{"id":12810,"date":"2023-05-22T14:51:07","date_gmt":"2023-05-22T12:51:07","guid":{"rendered":"https:\/\/www.agrarinfo.ch\/verschiedene\/le-droit-a-une-alimentation-adequate\/"},"modified":"2023-05-26T11:15:14","modified_gmt":"2023-05-26T09:15:14","slug":"recht-auf-nahrung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.agrarinfo.ch\/de\/gesellschaft\/politik\/menschenrechte\/recht-auf-nahrung\/","title":{"rendered":"Das Recht auf Nahrung"},"content":{"rendered":"<!--themify_builder_content-->\n<div id=\"themify_builder_content-12810\" data-postid=\"12810\" class=\"themify_builder_content themify_builder_content-12810 themify_builder tf_clear\">\n    \t\t\t\t<!-- module_row -->\n\t\t<div  id=\"TOC\" data-lazy=\"1\" class=\"module_row themify_builder_row tb_k5ua711 tb_first tf_w tf_clearfix\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"row_inner col_align_top tb_col_count_1 tf_box tf_rel\">\n\t\t\t\t\t<div  data-lazy=\"1\" class=\"module_column tb-column col-full tb_um2u711 first\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"tb-column-inner tf_box tf_w\">\n\t\t\t\t<!-- module text -->\n<div  class=\"module module-text tb_0kzz711  repeat \" data-lazy=\"1\">\n    <h3 class=\"module-title\">Inhaltsverzeichnis<\/h3>    <div  class=\"tb_text_wrap\">\n    <p><a href=\"#intro\">Einleitung<\/a><br \/><a href=\"#article_38A\">Neuer Verfassungsartikel 38A<\/a><br \/><a href=\"#un_droit\">Mehr als eine Hilfe, ein Recht!<\/a><br \/><a href=\"#links\">Quellen und weiterf\u00fchrende Links<\/a><\/p>    <\/div>\n<\/div>\n<!-- \/module text -->\t\t\t\t<\/div><!-- .tb-column-inner -->\n\t\t\t\t\t\t<\/div><!-- .module_column -->\n\t\t\t\t\t\t<\/div><!-- .row_inner -->\n\t\t<\/div><!-- .module_row -->\n\t\t\t\t\t\t\t\t<!-- module_row -->\n\t\t<div  data-anchor=\"intro\" data-lazy=\"1\" class=\"module_row themify_builder_row tb_has_section tb_section-intro tb_rm0n720 tf_w tf_clearfix\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"row_inner col_align_top tb_col_count_1 tf_box tf_rel\">\n\t\t\t\t\t<div  data-lazy=\"1\" class=\"module_column tb-column col-full tb_dzxa720 first\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"tb-column-inner tf_box tf_w\">\n\t\t\t\t<!-- module text -->\n<div  class=\"module module-text tb_5sfk894   \" data-lazy=\"1\">\n        <div  class=\"tb_text_wrap\">\n    <h2>Einleitung<\/h2>\n<p>Es ist ein Grundrecht, aber es scheint eine Utopie zu bleiben: Das Recht auf angemessene und gesunde Ern\u00e4hrung.\u00a0<\/p>\n<p>Dazu geh\u00f6ren<br>&#8211; <strong>Zugang zu Nahrung<\/strong><br>&#8211; <strong>Gut Essen<\/strong>, also gesundes und schmackhaftes Essen. Der Zugang zu ultraverarbeiteten Lebensmitteln reicht nicht aus. Weltweit sind 3 Mia Menschen fehlern\u00e4hrt (in der Schweiz ist jede dritte Frau und jeder zweite Mann \u00fcbergewichtig oder fettleibig). <br>&#8211; <strong>Gerechter Preis<\/strong> f\u00fcr Lebensmittel f\u00fcr ProduzentInnen und EsserInnen. Sonst ist die Produktion nicht nachhaltig.