{"id":11378,"date":"2023-01-18T13:13:03","date_gmt":"2023-01-18T12:13:03","guid":{"rendered":"https:\/\/www.agrarinfo.ch\/?p=11378"},"modified":"2023-03-03T13:38:00","modified_gmt":"2023-03-03T12:38:00","slug":"die-kuh-eine-hommage","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.agrarinfo.ch\/de\/verschiedene\/die-kuh-eine-hommage\/","title":{"rendered":"Werner Lampert, Die Kuh- Eine Hommage"},"content":{"rendered":"<!--themify_builder_content-->\n<div id=\"themify_builder_content-11378\" data-postid=\"11378\" class=\"themify_builder_content themify_builder_content-11378 themify_builder tf_clear\">\n    \t\t\t\t<!-- module_row -->\n\t\t<div  data-lazy=\"1\" class=\"module_row themify_builder_row tb_pr0776 tb_first tf_w tf_clearfix\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"row_inner col_align_top tb_col_count_1 tf_box tf_rel\">\n\t\t\t\t\t<div  data-lazy=\"1\" class=\"module_column tb-column col-full tb_rasd77 first\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"tb-column-inner tf_box tf_w\">\n\t\t\t\t<!-- module text -->\n<div  class=\"module module-text tb_1u8q197   \" data-lazy=\"1\">\n        <div  class=\"tb_text_wrap\">\n    <pre>Buchbesprechung von Rhea Schneeberger<\/pre>\n<p>Das Buch ist ein richtiger W\u00e4lzer. Es hat den Namen insofern verdient, da ich den Bildband zwar unter den sogenannten \u00abCoffeetable Books\u00bb in der Buchhandlung entdeckt habe. In Ermangelung eines \u00abCoffeetables\u00bb zu Hause habe ich das Buch mit seinen 480 grossformatigen Seiten gr\u00f6sstenteils b\u00e4uchlings auf der warmen Ofenbank gelesen, da es mir schlichtweg zu schwer wurde um es st\u00e4ndig zu halten. Ich ertappte mich h\u00e4ufiger dabei, wie ich neugierig immer wieder vorbl\u00e4tterte, in den pr\u00e4chtigen Bildern versank und M\u00fche hatte mich auch auf die Textpassagen zu konzentrieren.<\/p>    <\/div>\n<\/div>\n<!-- \/module text -->\t\t\t\t<\/div><!-- .tb-column-inner -->\n\t\t\t\t\t\t<\/div><!-- .module_column -->\n\t\t\t\t\t\t<\/div><!-- .row_inner -->\n\t\t<\/div><!-- .module_row -->\n\t\t\t\t\t\t\t\t<!-- module_row -->\n\t\t<div  data-lazy=\"1\" class=\"module_row themify_builder_row tb_hyd4837 tf_w tf_clearfix\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"row_inner col_align_top tb_col_count_1 tf_box tf_rel\">\n\t\t\t\t\t<div  data-lazy=\"1\" class=\"module_column tb-column col-full tb_2alf837 first\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"tb-column-inner tf_box tf_w\">\n\t\t\t\t<!-- module text -->\n<div  class=\"module module-text tb_5n9s838   \" data-lazy=\"1\">\n        <div  class=\"tb_text_wrap\">\n    <h2 style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #333333;\"><em>\u00abDas Buch ist nicht nur eine Hommage an die Kuh, sondern auch eine Hommage an die Vielfalt\u00bb<\/em><\/span><\/h2>    <\/div>\n<\/div>\n<!-- \/module text -->\t\t\t\t<\/div><!-- .tb-column-inner -->\n\t\t\t\t\t\t<\/div><!-- .module_column -->\n\t\t\t\t\t\t<\/div><!-- .row_inner -->\n\t\t<\/div><!-- .module_row -->\n\t\t\t\t\t\t\t\t<!-- module_row -->\n\t\t<div  data-lazy=\"1\" class=\"module_row themify_builder_row tb_g7ac754 tf_w tf_clearfix\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"row_inner col_align_top tb_col_count_1 tf_box tf_rel\">\n\t\t\t\t\t<div  data-lazy=\"1\" class=\"module_column tb-column col-full tb_60zu754 first\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"tb-column-inner tf_box tf_w\">\n\t\t\t\t<!