{"id":12194,"date":"2023-04-04T14:04:08","date_gmt":"2023-04-04T12:04:08","guid":{"rendered":"https:\/\/www.agrarinfo.ch\/?p=12194"},"modified":"2023-07-06T15:15:54","modified_gmt":"2023-07-06T13:15:54","slug":"die-balance-halten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.agrarinfo.ch\/de\/verschiedene-de\/die-balance-halten\/","title":{"rendered":"Die Balance halten"},"content":{"rendered":"<!--themify_builder_content-->\n<div id=\"themify_builder_content-12194\" data-postid=\"12194\" class=\"themify_builder_content themify_builder_content-12194 themify_builder tf_clear\">\n    \t\t\t\t<!-- module_row -->\n\t\t<div  id=\"TOC\" data-lazy=\"1\" class=\"module_row themify_builder_row tb_mmrk271 tb_first tf_w tf_clearfix\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"row_inner col_align_top tb_col_count_1 tf_box tf_rel\">\n\t\t\t\t\t<div  data-lazy=\"1\" class=\"module_column tb-column col-full tb_g2iy271 first\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"tb-column-inner tf_box tf_w\">\n\t\t\t\t<!-- module text -->\n<div  class=\"module module-text tb_nwb7271  repeat \" data-lazy=\"1\">\n    <h3 class=\"module-title\">INHALTSVERZEICHNIS<\/h3>    <div  class=\"tb_text_wrap\">\n    <p><a href=\"#einleitung\">Einleitung<\/a><br><a href=\"#homoostase\">Eine perfekte Hom\u00f6ostase<\/a><br><a href=\"#ahnlichkeiten\">\u00c4hnlichkeiten, die nicht t\u00e4uschen<\/a><br><a href=\"#eine-fur-alle\">Eine f\u00fcr alle und alle f\u00fcr eine!<\/a><br><a href=\"#links\">Quellen<\/a><\/p>    <\/div>\n<\/div>\n<!-- \/module text -->\t\t\t\t<\/div><!-- .tb-column-inner -->\n\t\t\t\t\t\t<\/div><!-- .module_column -->\n\t\t\t\t\t\t<\/div><!-- .row_inner -->\n\t\t<\/div><!-- .module_row -->\n\t\t\t\t\t\t\t\t<!-- module_row -->\n\t\t<div  data-anchor=\"einleitung\" data-lazy=\"1\" class=\"module_row themify_builder_row tb_has_section tb_section-einleitung tb_n782599 tf_w tf_clearfix\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"row_inner col_align_top tb_col_count_1 tf_box tf_rel\">\n\t\t\t\t\t<div  data-lazy=\"1\" class=\"module_column tb-column col-full tb_rwn1600 first\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"tb-column-inner tf_box tf_w\">\n\t\t\t\t<!-- module text -->\n<div  class=\"module module-text tb_nv56337   \" data-lazy=\"1\">\n        <div  class=\"tb_text_wrap\">\n    <p>Dieses sanfte &#8222;Gleichgewicht&#8220;, das die Erde ganz nat\u00fcrlich anstrebt und das uns manchmal so ungerecht, so grausam erscheint. Dieses Streben nach Hom\u00f6ostase f\u00fchrt zu sintflutartigen Regenf\u00e4llen, l\u00e4sst B\u00f6den und Vulkane beben und ganze Regionen austrocknen. Es ist ganz einfach eine Form der Kompensation, die die Erde vornimmt, um sich zu regenerieren, nachdem wir ihre Ressourcen aus unerreichten Tiefen geholt, ihre B\u00f6den ausgetrocknet haben, um unsere Intensivkulturen zu bew\u00e4ssern, ihr blaues Gold mit unseren Pestiziden und anderen in die Abw\u00e4sser geleiteten Abf\u00e4llen verseucht haben. Die Erde versucht gewissermassen um ihres \u00dcberlebens willen, ein Gleichgewicht herzustellen, so wie wir es auch ganz nat\u00fcrlich und manchmal ohne unser Wissen tun. Nachdem man sich selbst unter Druck gesetzt hat, allein oder beeinflusst von der Aussenwelt, unter Zeitdruck, auf der Suche nach Anerkennung oder Geld, wird man zu seinem eigenen Unterdr\u00fccker und pl\u00f6tzlich kommt es zu Depressionen, zum Burn-out&#8230; es ist das gleiche Ph\u00e4nomen. Was f\u00fcr eine wunderbare und zugleich beunruhigende Parallele zwischen der Erde und dem Menschen, wir sind eins, und einige Kritiker t\u00e4ten gut daran, dies dringend zu verinnerlichen.<\/p>    <\/div>\n<\/div>\n<!-- \/module text -->\t\t\t\t<\/div><!-- .tb-column-inner -->\n\t\t\t\t\t\t<\/div><!-- .module_column -->\n\t\t\t\t\t\t<\/div><!-- .row_inner -->\n\t\t<\/div><!-- .module_row -->\n\t\t\t\t\t\t\t\t<!