>\n<\/div>\n<!-- \/module text -->\t\t\t\t<\/div><!-- .tb-column-inner -->\n\t\t\t\t\t\t<\/div><!-- .module_column -->\n\t\t\t\t\t\t<\/div><!-- .row_inner -->\n\t\t<\/div><!-- .module_row -->\n\t\t\t\t<\/div>\n<!--\/themify_builder_content-->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wenn wir uns nachhaltig ern\u00e4hren, tun wir unserer Gesundheit gut und auch der Umwelt und dem Planeten.<\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":9766,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[79],"tags":[],"class_list":["post-10935","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-ernahrung","has-post-title","has-post-date","has-post-category","has-post-tag","has-post-comment","has-post-author",""],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v23.8 - 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Oktober haben wir in Z\u00fcrich das Thema Essverhalten vertieft und ge\u00fcbt. Neben einem wunderbaren vegetarischen und teilweise veganen Buffet\u00a0<a href=\"https:\/\/welternaehrungstag.ch\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/WET22_Brunch-Menu_2022-10-16.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">(Link zum Menu \u2192)<\/a>, von K\u00fcchenchef Davide B\u00f6sch, vom Debatierhaus \u201c Karl der Grosse\u201c, kreiert und vorgestellt, haben wir uns die folgenden Fragen gestellt: Wie k\u00f6nnen Menschen ihre Essgewohnheiten ver\u00e4ndern? Welche Bildungsangebote f\u00fcr nachhaltige Ern\u00e4hrung sind erfolgreich und wer kann Ern\u00e4hrungsbildung im \u00f6ffentlichen Raum anbieten?<\/p> <p><a href=\"https:\/\/eatforum.org\/content\/uploads\/2019\/02\/EAT-Lancet_PHD_Plate_RGB-02.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/eatforum.org\/content\/uploads\/2019\/02\/EAT-Lancet_PHD_Plate_RGB-02.png\" alt=\"The Planetary Health Diet - healthy for both, people and planet.source: https:\/\/EATforum.org\/eat-lancet-commission\/the-planetary-health-diet-and-you\/\" width=\"314\" height=\"314\" \/><\/a><\/p> <p>Die \u00ab<a href=\"https:\/\/eatforum.org\/eat-lancet-commission\/the-planetary-health-diet-and-you\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Panetary Health Diet<\/a>\u00bb der EAT-Lancet Kommission zeigt auf, dass wir die Umwelt und unseren Planeten sch\u00fctzen, wenn wir uns nachhaltig ern\u00e4hren. Das ist schon mal eine sehr gute Nachricht! Wir brauchen im Endeffekt nur unsere Essgewohnheiten zu \u00e4ndern, um die Welt zu retten. Wer macht mit?<\/p>\n<h2>Essgewohnheiten \u00e4ndern: von der Theorie zur Praxis<\/h2> <p>Christine Brombach, Ern\u00e4hrungswissenschaftlerin und Dozentin ZHAW, und Franziska St\u00f6ckli, Lehrerin und Autorin Kochbuch greentopf, arbeiten zusammen, um diese neue Welt zu schaffen. Franziska ermutigt als Lehrerin Jugendliche, Akteure und Akteurinnen ihres Alltags zu werden: Entscheidungen zu treffen, um das eigene Potential f\u00fcr Ver\u00e4nderungen zu erkennen. Ihr Ziel ist es nicht, zu missionieren oder zu politisieren, sondern ihr Wissen in Schulklassen oder Haushalte zu \u00fcbermitteln, um so die Sch\u00fcler*innen mit Kenntnissen auszustatten und einen strukturellen Wandel anzustossen.<\/p> <p>Sie ist \u00fcberzeugt davon, und das ist eine Erkenntnis dieser Veranstaltungsreihe, dass Essverhalten, wenn es nicht mehr zu Hause erlernt wird \u2013 aus Mangel an Geduld oder Zeit, wer weiss \u2013 es in Schulen vermittelt werden sollte.