-- module text -->\n<div  class=\"module module-text tb_azg8794   \" data-lazy=\"1\">\n        <div  class=\"tb_text_wrap\">\n    <p>Schon das Titelbild fesselte mich. Obwohl es mit der kr\u00e4ftigen Evol\u00e8ner-Kuh auf einer Bergweide im Zentrum und im Hintergrund das verschneite Matterhorn, dass sich in die Morgensonne streckt, das Potenzial f\u00fcr einen sehr viel kitschigeren Band haben k\u00f6nnte, w\u00e4re da nicht die geschickt eingesetzte Filtertechnik der Fotografin und das matte Licht, die dem Bild eine W\u00fcrde und Schlichtheit verleihen und dabei in den Fokus r\u00fccken, worum es in dem Buch auch gehen soll: Die Kuh in ihrer Gesamtheit.<\/p>\n<p>Der Bildband ist eine Sammlung von rund hundert Portr\u00e4ts urspr\u00fcnglicher Rinderrassen auf der ganzen Welt. Jedes Portr\u00e4t ist thematisch eingebettet in eines der 16 Kapitel, die sich wiederum entweder einem geografischen, historischen oder kulturellen Hintergrund widmen. Dabei ist jede Rasse fotografisch in ihrer urspr\u00fcnglichen Umgebung in Szene gesetzt. Zus\u00e4tzlich erhalten wir Informationen zu physiologischen Merkmalen, Verbreitung, Abstammung und Wesen der jeweiligen Rasse.<\/p>\n<p>In den einzelnen Kapiteln zeichnet Lampert die Geschichte und die Verbreitung der Rassen anhand der fr\u00fchen Menschheitsgeschichte nach. Er geht zur\u00fcck zum Ursprung der heutigen Z\u00fcchtungen und untersucht die Entwicklung von Bison, Ur, Yak und Wisent bis hin zu den heutigen Rassen. Wie dies auch in den verschiedenen Weltregionen h\u00e4tte passieren k\u00f6nnen, unter dem Einfluss der jeweiligen topografischen Gegebenheiten. Es kommt stark zum Ausdruck, wie sich \u2013 historisch gesehen &#8211; der Mensch, das Rind und die Umwelt in gegenseitiger Wechselwirkung beeinflusst haben.<\/p>    <\/div>\n<\/div>\n<!-- \/module text -->\t\t\t\t<\/div><!-- .tb-column-inner -->\n\t\t\t\t\t\t<\/div><!-- .module_column -->\n\t\t\t\t\t\t<\/div><!-- .row_inner -->\n\t\t<\/div><!-- .module_row -->\n\t\t\t\t\t\t\t\t<!-- module_row -->\n\t\t<div  data-lazy=\"1\" class=\"module_row themify_builder_row tb_leha351 tf_w tf_clearfix\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"row_inner col_align_top tb_col_count_1 tf_box tf_rel\">\n\t\t\t\t\t<div  data-lazy=\"1\" class=\"module_column tb-column col-full tb_iu93351 first\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"tb-column-inner tf_box tf_w\">\n\t\t\t\t<!-- module text -->\n<div  class=\"module module-text tb_5ex7351   \" data-lazy=\"1\">\n        <div  class=\"tb_text_wrap\">\n    <h2 style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #333333;\"><em>\u00abWann immer es um Rinder geht, treffen die wildesten Theorien auf die romantischsten Gef\u00fchle.\u00bb<\/em><\/span><\/h2>\n    <\/div>\n<\/div>\n<!-- \/module text -->\t\t\t\t<\/div><!-- .tb-column-inner -->\n\t\t\t\t\t\t<\/div><!-- .module_column -->\n\t\t\t\t\t\t<\/div><!-- .row_inner -->\n\t\t<\/div><!-- .module_row -->\n\t\t\t\t\t\t\t\t<!-- module_row -->\n\t\t<div  data-lazy=\"1\" class=\"module_row themify_builder_row tb_mi2k792 tf_w tf_clearfix\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"row_inner col_align_top tb_col_count_1 tf_box tf_rel\">\n\t\t\t\t\t<div  data-lazy=\"1\" class=\"module_column tb-column col-full tb_06n7793 first\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"tb-column-inner tf_box tf_w\">\n\t\t\t\t<!-- module text -->\n<div  class=\"module module-text tb_aesg656   \" data-lazy=\"1\">\n        <div  class=\"tb_text_wrap\">\n    <p>Dabei ist er sich sehr bewusst, das vieles in der Geschichte der Domestizierung des Rindes nicht g\u00e4nzlich gekl\u00e4rt ist und l\u00e4sst dies auch zu indem er den Leserinnen eine Auswahl von Theorien zur Verf\u00fcgung stellt, wie die Geschichte von statten h\u00e4tte gehen k\u00f6nnen. Ganz nach dem Motto: \u00ab Wann immer es um Rinder geht, treffen die wildesten Theorien auf die romantischsten Gef\u00fchle.