-- module_row -->\n\t\t<div  data-anchor=\"homoostase\" data-lazy=\"1\" class=\"module_row themify_builder_row tb_has_section tb_section-homoostase tb_1uy9324 tf_w tf_clearfix\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"row_inner col_align_top tb_col_count_1 tf_box tf_rel\">\n\t\t\t\t\t<div  data-lazy=\"1\" class=\"module_column tb-column col-full tb_fxxq325 first\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"tb-column-inner tf_box tf_w\">\n\t\t\t\t<!-- module text -->\n<div  class=\"module module-text tb_pk2c590   \" data-lazy=\"1\">\n        <div  class=\"tb_text_wrap\">\n    <h2><strong>Eine perfekte Hom\u00f6ostase<\/strong><\/h2>\n<p>Die Magie des menschlichen K\u00f6rpers ist im Mikrokosmos das \u00c4quivalent dessen, was man im Makrokosmos auf planetarischer Ebene findet. Beim Menschen spricht man von Hom\u00f6ostase: dieses wunderbare Streben nach Gleichgewicht im Blut, in den verschiedenen Systemen und Organen, um ganz einfach gesund zu bleiben. Der K\u00f6rper setzt Kompensationsmechanismen ein, um das Gleichgewicht zu halten und eine Explosion oder Implosion zu vermeiden, je nach Charakter. In jungen Jahren funktioniert in der Regel alles ziemlich gut, ein kr\u00e4ftiger Fieberschub, Appetitlosigkeit, viel Schlaf und schon geht es wieder los. Wenn man \u00a0den K\u00f6rper und vor allem der Zeit ihre Arbeit machen l\u00e4sst, ohne die Pharmazie einzubetiehen, wirken \u00a0Intelligenz und Weisheit des K\u00f6rpers sie reparieren und man lernt f\u00fcr den Rest seines Lebens. Die Gesundheit im Allgemeinen bleibt jedoch von vielen Faktoren abh\u00e4ngig, wie z. B. der \u00e4u\u00dferen Umgebung, aber auch der Qualit\u00e4t unserer Ern\u00e4hrung, der eventuellen Einnahme von Medikamenten, Unf\u00e4llen im Leben und der Genetik. Selbst wenn der K\u00f6rper ein Wunderwerk ist, kann er manchmal den Angriffen von au\u00dfen nicht standhalten und Krankheiten stellen sich selbst bei den k\u00f6rperlich und geistig Ausgeglichensten unter uns ein.<\/p>\n<p>Wir alle machen die Erfahrung, unsere Grenzen zu \u00fcberschreiten. Genauso wie die Erde Brachzeiten braucht, brauchen wir unsere Ruhe- und Assimilationszeiten: k\u00f6rperliche Ruhe im Liegen, geistige Ruhe in Stille und ohne Aufregung oder physiologische Ruhe durch Verdauungsruhe. Deshalb ist eine gute Nachtruhe, die diese drei Formen der Erholung vereint, f\u00fcr unser Wohlbefinden von entscheidender Bedeutung. Indem er sich vom Lebendigen trennte und es \u00fcberm\u00e4ssig ausbeutete, \u00a0st\u00f6rte der Mensch dieselbe Magie, die auf der Erde wirkte, und schoss sich selbst in den Fuss. Jeder halbwegs gebildete Mensch kann es nicht mehr leugnen, und jeder weiss, dass die Natur immer ihren Willen durchsetzen wird, und die Erde wird es schaffen, was auch immer geschieht. Wenn wir jedoch ernsthaft an unserer Zukunft auf dieser Erde zweifeln, bleibt uns nur eines \u00fcbrig: Verantwortung zu \u00fcbernehmen.<\/p>    <\/div>\n<\/div>\n<!-- \/module text -->\t\t\t\t<\/div><!-- .tb-column-inner -->\n\t\t\t\t\t\t<\/div><!-- .module_column -->\n\t\t\t\t\t\t<\/div><!-- .row_inner -->\n\t\t<\/div><!-- .module_row -->\n\t\t\t\t\t\t\t\t<!-- module_row -->\n\t\t<div  data-anchor=\"ahnlichkeiten\" data-lazy=\"1\" class=\"module_row themify_builder_row tb_has_section tb_section-ahnlichkeiten tb_vcsw843 tf_w tf_clearfix\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"row_inner col_align_top tb_col_count_1 tf_box tf_rel\">\n\t\t\t\t\t<div  data-lazy=\"1\" class=\"module_column tb-column col-full tb_zprk843 first\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"tb-column-inner tf_box tf_w\">\n\t\t\t\t<!-- module text -->\n<div  class=\"module module-text tb_z523865   \" data-lazy=\"1\">\n        <div  class=\"tb_text_wrap\">\n    <h2><strong>\u00c4hnlichkeiten, die nicht t\u00e4uschen<\/strong><\/h2>\n<p>Wir k\u00f6nnen die Entwicklungen, die uns wie durch Genetik mit der Erde verbinden, nicht leugnen. Jeder ist sich der Verschlechterung der Bodenqualit\u00e4t bewusst, immer schlechter werdender Humus, kaum noch mikrobiologische Aktivit\u00e4t. &#8222;Es ist die W\u00fcste!