<\/p> <p>Christine, als Ern\u00e4hrungswissenschaftlerin, unterst\u00fctzt die Praxisarbeit von Franziska mit den Ergebnissen ihrer Recherchen und stellt uns dar, welches die Konsequenzen unseres Essverhaltens sind. Zwar ist die Datengrundlage zu privaten Haushalten sehr d\u00fcnn, aber wir wissen, dass in der Schweiz im Durchschnitt ungef\u00e4hr 30 Minuten pro Tag gekocht wird (in der Romandie etwas l\u00e4nger). Gleichzeitig wird im Durchschnitt 240 Mal pro Tag ein Ess- oder Trinkverhalten entschieden!! Was f\u00fcr ein komplexes, t\u00e4glich belastendes Thema. Wir wissen viel \u00fcber unser Essen, was gesund f\u00fcr uns sein k\u00f6nnte, was nachhaltig f\u00fcr die Erde w\u00e4re\u2026 ja aber entschieden, wird es nicht nur rational, sondern vor allem intuitiv und emotional! Wie haben wir Einfluss auf diese t\u00e4glichen 240 Entscheidungen mit all ihren Konsequenzen?<\/p> <p>Prinzipiell haben wir 2 Wege: entweder ver\u00e4ndert sich die Umgebung, das heisst, Politik und Wirtschaft werden aktiv mit konkreten Ver\u00e4nderungen in Richtung Nachhaltigkeit, oder es wird direkt in das Verhalten des Konsumenten*innen eingegriffen. Dieser zweite Weg hat viel mit Pr\u00e4vention und Erziehung zu tun und es ist ein langer Weg, der viel Mut, Geduld und Liebe verlangt. Viele, die bei der Veranstaltung in Z\u00fcrich teilgenommen haben, bevorzugen diesen zweiten Weg und haben tolle und wirkungsvolle Methoden entwickelt und vorgestellt (siehe Poster).<\/p> <p>Christine spricht von \u201cNudging\u201d, Anstupsen. Im Kern handelt es sich dabei um eine Strategie zur gezielten Verhaltens\u00e4nderung von Menschen. Erfolgreiches Nudging geschieht ohne Druck, Verbote oder das Ver\u00e4ndern von \u00f6konomischen Rahmenbedingungen. Der Staat und die Gesetzgebung k\u00f6nnten auch durchaus Nudges nutzen, um uns die \u201crichtige\u201d Richtung zu stupsen und zu entsprechenden Entscheidungen zu f\u00fchren.<\/p> <p>Als Mensch haben wir die Aufgabe uns zu ern\u00e4hren,,f\u00fcr uns selbst und auch manchmal f\u00fcr andere. Christine nennt das \u201cDaseinsvorsorge\u201d. Und wer bringt uns in der heutigen Welt diese Daseinsvorsorge und die Konsequenzen daraus bei? Unsere Eltern zu Hause? H\u00e4ufig wird dieser Teil der Erziehung an die Schule delegiert. Dieses Thema wird nicht debattiert, sondern als Fakt angenommen und die Schlussfolge daraus: Wenn wir unser Essverhalten effektiv \u00e4ndern wollen, m\u00fcssen Bildungseinrichtungen das Thema in Angriff nehmen! Es geht um den Transfer von Handlungskompetenzen, die Wandlung von Wissen zu K\u00f6nnen, die Reflexion zum Thema Nachhaltigkeit und Gesundheit der Menschen, der Tieren und der Erde. Mit dem romantischen Ansatz \u201eWir kochen wieder zusammen zu Hause Omas Rezepte\u201d werden wir nicht weiterkommen, in einem Land, wo immer weniger Geld f\u00fcrs Essen (zu Hause) verbraucht wird (8% eines durchschnittlichen Haushaltsbudet im Jahr 2022) und die Zeit zur Selbstvorsorge immer mehr reduziert wird.<\/p> <p>Wir laden Sie ein, die kleinen Schritte zu lesen, die Franziska und Christine f\u00fcr uns gelistet haben (<a href=\"https:\/\/welternaehrungstag.ch\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/Essgewohnheiten-aendernkurz_fs.