\u00bb, wie er selber schreibt.<\/p>\n<p>Er zeigt die Bedeutung des Rindes aus ganz unterschiedlichen Perspektiven. Aus der f\u00fcr uns heute eindeutigsten landwirtschaftlichen Perspektive, als Nutztier, aber auch seine Bedeutung als sakrales Tier und die entsprechende kulturelle Verankerung, die es in den unterschiedlichen Weltregionen und Kulturkreisen erhalten hat, ebenso wie seinen Wert als Teil eines biologischen Kreislaufs.<\/p>\n<p>Beim Schreiben offenbart der Autor vieles von sich selbst und ich sp\u00fcre seine enorme Leidenschaft f\u00fcr dieses Projekt. Es ist auch eine Sammlung von Erinnerungen und pers\u00f6nlichen Faszinationen.<\/p>\n<p>Bei so viel Leidenschaft verzeiht man dem Schreibenden auch, dass er teils die Neigung hat das Verh\u00e4ltnis von Mensch und Kuh etwas romantisierend darzustellen und gelegentlich aussen vor l\u00e4sst, dass es sich \u2013 auch wenn urspr\u00fcnglich &#8211; immer noch um eine Nutztierhaltung und somit um eine Beziehung handelt, in der der Mensch das Rind eindeutig dominiert.<\/p>\n<p>Wieviel Herzblut in diesem Werk steckt, zeigt sich auch anhand der beeindruckend vielf\u00e4ltigen Literaturliste.<\/p>    <\/div>\n<\/div>\n<!-- \/module text -->\t\t\t\t<\/div><!-- .tb-column-inner -->\n\t\t\t\t\t\t<\/div><!-- .module_column -->\n\t\t\t\t\t\t<\/div><!-- .row_inner -->\n\t\t<\/div><!-- .module_row -->\n\t\t\t\t\t\t\t\t<!-- module_row -->\n\t\t<div  data-lazy=\"1\" class=\"module_row themify_builder_row tb_zimn368 tf_w tf_clearfix\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"row_inner col_align_top tb_col_count_1 tf_box tf_rel\">\n\t\t\t\t\t<div  data-lazy=\"1\" class=\"module_column tb-column col-full tb_xk0p369 first\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"tb-column-inner tf_box tf_w\">\n\t\t\t\t<!-- module text -->\n<div  class=\"module module-text tb_83pq125  repeat \" data-lazy=\"1\">\n        <div  class=\"tb_text_wrap\">\n    <h3>Zum Autor:<\/h3>\n<p>Werner Lampert wurde 1946 in Voralberg geboren.Seine Leidenschaft f\u00fcr die Landwirtschaft entdeckte er im Gem\u00fcsegarten seiner Grossmutter. Sp\u00e4ter kamen die Faszination und die Liebe zu den Tieren der alpinen Bergwelt dazu. Dar\u00fcber schreibt er im Vorwort seines Buches: \u00ab Den K\u00fchen, die ich h\u00fctete, erz\u00e4hlte ich mein Leid und meine Sorgen. Ich rieb meinen Kopf an ihrem Leib und suchte ihre Zartheit, ihre W\u00e4rme, ihre Zuneigung. [\u2026] War ich bei den K\u00fchen, f\u00fchlt ich mich stark und beh\u00fctet.\u00bb<\/p>\n<p>Schon fr\u00fch besch\u00e4ftigte er sich mit den Bio-Pionieren, so auch Rudolf Steiner. In den fr\u00fchen 80er- Jahren er\u00f6ffnete er einen Grosshandel f\u00fcr Bio-Lebensmittel in Wien.<\/p>\n<p>Sp\u00e4ter entwickelte er verschiedene Biomarken, die in \u00d6sterreich, Deutschland und der Schweiz vertrieben werden.<\/p>\n<p>Er ist Autor der weiteren B\u00fccher \u00abSchmeckts noch? Was wir wirklich essen\u00bb, \u00ab100 Lebensmittel die sie gl\u00fccklich machen\u00bb und \u00abUnber\u00fchrte Sch\u00f6nheit- Reise zu den urspr\u00fcnglichen K\u00fchen der Welt\u00bb.<\/p>    <\/div>\n<\/div>\n<!-- \/module text -->\t\t\t\t<\/div><!-- .tb-column-inner -->\n\t\t\t\t\t\t<\/div><!-- .module_column -->\n\t\t\t\t\t\t<\/div><!-- .row_inner -->\n\t\t<\/div><!-- .module_row -->\n\t\t\t\t\t\t\t\t<!-- module_row -->\n\t\t<div  data-lazy=\"1\" class=\"module_row themify_builder_row tb_92vj882 tf_w tf_clearfix\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"row_inner col_align_top tb_col_count_1 tf_box tf_rel\">\n\t\t\t\t\t<div  data-lazy=\"1\" class=\"module_column tb-column col-full tb_u07n883 first\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"tb-column-inner tf_box tf_w\">\n\t\t\t\t<!