&#8220;, wie es der ber\u00fchmte franz\u00f6sische Agraringenieur Claude Bourguignon so treffend formulierte. Und doch ist der der Boden die Basis der Pyramide in der landwirtschaftlichen Produktion, wie seine Frau sehr genau formulierte. Dasselbe gilt f\u00fcr den menschlichen Humus, d. h. das Mikrobiom, insbesondere im Darm.<\/p>\n<p>Studien haben eine allgemeine Verarmung und ein Ungleichgewicht in der Vielfalt des Mikrobioms gezeigt, die vor allem auf eine Ern\u00e4hrung zur\u00fcckzuf\u00fchren sind, die immer weniger auf unsere Flora abgestimmt ist (Mangel an essentiellen Mikron\u00e4hrstoffen, zu viele Kohlenhydrate, Zusatzstoffe, S\u00fcssstoffe, Alkohol &#8230;), Stress und die Einnahme von Medikamenten, um nur einige Beispiele zu nennen. Wie Ern\u00e4hrungswissenschaftler aber sagen: &#8222;Ein gutes Mikrobiom ist die Grundlage f\u00fcr eine gute Gesundheit!&#8220; Der R\u00fcckgang der Vielfalt der Darmflora wirkt sich direkt auf unsere Gesundheit und unsere Immunit\u00e4t aus und ist die Ursache f\u00fcr zahlreiche Zivilisationskrankheiten, wie Depressionen, Alzheimer und Diabetes Typ 2, die immer h\u00e4ufiger auftreten.<\/p>\n<p>Diese letzte Parallele zeigt uns, inwiefern der R\u00fcckgang der N\u00e4hrstoffdichte von Lebensmitteln, der vor allem auf die Verarmung der B\u00f6den zur\u00fcckzuf\u00fchren ist, direkte Auswirkungen auf unsere Gesundheit hat. Weniger Vitamine und Mineralien in den B\u00f6den, weniger in den landwirtschaftlichen Produkten, weniger auf unserem Teller und weniger in unserem K\u00f6rper und \u00a0Mikrobiom, so lautet die Logik. Wie viele Menschen sind heute einer Unterversorgung mit bestimmten N\u00e4hrstoffen oder sogar Mangelerscheinungen ausgesetzt. Man beobachtet zum Beispiel die R\u00fcckkehr des Skorbuts, die auf einen starken Vitamin-C-Mangel zur\u00fcckzuf\u00fchren ist, und im Internet sowie in Apotheken ist ein explosionsartiger Anstieg der Verk\u00e4ufe von Nahrungserg\u00e4nzungsmitteln zu erkennen. Die Wiederherstellung des Gleichgewichts des &#8222;Darmhumus&#8220; ist heute eine anerkannte Therapieform, um bestimmte Krankheiten, insbesondere Autoimmunerkrankungen wie Morbus Crohn, zu heilen.<\/p>    <\/div>\n<\/div>\n<!-- \/module text -->\t\t\t\t<\/div><!-- .tb-column-inner -->\n\t\t\t\t\t\t<\/div><!-- .module_column -->\n\t\t\t\t\t\t<\/div><!-- .row_inner -->\n\t\t<\/div><!-- .module_row -->\n\t\t\t\t\t\t\t\t<!-- module_row -->\n\t\t<div  data-anchor=\"eine-fur-alle\" data-lazy=\"1\" class=\"module_row themify_builder_row tb_has_section tb_section-eine-fur-alle tb_waei273 tf_w tf_clearfix\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"row_inner col_align_top tb_col_count_1 tf_box tf_rel\">\n\t\t\t\t\t<div  data-lazy=\"1\" class=\"module_column tb-column col-full tb_vrdm273 first\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"tb-column-inner tf_box tf_w\">\n\t\t\t\t<!-- module text -->\n<div  class=\"module module-text tb_qe7z671   \" data-lazy=\"1\">\n        <div  class=\"tb_text_wrap\">\n    <h2><strong>Eine f\u00fcr alle und alle f\u00fcr eine!<\/strong><\/h2>\n<p>Unser Freund und Mitbegr\u00fcnder von agrarinfo, Thomas Gr\u00f6bly, hat in seinem letzten Buch interessante Gedanken \u00fcber die Schwierigkeit des Menschen formuliert, die Bedeutung von begrenzten Ressourcen und nachhaltiger Entwicklung zu begreifen. Da der Mensch Schwierigkeiten hat, seine eigenen Grenzen zu akzeptieren und mit der Angst vor dem Tod konfrontiert ist, sei er auch nicht in der Lage, die Grenzen des Planeten und damit das m\u00f6gliche Aussterben von Arten zu akzeptieren. Der Erfolg des Konzepts der Nachhaltigkeit beruht dennoch auf der Achtung von Grenzen (Ressourcen, Wachstum&#8230;). Die Entwicklung der eigenen Resilienz und das Erkennen der eigenen Grenzen, um das Konzept der nachhaltigen Entwicklung in unserem Leben und auf der Erde zu verstehen, zu integrieren und umzusetzen, ist ein interessanter Weg, um aus der Krise herauszukommen.