<\/p>\n<p>Dieses Recht ist aktuell nicht gew\u00e4hrleistet. Menschen mit niedrigem Einkommen haben ungen\u00fcgend Zugang zu gesunden Lebensmitteln, w\u00e4hrend die ProduzentInnen keine fairen Preise erzielen und die nicht-industriellen Wertsch\u00f6pfungsketten dazwischen kaum rentabel sind. Die PolitikerInnen mischen sich lieber nicht ein: Ob man sich f\u00fcr die ProduzentInnen stark macht oder die KonsumentInnen einsetzt, man scheint nur verlieren zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Auf der anderen Seite haben wir die Agenda 2030 f\u00fcr die nachhaltigen Entwicklungsziele und das Pariser Klimaziel. Diese Ziele k\u00f6nnen nur mit einem nachhaltigen Ern\u00e4hrungssystem erreicht werden. Wobei &#8222;nachhaltig&#8220; drei Dimensionen umfasst: eine \u00f6konomische, eine \u00f6kologische und eine soziale. Anders ausgedr\u00fcckt:\u00a0 In einem nachhaltigen Ern\u00e4hrungssystem wird die Umwelt respektiert, UNDRO<span style=\"background-color: initial; font-size: 1em;\">P (<\/span><span style=\"background-color: initial; font-size: 1em;\">die Rechte von Bauern und anderen Menschen, die in l\u00e4ndlichen Gebieten arbeiten) durchgesetzt und sichergestellt, dass alle Zugang zu gen\u00fcgend und gesunder Ern\u00e4hrung haben.<\/span><\/p>\n<p>Lange Zeit wurden Menschen, die eine Umstellung der Ern\u00e4hrungssysteme forderten und selber die Initiative ergriffen, als Utopisten betrachtet. &#8222;All diese Projekte, von denen man immer spricht: Sie sind weder rentabel noch gibt es viele davon. Machen sie 1% unserer Nahrung aus? Sie schirmen vor allem die Realit\u00e4t ab&#8220;, fasste Reto Cadotsch, einer der Initiatoren des partizipativen Supermarkts La F\u00e8ve in Les Vergers de Meyrin, vor nicht allzu langer Zeit, zusammen. F\u00fcr ihn ist klar: die gesunde Ern\u00e4hrung darf nicht dem freien Markt \u00fcberlassen werden. Es braucht einen gesellschaftlichen Entscheid, um das System zu \u00e4ndern. Sowohl beim Konsum als auch bei der Finanzierung.<\/p>    <\/div>\n<\/div>\n<!-- \/module text -->\t\t\t\t<\/div><!-- .tb-column-inner -->\n\t\t\t\t\t\t<\/div><!-- .module_column -->\n\t\t\t\t\t\t<\/div><!-- .row_inner -->\n\t\t<\/div><!-- .module_row -->\n\t\t\t\t\t\t\t\t<!-- module_row -->\n\t\t<div  data-lazy=\"1\" class=\"module_row themify_builder_row tb_xak0720 tf_w tf_clearfix\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"row_inner col_align_top tb_col_count_1 tf_box tf_rel\">\n\t\t\t\t\t<div  data-lazy=\"1\" class=\"module_column tb-column col-full tb_fb02720 first\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"tb-column-inner tf_box tf_w\">\n\t\t\t\t<!-- module text -->\n<div  class=\"module module-text tb_z9w3720   \" data-lazy=\"1\">\n        <div  class=\"tb_text_wrap\">\n    <h2 style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #333333;\"><em>\u00abNahrungsmittelhilfe muss ein Instrument bleiben, um in einer Notsituation f\u00fcr einen begrenzten Zeitraum zu helfen\u00bb<\/em><\/span><\/h2>    <\/div>\n<\/div>\n<!-- \/module text -->\t\t\t\t<\/div><!-- .tb-column-inner -->\n\t\t\t\t\t\t<\/div><!