-- module text -->\n<div  class=\"module module-text tb_3ci0458   \" data-lazy=\"1\">\n        <div  class=\"tb_text_wrap\">\n    <p>&nbsp;<\/p>\n    <\/div>\n<\/div>\n<!-- \/module text -->\t\t\t\t<\/div><!-- .tb-column-inner -->\n\t\t\t\t\t\t<\/div><!-- .module_column -->\n\t\t\t\t\t\t<\/div><!-- .row_inner -->\n\t\t<\/div><!-- .module_row -->\n\t\t\t\t\t\t\t\t<!-- module_row -->\n\t\t<div  data-lazy=\"1\" class=\"module_row themify_builder_row tb_bssy737 tf_w tf_clearfix\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"row_inner col_align_top tb_col_count_1 tf_box tf_rel\">\n\t\t\t\t\t<div  data-lazy=\"1\" class=\"module_column tb-column col-full tb_l11q737 first\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"tb-column-inner tf_box tf_w\">\n\t\t\t\t<!-- module text -->\n<div  class=\"module module-text tb_ilm0408   \" data-lazy=\"1\">\n        <div  class=\"tb_text_wrap\">\n    <p>Mit Ausnahme der Bilder in Westafrika wurden die Fotografien im Buch von Ramona Waldner und Judith Benedikt geschossen.\u00a0\u00a0Ihnen ist es gelungen die Kuh in ihrer Gesamtheit einzufangen. Beim Betrachten der Bilder fallen mir viele Adjektive ein: erhaben, z\u00e4rtlich, verspielt, neugierig, freundlich, kampfeslustig, sportlich, faul, verschmust, wild, stur, gen\u00fcgsam, sch\u00fcchtern, robust, skeptisch, gutm\u00fctig. Alle k\u00f6nnte ich sie der Pers\u00f6nlichkeit Kuh zuschreiben.<\/p>\n<p>Einmal betrachte ich das doppelseitige Landschaftsbild mit dem Alpenzug im Hintergrund und der kr\u00e4ftigen Tiroler Grauviehherde im Vordergrund, die sich aber nicht aufdr\u00e4ngt und heraussticht, sondern eine Einheit mit der gesamten Landschaft bildet und deren Sch\u00f6nheit auch von der Umgebung mitgepr\u00e4gt ist.\u00a0\u00a0Auf einer anderen Seite schaut mich zwischen B\u00fcschen und Str\u00e4uchern ein gedrungenes Kuchinoshima-Rind von der gleichnamigen japanischen Insel scheu aber neugierig zugleich an.<\/p>\n<p>Die Bilder und Landschaften sind so vielf\u00e4ltig wie die Rassen selbst. Das Buch ist insofern nicht nur eine Hommage an die Kuh, sondern auch eine Hommage an die Vielfalt.<\/p>    <\/div>\n<\/div>\n<!-- \/module text -->\t\t\t\t<\/div><!-- .tb-column-inner -->\n\t\t\t\t\t\t<\/div><!-- .module_column -->\n\t\t\t\t\t\t<\/div><!-- .row_inner -->\n\t\t<\/div><!-- .module_row -->\n\t\t\t\t\t\t\t\t<!-- module_row -->\n\t\t<div  data-lazy=\"1\" class=\"module_row themify_builder_row tb_c6i2454 tf_w tf_clearfix\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"row_inner col_align_top tb_col_count_1 tf_box tf_rel\">\n\t\t\t\t\t<div  data-lazy=\"1\" class=\"module_column tb-column col-full tb_5mbu455 first\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"tb-column-inner tf_box tf_w\">\n\t\t\t\t<!-- module text -->\n<div  class=\"module module-text tb_s2d9455   \" data-lazy=\"1\">\n        <div  class=\"tb_text_wrap\">\n    <h2 style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #333333;\"><em>\u00abEs gibt im Buch keine Portr\u00e4ts \u00fcber Red Holstein, oder weissblaue Belgier. Es geht um standortangepasste K\u00fche in ihrer charakteristischen Umgebung. \u00bb<\/em><\/span><\/h2>    <\/div>\n<\/div>\n<!-- \/module text -->\t\t\t\t<\/div><!-- .tb-column-inner -->\n\t\t\t\t\t\t<\/div><!-- .module_column -->\n\t\t\t\t\t\t<\/div><!-- .row_inner -->\n\t\t<\/div><!-- .module_row -->\n\t\t\t\t\t\t\t\t<!-- module_row -->\n\t\t<div  data-lazy=\"1\" class=\"module_row themify_builder_row tb_v9hp243 tf_w tf_clearfix\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"row_inner col_align_top tb_col_count_1 tf_box tf_rel\">\n\t\t\t\t\t<div  data-lazy=\"1\" class=\"module_column tb-column col-full tb_fncg243 first\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"tb-column-inner tf_box tf_w\">\n\t\t\t\t<!