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Link zu ihrer Pr\u00e4sentation (Folie 28) \u2192<\/a>). Vielleicht finden Sie ein paar Anregungen, die auch Sie umgehend angehen k\u00f6nnen.<\/p>\n<h2>Eine neue Essgewohnheit einf\u00fchren: Workshop mit \u201eDialog im Quartier\u201c<\/h2> <p>Die zwei Botschafterinnen Melanie Paschke und Dubravka Vrdoljak wollen real umsetzbaren Handlungen und organisieren Veranstaltungen mit konkreten \u00dcbungen, in Schulen und Quartieren, damit wir uns die richtigen Fragen zu unserem Essverhalten stellen und Schritt f\u00fcr Schritt neue Essgewohnheiten etablieren.<\/p> <p>\u00c4hnlich wie bei den \u201canonymen Alkoholikern\u201d werden die Teilnehmer*innen durch \u00dcbungen und Tischgespr\u00e4che dazu aufgefordert, ihr pers\u00f6nliches Verhalten zum Essen zu \u00e4ussern und damit eine Selbstreflexion zu erm\u00f6glichen, die Schritt f\u00fcr Schritt zur Ver\u00e4nderung der Essgewohnheiten f\u00fchren wird. Die Freude, Gleichgesinnte zu treffen, mit denen man sich zu diesem wesentlichen Thema der Ern\u00e4hrung austauschen kann, ist gross und die Gespr\u00e4che wirken oft sehr beruhigend, motivierend und sinnvoll. Durch die Dialoge im Quartier werden konkrete Hilfestellungen ermittelt, die f\u00fcr die 240 t\u00e4glichen Entscheidungen eine Orientierung bieten. Es wurde uns zum Beispiel gezeigt, welches die gr\u00f6ssten Hebel auf die Umwelt sind: am wirkungsvollsten ist die Reduzierung unser Fleischkonsums. Generell w\u00e4re ein massvollerer Konsum von Genussmittel umweltfreundlicher und nat\u00fcrlich auch die Reduzierung von Foodwaste. Was tats\u00e4chlich in der Schweiz besonders erschreckend ist: die H\u00e4lfte der landwirtschaftlichen Produkte wird weggeschmissen.<\/p> <p>\u201eDialog im Quartier\u201c sieht die Verhaltens\u00e4nderung als Prozess, der Zeit braucht und durch verschiedene Phasen l\u00e4uft: als Erstes findet eine Vor\u00fcberlegung statt (\u201cetwas geht nicht, was will ich \u00e4ndern\u201d), dann f\u00e4ngt eine \u00dcberlegung an (\u201cWas kann ich tun?\u201d), danach folgt eine m\u00f6gliche Handlung (\u201cab morgen mache ich diesen kleinen Schritt\u201d) und schlussendlich installiert sich eine Gewohnheit (\u201cIch stehe dazu und mein Umfeld unterst\u00fctzt mich\u201d).<\/p> <p>Wichtig ist vor allem, erstmal in kleinen Schritten zu denken. Pl\u00e4ne scheitern n\u00e4mlich oft, weil zuviel auf einmal gewollt wurde. Lieber \u201cMicrohabits\u201d bevorzugen, die realistisch sind und sich auch eine Belohnung zu g\u00f6nnen, wenn diese geschafft wurden. Empfohlen wird auch eine neue Gewohnheit, gleich an eine \u00e4ltere anzukn\u00fcpfen, um den Prozess zu beg\u00fcnstigen, um dauerhafte Ver\u00e4nderungen einfacher zu etablieren.<\/p>\n<h2>Zahlreiche Initiativen rund um Z\u00fcrich<\/h2> <p>Ern\u00e4hrungsbildung findet \u00fcberall statt (Medien, Detailhandel, \u00f6ffentlichen Raum, Arbeitsplatz, Schule, Elternhaus\u2026).\u00a0Zahlreiche Vereine und Kampagne stellten sich an der Veranstaltung vor und zeigten auf, wie kreativ, vielf\u00e4ltig und hoffnungsvoll Z\u00fcrcher Bev\u00f6lkerung ist und erweitern so unseren Werkzeugkasten zur Ern\u00e4hrungsbildung.<\/p> <h3>Ein 3 g\u00e4ngiges Men\u00fc wurde offeriert<\/h3> <p><a href=\"https:\/\/welternaehrungstag.ch\/sechzehn-ideen-fuer-ernaehrungsbildung\/\"><strong>Besuchen Sie die virtuelle Ausstellung \u2192<\/strong><\/a>\u00a0<br \/>Klicken Sie zu den folgenden Initiativen, lassen Sie sich inspirieren und das Wasser im Mund zusammenlaufen!