-- .module_column -->\n\t\t\t\t\t\t<\/div><!-- .row_inner -->\n\t\t<\/div><!-- .module_row -->\n\t\t\t\t\t\t\t\t<!-- module_row -->\n\t\t<div  data-anchor=\"article_38A\" data-lazy=\"1\" class=\"module_row themify_builder_row tb_has_section tb_section-article_38A tb_iald963 tf_w tf_clearfix\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"row_inner col_align_top tb_col_count_1 tf_box tf_rel\">\n\t\t\t\t\t<div  data-lazy=\"1\" class=\"module_column tb-column col-full tb_gddw963 first\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"tb-column-inner tf_box tf_w\">\n\t\t\t\t<!-- module text -->\n<div  class=\"module module-text tb_niz5757   \" data-lazy=\"1\">\n        <div  class=\"tb_text_wrap\">\n    <h2>Neuer Artikel 38A<\/h2>\n<p><span style=\"background-color: initial; font-size: 1em;\">GEMEINSAM kann die Verwirklichung des Rechts auf gesunde Ern\u00e4hrung erreicht werden. Das Genfer Parlament will, dass das Recht auf angemessene Ern\u00e4hrung in der Verfassung verankert wird. Das Volk wird am 18. Juni 2023 \u00fcber diesen neuen Artikel 38A* abstimmen.<\/span><\/p>\n<p>Um Artikel 38A dann umzusetzen, braucht es ein Gesetz \u00fcber das Recht auf Nahrung und eine \u00f6ffentliche Ern\u00e4hrungspolitik, die von den verschiedenen Departementen mitgetragen wird. Das &#8222;Manifest f\u00fcr das Recht auf Nahrung &#8222;** ( <a href=\"https:\/\/static1.squarespace.com\/static\/631dbacf762cd12b80f9c018\/t\/6465f735719f9000535cc601\/1684404021949\/Manifest+f%C3%BCr+das+Recht+auf+Nahrung+DE+international.pdf\" class=\"mtli_attachment mtli_pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">\u21b5<\/a>) k\u00f6nnte als Referenz und Fahrplan f\u00fcr die Umsetzung eines solchen Gesetzes dienen. Ziel ist es, das Recht auf angemessene Ern\u00e4hrung f\u00fcr alle zu gew\u00e4hrleisten und dabei die W\u00fcrde jedes Einzelnen zu achten. Warum ist das so schwierig? <strong>Weil Hunger ein Gesch\u00e4ft ist.<\/strong><\/p>\n<p>Spenden sind, sofern sie an eine anerkannte gemeinn\u00fctzige und nicht gewinnorientierte Organisation gehen, von der Steuer absetzbar. In den meisten Kantonen, so auch in Genf, bis zum Gegenwert von 20% des Gewinns und vorausgesetzt, es entsteht kein Verlust. Warenspenden werden zum Verkaufspreis berechnet. Also so, als w\u00fcrden sie aus dem Regal genommen.\u00a0 Das vermeidet Food-Waste, was erfreulich ist, aber man ist trotzdem fast versucht, herauszufinden, wie viel Steuereinnahmen dadurch entfallen, Und vielleicht w\u00fcrde man sich dann die Frage stellen, ob es f\u00fcr den Staat nicht besser w\u00e4re, die Steuern einzunehmen\u00a0 und den Zugang zu angemessener Nahrung unabh\u00e4ngig zu organisieren? Was Unternehmen nicht davon abhalten w\u00fcrde, philanthropisch zu sein!<\/p>    <\/div>\n<\/div>\n<!-- \/module text -->\t\t\t\t<\/div><!-- .tb-column-inner -->\n\t\t\t\t\t\t<\/div><!-- .module_column -->\n\t\t\t\t\t\t<\/div><!-- .row_inner -->\n\t\t<\/div><!-- .module_row -->\n\t\t\t\t\t\t\t\t<!