-- module text -->\n<div  class=\"module module-text tb_9tkv257   \" data-lazy=\"1\">\n        <div  class=\"tb_text_wrap\">\n    <p>Und immer wieder bleiben meine Blicke an den H\u00f6rnern der Tiere aller Welt h\u00e4ngen. H\u00f6rner die teils imposant dick und lang, teils kurz, kr\u00e4ftig und geschwungen, oder auch mal gezwirbelt in verschiedenen Ausrichtungen gewachsen sind. Besonders gefesselt haben mich die Ankole Rinder aus Uganda, deren H\u00f6rner den Grossteil ihrer Sch\u00e4deldecke einnehmen. Schwer vorstellbar, das diese Rinder uns mit der selben Imposanz und Erhabenheit begegnen k\u00f6nnten, h\u00e4tten sie ihre H\u00f6rner nicht. Ohne H\u00f6rner w\u00fcrden uns wohl gebrochene Tiere vom Bild her anschauen.<\/p>\n<p>Tats\u00e4chlich hat Lampert bewusst nur ganz wenige genetisch hornlose Rassen portr\u00e4tiert und dem Thema auch eigens ein Kapitel gewidmet.<\/p>\n<p>Es gibt im Buch keine Portr\u00e4ts \u00fcber Red Holstein, oder weissblaue Belgier. Es geht dem Autor wirklich um das Urspr\u00fcngliche und um standortangepasste K\u00fche in ihrer charakteristischen Umgebung. Deshalb finden wir keine St\u00e4lle oder Z\u00e4une in den Bildern und kaum Menschen. Aber wir sehen sehr viele Weiten in ganz unterschiedlichen Landschaften und Herden, die herumziehen und sich in diese Weiten einf\u00fcgen. Das betont auch ein eigentlich nomadisches Wesen. Die Rassen haben sich auf ihre Umgebung, die spezifischen topografischen Merkmale und das Futterangebot spezialisiert. Dies wurde deutlich in den Bildern herausgearbeitet und betont Lamperts Ansicht, das standortangepasste Tiere eben wichtig sind f\u00fcr eine nachhaltige Produktion. Diese Portr\u00e4ts stehen im krassen Gegensatz zum Nutztier Kuh, wie es in der industriellen Landwirtschaft gehalten wird.<\/p>\n<p>Diese Hommage \u00fcber die Kuh ist ein Buch f\u00fcr alle Menschen, die Lamperts Faszination f\u00fcr Rinder teilen und sich dem tiefen, vielf\u00e4ltigen Wesen dieser Tiere verbunden f\u00fchlen. Es ist genau das richtige Buch f\u00fcr eine warme Ofenbank und ein paar ruhige Minuten, um es immer wieder hervorzuholen, ein paar Abschnitte zu lesen und f\u00fcr kurze Zeit in den Bildern zu versinken.<\/p>\n<p>Das Buch macht aber auch Lust zu reisen und die Welt mal aus der Perspektive Kuh zu betrachten.<\/p>\n<p>Die Kuh \u2013 eine Hommage ist 2019 bereits im teNeues Verlag erschienen. 2022 hat der Verlag Berg &amp; Feierabend den Titel in einer \u00fcberarbeiteten Neusausgabe wieder aufgelegt.<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>Werner Lampert<br \/>\u00abDie Kuh \u2013 Eine Hommage\u00bb<br \/>ISBN 978-3-948272-24-1<br \/>Berg &amp; Feierabend, November 2022<\/p>    <\/div>\n<\/div>\n<!-- \/module text -->\t\t\t\t<\/div><!-- .tb-column-inner -->\n\t\t\t\t\t\t<\/div><!-- .module_column -->\n\t\t\t\t\t\t<\/div><!-- .row_inner -->\n\t\t<\/div><!-- .module_row -->\n\t\t\t\t<\/div>\n<!--\/themify_builder_content-->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Werner Lamperts eindr\u00fccklicher Bildband ist eine Sammlung von rund hundert Portr\u00e4ts urspr\u00fcnglicher Rinderrassen auf der ganzen Welt.<br \/>\nBuchbesprechung.<\/p>\n","protected":false},"author":15,"featured_media":11460,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-11378","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-verschiedene","has-post-title","has-post-date","has-post-category","has-post-tag","has-post-comment","has-post-author",""],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v23.8 - https:\/\/yoast.com\/wordpress\/plugins\/seo\/ -->\n<title>Werner Lampert, Die Kuh- Eine Hommage - Agrarinfo<\/title>\n<meta name=\"description\" content=\"Werner Lamperts eindr\u00fccklicher Bildband ist eine Sammlung von rund hundert Portr\u00e4ts urspr\u00fcnglicher Rinderrassen auf der ganzen Welt. 