<\/p>\n<p>Es ist nicht der einzige, und wir werden Ihnen einen weiteren nennen, der unsere Aufmerksamkeit bei agrarinfo.ch sehr in Anspruch nimmt, da er in engem Zusammenhang mit unserer Ern\u00e4hrung und dem Klima steht. Es handelt sich dabei um die Planetary Health Diet der EAT-Lancet-Kommission. Der ideale Teller (siehe Grafik unten) ist zweifellos gut f\u00fcr unsere Gesundheit und gut f\u00fcr unseren Planeten: eine Ern\u00e4hrung, die \u00fcberwiegend aus Pflanzen besteht und bei der der Anteil tierischer Produkte wieder seinen richtigen Stellenwert erh\u00e4lt. Was f\u00fcr eine positive Nachricht!<\/p>    <\/div>\n<\/div>\n<!-- \/module text -->\t\t\t\t<\/div><!-- .tb-column-inner -->\n\t\t\t\t\t\t<\/div><!-- .module_column -->\n\t\t\t\t\t\t<\/div><!-- .row_inner -->\n\t\t<\/div><!-- .module_row -->\n\t\t\t\t\t\t\t\t<!-- module_row -->\n\t\t<div  data-lazy=\"1\" class=\"module_row themify_builder_row tb_mujr683 tf_w tf_clearfix\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"row_inner col_align_top tb_col_count_1 tf_box tf_rel\">\n\t\t\t\t\t<div  data-lazy=\"1\" class=\"module_column tb-column col-full tb_wrmd683 first\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"tb-column-inner tf_box tf_w\">\n\t\t\t\t<!-- module image -->\n<div  class=\"module module-image tb_yj8a954   image-top tf_mw\" data-lazy=\"1\">\n        <div class=\"image-wrap tf_rel tf_mw\">\n\t\t    <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"940\" height=\"940\" src=\"https:\/\/www.agrarinfo.ch\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2023\/04\/EAT-Lancet_PHD_Plate_RGB-02-940x940-1.png\" class=\"wp-post-image wp-image-12177\" title=\"EAT-Lancet_PHD_Plate_RGB-02-940x940\" alt=\"EAT-Lancet_PHD_Plate_RGB-02-940x940\" srcset=\"https:\/\/www.agrarinfo.ch\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2023\/04\/EAT-Lancet_PHD_Plate_RGB-02-940x940-1.png 940w, https:\/\/www.agrarinfo.ch\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2023\/04\/EAT-Lancet_PHD_Plate_RGB-02-940x940-1-300x300.png 300w, https:\/\/www.agrarinfo.ch\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2023\/04\/EAT-Lancet_PHD_Plate_RGB-02-940x940-1-150x150.png 150w, https:\/\/www.agrarinfo.ch\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2023\/04\/EAT-Lancet_PHD_Plate_RGB-02-940x940-1-768x768.png 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 940px) 100vw, 940px\" \/>\t\n\t\t<\/div>\n\t<!-- \/image-wrap -->\n    \n    \t<\/div>\n<!-- \/module image -->\t\t\t\t<\/div><!-- .tb-column-inner -->\n\t\t\t\t\t\t<\/div><!-- .module_column -->\n\t\t\t\t\t\t<\/div><!-- .row_inner -->\n\t\t<\/div><!-- .module_row -->\n\t\t\t\t\t\t\t\t<!-- module_row -->\n\t\t<div  data-lazy=\"1\" class=\"module_row themify_builder_row tb_bcuu646 tf_w tf_clearfix\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"row_inner col_align_top tb_col_count_1 tf_box tf_rel\">\n\t\t\t\t\t<div  data-lazy=\"1\" class=\"module_column tb-column col-full tb_bmtg647 first\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"tb-column-inner tf_box tf_w\">\n\t\t\t\t<!-- module text -->\n<div  class=\"module module-text tb_pdt8675   \" data-lazy=\"1\">\n        <div  class=\"tb_text_wrap\">\n    <p>Und was aus der Grafik nicht hervorgeht, aber aus der Studie deutlich zu entnehmen ist, sind die empfohlenen Mengen, die sich den Normen ann\u00e4hern, d. h. 2500 kcal pro Tag, da der \u00fcberm\u00e4ssige Konsum heute eine der Hauptursachen f\u00fcr Gesundheits- und Umweltprobleme ist. Mit diesen Ergebnissen sind wir also auf dem Weg zum Leben und nicht mehr zum \u00dcberleben. Wer geht mit uns?