\u00a0<\/p> <ul> <li><strong>Sensibilisieren<\/strong>\u00a0mit\u00a0<a href=\"https:\/\/www.biovision.ch\/nachhaltig-konsumieren\/\">Biovision Clever<\/a>,\u00a0<a href=\"https:\/\/foodsave-bankette.ch\/de\/foodsave-bankett-zuerich\/\">Foodsave-Bankette<\/a>,\u00a0<a href=\"https:\/\/www.ernaehrungsforum-zueri.ch\/projekt\/foodtalk\">FoodTalks<\/a>,\u00a0<a href=\"https:\/\/www.gourmagine.ch\/\">Gourmagine<\/a>,\u00a0<a href=\"https:\/\/www.stadt-zuerich.ch\/site\/zuerich-co2\/de\/index\/gastronomie.html\">Klima \u00e0 la Carte Stadt Z\u00fcrich<\/a>,\u00a0<a href=\"https:\/\/www.karldergrosse.ch\/veranstaltungen\/veranstaltung\/wandle-dich-mahl\/\">Wandle Dich \u2013 Mahl!<\/a>,\u00a0<a href=\"https:\/\/www.gebana.com\/de\/mitwirken\/crowd-projekt-starten\/\">Gebana<\/a><\/li> <li><strong>Neues Lernen\u00a0<\/strong>mit\u00a0<a href=\"https:\/\/catalogue.education21.ch\/de\/baa\/greentopf-projects\">Greentopf Projects \u00e9ducation21<\/a>,\u00a0<a href=\"https:\/\/www.acker.co\/gemueseackerdemie-schweiz\">Gem\u00fcseAckerdemie<\/a>, Koch Coaching (<a href=\"https:\/\/kochevents.ch\/\">Kochevents.ch<\/a>),\u00a0<a href=\"https:\/\/www.limetreecamp.ch\/\">LimeTreeCamp<\/a>,\u00a0<a href=\"https:\/\/deinquartiernachhaltig.org\/\">Dialog im Quartier<\/a>,\u00a0<a href=\"https:\/\/www.2000m2.eu\/ch\/weltacker-schweiz\/\">Weltacker Schweiz<\/a><\/li> <li><strong>Ko-kreieren<\/strong>mit\u00a0<a href=\"https:\/\/transfoodmation.com\/\">Transfoodmation<\/a>,\u00a0<a href=\"http:\/\/www.fairtradetown.ch\">Fair Trade Town<\/a>,\u00a0<a href=\"https:\/\/grassrooted.ch\/\">Grassrouted<\/a>,\u00a0<a href=\"https:\/\/koopernikus.ch\/\">Koopernikus<\/a>,\u00a0<a href=\"https:\/\/www.socialgastronomy.org\/sgm-stories\/2019\/12\/09\/sgm-hub-in-switzerland-organizes-productive-and-inspiring-roundtable-event\">Social Gastronomy Movement<\/a>, \u00a0<a href=\"https:\/\/www.openfoodswitzerland.ch\/de\/home-deutsch\/\">Open Food Network<\/a><\/li> <\/ul>","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.agrarinfo.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/10935","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.agrarinfo.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.agrarinfo.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.agrarinfo.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.agrarinfo.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=10935"}],"version-history":[{"count":11,"href":"https:\/\/www.agrarinfo.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/10935\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":11334,"href":"https:\/\/www.agrarinfo.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/10935\/revisions\/11334"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.agrarinfo.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/9766"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.agrarinfo.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=10935"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.agrarinfo.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=10935"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.agrarinfo.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=10935"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}