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Es hat den Namen insofern verdient, da ich den Bildband zwar unter den sogenannten \u00abCoffeetable Books\u00bb in der Buchhandlung entdeckt habe. In Ermangelung eines \u00abCoffeetables\u00bb zu Hause habe ich das Buch mit seinen 480 grossformatigen Seiten gr\u00f6sstenteils b\u00e4uchlings auf der warmen Ofenbank gelesen, da es mir schlichtweg zu schwer wurde um es st\u00e4ndig zu halten. Ich ertappte mich h\u00e4ufiger dabei, wie ich neugierig immer wieder vorbl\u00e4tterte, in den pr\u00e4chtigen Bildern versank und M\u00fche hatte mich auch auf die Textpassagen zu konzentrieren.<\/p>\n<h2 style=\"text-align: center;\"><em>\u00abDas Buch ist nicht nur eine Hommage an die Kuh, sondern auch eine Hommage an die Vielfalt\u00bb<\/em><\/h2>\n<p>Schon das Titelbild fesselte mich. Obwohl es mit der kr\u00e4ftigen Evol\u00e8ner-Kuh auf einer Bergweide im Zentrum und im Hintergrund das verschneite Matterhorn, dass sich in die Morgensonne streckt, das Potenzial f\u00fcr einen sehr viel kitschigeren Band haben k\u00f6nnte, w\u00e4re da nicht die geschickt eingesetzte Filtertechnik der Fotografin und das matte Licht, die dem Bild eine W\u00fcrde und Schlichtheit verleihen und dabei in den Fokus r\u00fccken, worum es in dem Buch auch gehen soll: Die Kuh in ihrer Gesamtheit.<\/p> <p>Der Bildband ist eine Sammlung von rund hundert Portr\u00e4ts urspr\u00fcnglicher Rinderrassen auf der ganzen Welt. Jedes Portr\u00e4t ist thematisch eingebettet in eines der 16 Kapitel, die sich wiederum entweder einem geografischen, historischen oder kulturellen Hintergrund widmen. Dabei ist jede Rasse fotografisch in ihrer urspr\u00fcnglichen Umgebung in Szene gesetzt. Zus\u00e4tzlich erhalten wir Informationen zu physiologischen Merkmalen, Verbreitung, Abstammung und Wesen der jeweiligen Rasse.<\/p> <p>In den einzelnen Kapiteln zeichnet Lampert die Geschichte und die Verbreitung der Rassen anhand der fr\u00fchen Menschheitsgeschichte nach. Er geht zur\u00fcck zum Ursprung der heutigen Z\u00fcchtungen und untersucht die Entwicklung von Bison, Ur, Yak und Wisent bis hin zu den heutigen Rassen. Wie dies auch in den verschiedenen Weltregionen h\u00e4tte passieren k\u00f6nnen, unter dem Einfluss der jeweiligen topografischen Gegebenheiten. Es kommt stark zum Ausdruck, wie sich \u2013 historisch gesehen - der Mensch, das Rind und die Umwelt in gegenseitiger Wechselwirkung beeinflusst haben.<\/p>\n<h2 style=\"text-align: center;\"><em>\u00abWann immer es um Rinder geht, treffen die wildesten Theorien auf die romantischsten Gef\u00fchle.\u00bb<\/em><\/h2>\n<p>Dabei ist er sich sehr bewusst, das vieles in der Geschichte der Domestizierung des Rindes nicht g\u00e4nzlich gekl\u00e4rt ist und l\u00e4sst dies auch zu indem er den Leserinnen eine Auswahl von Theorien zur Verf\u00fcgung stellt, wie die Geschichte von statten h\u00e4tte gehen k\u00f6nnen. Ganz nach dem Motto: \u00ab Wann immer es um Rinder geht, treffen die wildesten Theorien auf die romantischsten Gef\u00fchle.\u00bb, wie er selber schreibt.<\/p> <p>Er zeigt die Bedeutung des Rindes aus ganz unterschiedlichen Perspektiven. Aus der f\u00fcr uns heute eindeutigsten landwirtschaftlichen Perspektive, als Nutztier, aber auch seine Bedeutung als sakrales Tier und die entsprechende kulturelle Verankerung, die es in den unterschiedlichen Weltregionen und Kulturkreisen erhalten hat, ebenso wie seinen Wert als Teil eines biologischen Kreislaufs.