<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>LASST UNS GEMEINSAM F\u00dcR DIE EINHALTUNG DES KLIMAABKOMMENS MARSCHIEREN &#8211; <a href=\"https:\/\/lamarchebleue.ch\/\">DER BLAUE MARSCH<\/a><\/p>\n<p>\u00a0<\/p>    <\/div>\n<\/div>\n<!-- \/module text -->\t\t\t\t<\/div><!-- .tb-column-inner -->\n\t\t\t\t\t\t<\/div><!-- .module_column -->\n\t\t\t\t\t\t<\/div><!-- .row_inner -->\n\t\t<\/div><!-- .module_row -->\n\t\t\t\t\t\t\t\t<!-- module_row -->\n\t\t<div  data-anchor=\"links\" data-lazy=\"1\" class=\"module_row themify_builder_row tb_has_section tb_section-links tb_er65478 tf_w tf_clearfix\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"row_inner col_align_top tb_col_count_1 tf_box tf_rel\">\n\t\t\t\t\t<div  data-lazy=\"1\" class=\"module_column tb-column col-full tb_hwhb478 first\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"tb-column-inner tf_box tf_w\">\n\t\t\t\t<!-- module text -->\n<div  class=\"module module-text tb_plrn509   \" data-lazy=\"1\">\n        <div  class=\"tb_text_wrap\">\n    <h2><strong>Quellen<\/strong><\/h2>\n<p>Rapport: <a href=\"https:\/\/eatforum.org\/eat-lancet-commission\/the-planetary-health-diet-and-you\/\">EAT-Lancet Commission: Planetary Health Diet<\/a><br>Interview: <a href=\"https:\/\/planethumus.com\/vie-des-sols-agricoles-fertilite-combat-des-bourguignon\/\">Landwirtschaftliches Bodenleben, Fruchtbarkeit &#8211; Interview mit Lydia und Claude Bourguignon, <span style=\"background-color: initial; font-size: 1em;\">Terre &amp; Nature 2017<\/span><\/a><span style=\"background-color: initial; font-size: 1em;\">,\u00a0<br><\/span>Artikel:\u00a0<a href=\"https:\/\/www.inserm.fr\/dossier\/microbiote-intestinal-flore-intestinale\/#maladies-intestinales--un-lien-%C3%A9vident\">Darmflora, ein ernsthafter Hinweis auf die Entstehung vieler Krankheiten; publiziert auf insrem.fr, 2021<\/a>,\u00a0<br>Buch: <a href=\"https:\/\/www.agrarinfo.ch\/de\/verschiedene\/einen-augenblick-staunen\/\">Einen Augenblick staunen &#8211; Thomas Gr\u00f6bly<\/a><\/p>    <\/div>\n<\/div>\n<!-- \/module text -->\t\t\t\t<\/div><!-- .tb-column-inner -->\n\t\t\t\t\t\t<\/div><!-- .module_column -->\n\t\t\t\t\t\t<\/div><!-- .row_inner -->\n\t\t<\/div><!-- .module_row -->\n\t\t\t\t\t\t\t\t<!-- module_row -->\n\t\t<div  id=\"paragraph3\" data-lazy=\"1\" class=\"module_row themify_builder_row tb_931s271 tf_w tf_clearfix\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"row_inner col_align_top tb_col_count_1 tf_box tf_rel\">\n\t\t\t\t\t<div  data-lazy=\"1\" class=\"module_column tb-column col-full tb_z7ku271 first\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"tb-column-inner tf_box tf_w\">\n\t\t\t\t<!-- module icon -->\n<div  class=\"module module-icon tb_ao5r271  normal circle icon_horizontal tf_textr\" data-lazy=\"1\">\n\t\t\t<div class=\"module-icon-item\">\n\t\t\t\t\t\t\t<a href=\"#TOC\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<em class=\"tf_box\"><svg  class=\"tf_fa tf-ti-arrow-up\" aria-hidden=\"true\"><use href=\"#tf-ti-arrow-up\"><\/use><\/svg><\/em>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<span>retour au d\u00e9but de l'article<\/span>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/a>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n<!-- \/module icon -->\n\t\t\t\t<\/div><!-- .tb-column-inner -->\n\t\t\t\t\t\t<\/div><!-- .module_column -->\n\t\t\t\t\t\t<\/div><!-- .row_inner -->\n\t\t<\/div><!-- .module_row -->\n\t\t\t\t<\/div>\n<!--\/themify_builder_content-->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Eine wunderbare und zugleich beunruhigende Parallele zwischen der Erde und dem Menschen, wir sind eins, und einige Kritiker t\u00e4ten gut daran, dies dringend zu verinnerlichen.