<\/p> <p>Beim Schreiben offenbart der Autor vieles von sich selbst und ich sp\u00fcre seine enorme Leidenschaft f\u00fcr dieses Projekt. Es ist auch eine Sammlung von Erinnerungen und pers\u00f6nlichen Faszinationen.<\/p> <p>Bei so viel Leidenschaft verzeiht man dem Schreibenden auch, dass er teils die Neigung hat das Verh\u00e4ltnis von Mensch und Kuh etwas romantisierend darzustellen und gelegentlich aussen vor l\u00e4sst, dass es sich \u2013 auch wenn urspr\u00fcnglich - immer noch um eine Nutztierhaltung und somit um eine Beziehung handelt, in der der Mensch das Rind eindeutig dominiert.<\/p> <p>Wieviel Herzblut in diesem Werk steckt, zeigt sich auch anhand der beeindruckend vielf\u00e4ltigen Literaturliste.<\/p>\n<h3>Zum Autor:<\/h3> <p>Werner Lampert wurde 1946 in Voralberg geboren.Seine Leidenschaft f\u00fcr die Landwirtschaft entdeckte er im Gem\u00fcsegarten seiner Grossmutter. Sp\u00e4ter kamen die Faszination und die Liebe zu den Tieren der alpinen Bergwelt dazu. Dar\u00fcber schreibt er im Vorwort seines Buches: \u00ab Den K\u00fchen, die ich h\u00fctete, erz\u00e4hlte ich mein Leid und meine Sorgen. Ich rieb meinen Kopf an ihrem Leib und suchte ihre Zartheit, ihre W\u00e4rme, ihre Zuneigung. [\u2026] War ich bei den K\u00fchen, f\u00fchlt ich mich stark und beh\u00fctet.\u00bb<\/p> <p>Schon fr\u00fch besch\u00e4ftigte er sich mit den Bio-Pionieren, so auch Rudolf Steiner. In den fr\u00fchen 80er- Jahren er\u00f6ffnete er einen Grosshandel f\u00fcr Bio-Lebensmittel in Wien.<\/p> <p>Sp\u00e4ter entwickelte er verschiedene Biomarken, die in \u00d6sterreich, Deutschland und der Schweiz vertrieben werden.<\/p> <p>Er ist Autor der weiteren B\u00fccher \u00abSchmeckts noch? Was wir wirklich essen\u00bb, \u00ab100 Lebensmittel die sie gl\u00fccklich machen\u00bb und \u00abUnber\u00fchrte Sch\u00f6nheit- Reise zu den urspr\u00fcnglichen K\u00fchen der Welt\u00bb.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Mit Ausnahme der Bilder in Westafrika wurden die Fotografien im Buch von Ramona Waldner und Judith Benedikt geschossen.\u00a0\u00a0Ihnen ist es gelungen die Kuh in ihrer Gesamtheit einzufangen. Beim Betrachten der Bilder fallen mir viele Adjektive ein: erhaben, z\u00e4rtlich, verspielt, neugierig, freundlich, kampfeslustig, sportlich, faul, verschmust, wild, stur, gen\u00fcgsam, sch\u00fcchtern, robust, skeptisch, gutm\u00fctig. Alle k\u00f6nnte ich sie der Pers\u00f6nlichkeit Kuh zuschreiben.<\/p> <p>Einmal betrachte ich das doppelseitige Landschaftsbild mit dem Alpenzug im Hintergrund und der kr\u00e4ftigen Tiroler Grauviehherde im Vordergrund, die sich aber nicht aufdr\u00e4ngt und heraussticht, sondern eine Einheit mit der gesamten Landschaft bildet und deren Sch\u00f6nheit auch von der Umgebung mitgepr\u00e4gt ist.\u00a0\u00a0Auf einer anderen Seite schaut mich zwischen B\u00fcschen und Str\u00e4uchern ein gedrungenes Kuchinoshima-Rind von der gleichnamigen japanischen Insel scheu aber neugierig zugleich an.<\/p> <p>Die Bilder und Landschaften sind so vielf\u00e4ltig wie die Rassen selbst. Das Buch ist insofern nicht nur eine Hommage an die Kuh, sondern auch eine Hommage an die Vielfalt.<\/p>\n<h2 style=\"text-align: center;\"><em>\u00abEs gibt im Buch keine Portr\u00e4ts \u00fcber Red Holstein, oder weissblaue Belgier. Es geht um standortangepasste K\u00fche in ihrer charakteristischen Umgebung. \u00bb<\/em><\/h2>\n<p>Und immer wieder bleiben meine Blicke an den H\u00f6rnern der Tiere aller Welt h\u00e4ngen. H\u00f6rner die teils imposant dick und lang, teils kurz, kr\u00e4ftig und geschwungen, oder auch mal gezwirbelt in verschiedenen Ausrichtungen gewachsen sind. Besonders gefesselt haben mich die Ankole Rinder aus Uganda, deren H\u00f6rner den Grossteil ihrer Sch\u00e4deldecke einnehmen. Schwer vorstellbar, das diese Rinder uns mit der selben Imposanz und Erhabenheit begegnen k\u00f6nnten, h\u00e4tten sie ihre H\u00f6rner nicht. Ohne H\u00f6rner w\u00fcrden uns wohl gebrochene Tiere vom Bild her anschauen.