<\/p>\n","protected":false},"author":12,"featured_media":12255,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1,193],"tags":[],"class_list":["post-12194","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-verschiedene","category-verschiedene-de","has-post-title","has-post-date","has-post-category","has-post-tag","has-post-comment","has-post-author",""],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v23.8 - 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Dieses Streben nach Hom\u00f6ostase f\u00fchrt zu sintflutartigen Regenf\u00e4llen, l\u00e4sst B\u00f6den und Vulkane beben und ganze Regionen austrocknen. Es ist ganz einfach eine Form der Kompensation, die die Erde vornimmt, um sich zu regenerieren, nachdem wir ihre Ressourcen aus unerreichten Tiefen geholt, ihre B\u00f6den ausgetrocknet haben, um unsere Intensivkulturen zu bew\u00e4ssern, ihr blaues Gold mit unseren Pestiziden und anderen in die Abw\u00e4sser geleiteten Abf\u00e4llen verseucht haben. Die Erde versucht gewissermassen um ihres \u00dcberlebens willen, ein Gleichgewicht herzustellen, so wie wir es auch ganz nat\u00fcrlich und manchmal ohne unser Wissen tun. Nachdem man sich selbst unter Druck gesetzt hat, allein oder beeinflusst von der Aussenwelt, unter Zeitdruck, auf der Suche nach Anerkennung oder Geld, wird man zu seinem eigenen Unterdr\u00fccker und pl\u00f6tzlich kommt es zu Depressionen, zum Burn-out... es ist das gleiche Ph\u00e4nomen. Was f\u00fcr eine wunderbare und zugleich beunruhigende Parallele zwischen der Erde und dem Menschen, wir sind eins, und einige Kritiker t\u00e4ten gut daran, dies dringend zu verinnerlichen.<\/p>\n<h2><strong>Eine perfekte Hom\u00f6ostase<\/strong><\/h2> <p>Die Magie des menschlichen K\u00f6rpers ist im Mikrokosmos das \u00c4quivalent dessen, was man im Makrokosmos auf planetarischer Ebene findet. Beim Menschen spricht man von Hom\u00f6ostase: dieses wunderbare Streben nach Gleichgewicht im Blut, in den verschiedenen Systemen und Organen, um ganz einfach gesund zu bleiben. Der K\u00f6rper setzt Kompensationsmechanismen ein, um das Gleichgewicht zu halten und eine Explosion oder Implosion zu vermeiden, je nach Charakter. In jungen Jahren funktioniert in der Regel alles ziemlich gut, ein kr\u00e4ftiger Fieberschub, Appetitlosigkeit, viel Schlaf und schon geht es wieder los. Wenn man \u00a0den K\u00f6rper und vor allem der Zeit ihre Arbeit machen l\u00e4sst, ohne die Pharmazie einzubetiehen, wirken \u00a0Intelligenz und Weisheit des K\u00f6rpers sie reparieren und man lernt f\u00fcr den Rest seines Lebens. Die Gesundheit im Allgemeinen bleibt jedoch von vielen Faktoren abh\u00e4ngig, wie z. B. der \u00e4u\u00dferen Umgebung, aber auch der Qualit\u00e4t unserer Ern\u00e4hrung, der eventuellen Einnahme von Medikamenten, Unf\u00e4llen im Leben und der Genetik. Selbst wenn der K\u00f6rper ein Wunderwerk ist, kann er manchmal den Angriffen von au\u00dfen nicht standhalten und Krankheiten stellen sich selbst bei den k\u00f6rperlich und geistig Ausgeglichensten unter uns ein.<\/p> <p>Wir alle machen die Erfahrung, unsere Grenzen zu \u00fcberschreiten. Genauso wie die Erde Brachzeiten braucht, brauchen wir unsere Ruhe- und Assimilationszeiten: k\u00f6rperliche Ruhe im Liegen, geistige Ruhe in Stille und ohne Aufregung oder physiologische Ruhe durch Verdauungsruhe. Deshalb ist eine gute Nachtruhe, die diese drei Formen der Erholung vereint, f\u00fcr unser Wohlbefinden von entscheidender Bedeutung. Indem er sich vom Lebendigen trennte und es \u00fcberm\u00e4ssig ausbeutete, \u00a0st\u00f6rte der Mensch dieselbe Magie, die auf der Erde wirkte, und schoss sich selbst in den Fuss. Jeder halbwegs gebildete Mensch kann es nicht mehr leugnen, und jeder weiss, dass die Natur immer ihren Willen durchsetzen wird, und die Erde wird es schaffen, was auch immer geschieht. Wenn wir jedoch ernsthaft an unserer Zukunft auf dieser Erde zweifeln, bleibt uns nur eines \u00fcbrig: Verantwortung zu \u00fcbernehmen.<\/p>\n<h2><strong>\u00c4hnlichkeiten, die nicht t\u00e4uschen<\/strong><\/h2> <p>Wir k\u00f6nnen die Entwicklungen, die uns wie durch Genetik mit der Erde verbinden, nicht leugnen. Jeder ist sich der Verschlechterung der Bodenqualit\u00e4t bewusst, immer schlechter werdender Humus, kaum noch mikrobiologische Aktivit\u00e4t. \"Es ist die W\u00fcste!\", wie es der ber\u00fchmte franz\u00f6sische Agraringenieur Claude Bourguignon so treffend formulierte. Und doch ist der der Boden die Basis der Pyramide in der landwirtschaftlichen Produktion, wie seine Frau sehr genau formulierte. Dasselbe gilt f\u00fcr den menschlichen Humus, d. h. das Mikrobiom, insbesondere im Darm.<\/p> <p>Studien haben eine allgemeine Verarmung und ein Ungleichgewicht in der Vielfalt des Mikrobioms gezeigt, die vor allem auf eine Ern\u00e4hrung zur\u00fcckzuf\u00fchren sind, die immer weniger auf unsere Flora abgestimmt ist (Mangel an essentiellen Mikron\u00e4hrstoffen, zu viele Kohlenhydrate, Zusatzstoffe, S\u00fcssstoffe, Alkohol ...), Stress und die Einnahme von Medikamenten, um nur einige Beispiele zu nennen. Wie Ern\u00e4hrungswissenschaftler aber sagen: \"Ein gutes Mikrobiom ist die Grundlage f\u00fcr eine gute Gesundheit!\" Der R\u00fcckgang der Vielfalt der Darmflora wirkt sich direkt auf unsere Gesundheit und unsere Immunit\u00e4t aus und ist die Ursache f\u00fcr zahlreiche Zivilisationskrankheiten, wie Depressionen, Alzheimer und Diabetes Typ 2, die immer h\u00e4ufiger auftreten.<\/p> <p>Diese letzte Parallele zeigt uns, inwiefern der R\u00fcckgang der N\u00e4hrstoffdichte von Lebensmitteln, der vor allem auf die Verarmung der B\u00f6den zur\u00fcckzuf\u00fchren ist, direkte Auswirkungen auf unsere Gesundheit hat. Weniger Vitamine und Mineralien in den B\u00f6den, weniger in den landwirtschaftlichen Produkten, weniger auf unserem Teller und weniger in unserem K\u00f6rper und \u00a0Mikrobiom, so lautet die Logik. Wie viele Menschen sind heute einer Unterversorgung mit bestimmten N\u00e4hrstoffen oder sogar Mangelerscheinungen ausgesetzt. Man beobachtet zum Beispiel die R\u00fcckkehr des Skorbuts, die auf einen starken Vitamin-C-Mangel zur\u00fcckzuf\u00fchren ist, und im Internet sowie in Apotheken ist ein explosionsartiger Anstieg der Verk\u00e4ufe von Nahrungserg\u00e4nzungsmitteln zu erkennen. Die Wiederherstellung des Gleichgewichts des \"Darmhumus\" ist heute eine anerkannte Therapieform, um bestimmte Krankheiten, insbesondere Autoimmunerkrankungen wie Morbus Crohn, zu heilen.<\/p>\n<h2><strong>Eine f\u00fcr alle und alle f\u00fcr eine!<\/strong><\/h2> <p>Unser Freund und Mitbegr\u00fcnder von agrarinfo, Thomas Gr\u00f6bly, hat in seinem letzten Buch interessante Gedanken \u00fcber die Schwierigkeit des Menschen formuliert, die Bedeutung von begrenzten Ressourcen und nachhaltiger Entwicklung zu begreifen. Da der Mensch Schwierigkeiten hat, seine eigenen Grenzen zu akzeptieren und mit der Angst vor dem Tod konfrontiert ist, sei er auch nicht in der Lage, die Grenzen des Planeten und damit das m\u00f6gliche Aussterben von Arten zu akzeptieren. Der Erfolg des Konzepts der Nachhaltigkeit beruht dennoch auf der Achtung von Grenzen (Ressourcen, Wachstum...). Die Entwicklung der eigenen Resilienz und das Erkennen der eigenen Grenzen, um das Konzept der nachhaltigen Entwicklung in unserem Leben und auf der Erde zu verstehen, zu integrieren und umzusetzen, ist ein interessanter Weg, um aus der Krise herauszukommen.<\/p> <p>Es ist nicht der einzige, und wir werden Ihnen einen weiteren nennen, der unsere Aufmerksamkeit bei agrarinfo.ch sehr in Anspruch nimmt, da er in engem Zusammenhang mit unserer Ern\u00e4hrung und dem Klima steht. Es handelt sich dabei um die Planetary Health Diet der EAT-Lancet-Kommission. Der ideale Teller (siehe Grafik unten) ist zweifellos gut f\u00fcr unsere Gesundheit und gut f\u00fcr unseren Planeten: eine Ern\u00e4hrung, die \u00fcberwiegend aus Pflanzen besteht und bei der der Anteil tierischer Produkte wieder seinen richtigen Stellenwert erh\u00e4lt. Was f\u00fcr eine positive Nachricht!