<\/p> <p>Tats\u00e4chlich hat Lampert bewusst nur ganz wenige genetisch hornlose Rassen portr\u00e4tiert und dem Thema auch eigens ein Kapitel gewidmet.<\/p> <p>Es gibt im Buch keine Portr\u00e4ts \u00fcber Red Holstein, oder weissblaue Belgier. Es geht dem Autor wirklich um das Urspr\u00fcngliche und um standortangepasste K\u00fche in ihrer charakteristischen Umgebung. Deshalb finden wir keine St\u00e4lle oder Z\u00e4une in den Bildern und kaum Menschen. Aber wir sehen sehr viele Weiten in ganz unterschiedlichen Landschaften und Herden, die herumziehen und sich in diese Weiten einf\u00fcgen. Das betont auch ein eigentlich nomadisches Wesen. Die Rassen haben sich auf ihre Umgebung, die spezifischen topografischen Merkmale und das Futterangebot spezialisiert. Dies wurde deutlich in den Bildern herausgearbeitet und betont Lamperts Ansicht, das standortangepasste Tiere eben wichtig sind f\u00fcr eine nachhaltige Produktion. Diese Portr\u00e4ts stehen im krassen Gegensatz zum Nutztier Kuh, wie es in der industriellen Landwirtschaft gehalten wird.<\/p> <p>Diese Hommage \u00fcber die Kuh ist ein Buch f\u00fcr alle Menschen, die Lamperts Faszination f\u00fcr Rinder teilen und sich dem tiefen, vielf\u00e4ltigen Wesen dieser Tiere verbunden f\u00fchlen. Es ist genau das richtige Buch f\u00fcr eine warme Ofenbank und ein paar ruhige Minuten, um es immer wieder hervorzuholen, ein paar Abschnitte zu lesen und f\u00fcr kurze Zeit in den Bildern zu versinken.<\/p> <p>Das Buch macht aber auch Lust zu reisen und die Welt mal aus der Perspektive Kuh zu betrachten.<\/p> <p>Die Kuh \u2013 eine Hommage ist 2019 bereits im teNeues Verlag erschienen. 2022 hat der Verlag Berg &amp; Feierabend den Titel in einer \u00fcberarbeiteten Neusausgabe wieder aufgelegt.<\/p> <p>\u00a0<\/p> <p>Werner Lampert<br \/>\u00abDie Kuh \u2013 Eine Hommage\u00bb<br \/>ISBN 978-3-948272-24-1<br \/>Berg &amp; Feierabend, November 2022<\/p>","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.agrarinfo.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/11378","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.agrarinfo.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.agrarinfo.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.agrarinfo.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/15"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.agrarinfo.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=11378"}],"version-history":[{"count":35,"href":"https:\/\/www.agrarinfo.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/11378\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":11819,"href":"https:\/\/www.agrarinfo.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/11378\/revisions\/11819"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.agrarinfo.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/11460"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.agrarinfo.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=11378"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.agrarinfo.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=11378"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.agrarinfo.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=11378"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}