<\/p>\n<img src=\"https:\/\/www.agrarinfo.ch\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2023\/04\/EAT-Lancet_PHD_Plate_RGB-02-940x940-1.png\" title=\"EAT-Lancet_PHD_Plate_RGB-02-940x940\" alt=\"EAT-Lancet_PHD_Plate_RGB-02-940x940\" srcset=\"https:\/\/www.agrarinfo.ch\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2023\/04\/EAT-Lancet_PHD_Plate_RGB-02-940x940-1.png 940w, https:\/\/www.agrarinfo.ch\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2023\/04\/EAT-Lancet_PHD_Plate_RGB-02-940x940-1-300x300.png 300w, https:\/\/www.agrarinfo.ch\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2023\/04\/EAT-Lancet_PHD_Plate_RGB-02-940x940-1-150x150.png 150w, https:\/\/www.agrarinfo.ch\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2023\/04\/EAT-Lancet_PHD_Plate_RGB-02-940x940-1-768x768.png 768w\" sizes=\"(max-width: 940px) 100vw, 940px\" \/>\n<p>Und was aus der Grafik nicht hervorgeht, aber aus der Studie deutlich zu entnehmen ist, sind die empfohlenen Mengen, die sich den Normen ann\u00e4hern, d. h. 2500 kcal pro Tag, da der \u00fcberm\u00e4ssige Konsum heute eine der Hauptursachen f\u00fcr Gesundheits- und Umweltprobleme ist. Mit diesen Ergebnissen sind wir also auf dem Weg zum Leben und nicht mehr zum \u00dcberleben. Wer geht mit uns?<\/p> <p>\u00a0<\/p> <p>LASST UNS GEMEINSAM F\u00dcR DIE EINHALTUNG DES KLIMAABKOMMENS MARSCHIEREN - <a href=\"https:\/\/lamarchebleue.ch\/\">DER BLAUE MARSCH<\/a><\/p> <p>\u00a0<\/p>\n<h2><strong>Quellen<\/strong><\/h2> <p>Rapport: <a href=\"https:\/\/eatforum.org\/eat-lancet-commission\/the-planetary-health-diet-and-you\/\">EAT-Lancet Commission: Planetary Health Diet<\/a><br>Interview: <a href=\"https:\/\/planethumus.com\/vie-des-sols-agricoles-fertilite-combat-des-bourguignon\/\">Landwirtschaftliches Bodenleben, Fruchtbarkeit - Interview mit Lydia und Claude Bourguignon, Terre &amp; Nature 2017<\/a>,\u00a0<br>Artikel:\u00a0<a href=\"https:\/\/www.inserm.fr\/dossier\/microbiote-intestinal-flore-intestinale\/#maladies-intestinales--un-lien-%C3%A9vident\">Darmflora, ein ernsthafter Hinweis auf die Entstehung vieler Krankheiten; publiziert auf insrem.fr, 2021<\/a>,\u00a0<br>Buch: <a href=\"https:\/\/www.agrarinfo.ch\/de\/verschiedene\/einen-augenblick-staunen\/\">Einen Augenblick staunen - Thomas Gr\u00f6bly<\/a><\/p>\n<a href=\"#TOC\"> <em><svg aria-hidden=\"true\"><use href=\"#tf-ti-arrow-up\"><\/use><\/svg><\/em> retour au d\u00e9but de l'article <\/a>","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.agrarinfo.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/12194","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.agrarinfo.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.agrarinfo.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.agrarinfo.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/12"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.agrarinfo.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=12194"}],"version-history":[{"count":22,"href":"https:\/\/www.agrarinfo.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/12194\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":13316,"href":"https:\/\/www.agrarinfo.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/12194\/revisions\/13316"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.agrarinfo.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/12255"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.agrarinfo.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=12194"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.agrarinfo.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=12194"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.agrarinfo.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=12194"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}