-- module_row -->\n\t\t<div  data-anchor=\"un_droit\" data-lazy=\"1\" class=\"module_row themify_builder_row tb_has_section tb_section-un_droit tb_i60s900 tf_w tf_clearfix\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"row_inner col_align_top tb_col_count_1 tf_box tf_rel\">\n\t\t\t\t\t<div  data-lazy=\"1\" class=\"module_column tb-column col-full tb_wi03901 first\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"tb-column-inner tf_box tf_w\">\n\t\t\t\t<!-- module text -->\n<div  class=\"module module-text tb_ifjw597   \" data-lazy=\"1\">\n        <div  class=\"tb_text_wrap\">\n    <h2>Mehr als Hilfe, ein Recht!<\/h2>\n<p>Es muss ein Unterschied zwischen Nahrungsmittelhilfe und der Verwirklichung des Grundrechts auf Nahrung gemacht werden. Wie die COVID-19-Pandemie gezeigt hat, h\u00e4ngt die Nahrungsmittelhilfe zu einem grossen Teil von Spenden ab. Doch Philanthropie, so wichtig und lobenswert sie auch sein mag, beruht auf individueller Bereitschaft und Grossz\u00fcgigkeit. Das ist f\u00fcr den Notfall gut, aber keine permanente L\u00f6sung. Und es war nicht nur w\u00e4hrend der Pandemie so, dass Menschen nicht genug zu essen hatten, ganz im Gegenteil: &#8222;Partage&#8220;, die Genfer Tafel, verteilt aktuell jede Woche 4&#8217;900 Taschen voller Lebensmittel.\u00a0 Das entspricht einem Anstieg von \u00fcber 45% allein innerhalb des letzten Jahres (Zahlen von M\u00e4rz 23 vs. 22 \u21b5).<\/p>\n<p>In Deutschland muss jeder dritte Mensch aufgrund der aktuellen Inflation auf seine Ersparnisse zur\u00fcckgreifen. Die Preise f\u00fcr Lebensmittel sind um 20 % gestiegen und damit doppelt so hoch wie die allgemeine Inflation. Aktuell profitieren zwei Millionen Menschen von den &#8222;Tafeln&#8220; (\u21b5)<\/p>\n<p>Auch in Frankreich hat die Zahl der Menschen, die Lebensmittelhilfe erhalten, pandemieunabh\u00e4ngig zugenommen. In zehn Jahren hat sich die Anzahl verdreifacht und heute sind 2,4 Mio. Menschen von Lebensmittelhilfe abh\u00e4ngig (<a href=\"https:\/\/www.rfi.fr\/fr\/france\/20230227-le-nombre-de-personnes-b%C3%A9n%C3%A9ficiant-de-l-aide-alimentaire-a-tripl%C3%A9-en-france\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">\u21b5<\/a>). &#8222;Working Poor machen mittlerweile 17% der Empf\u00e4ngerInnen von Lebensmittelverteilungen aus. Auch Studierende suchen zunehmend Unterst\u00fctzung bei den Food Banks. Ebenso wie Pensionierte. Sie alle bekommen den Preisanstieg in den Gesch\u00e4ften f\u00fcr Grundnahrungsmittel mit voller Wucht zu sp\u00fcren&#8220;, informiert RFI.<br><br><\/p>\n<p><b>Menschen in prek\u00e4ren Situationen m\u00fcssen sich wieder aufrichten k\u00f6nnen, um in ein selbstbestimmtes und w\u00fcrdiges Leben zur\u00fcckzufinden. Nur so ist eine positive Zukunftsperspektive\u00a0 m\u00f6glich.<\/b><span style=\"background-color: initial; font-size: 1em;\"> Wenn sie &#8222;nur&#8220; Nahrungsmittelhilfe erhalten, laufen sie Gefahr, am Rande oder sogar ausserhalb der Gesellschaft zu bleiben. Aus diesem Grund muss die Nahrungsmittelhilfe ein Instrument bleiben, um in einer Notsituation f\u00fcr einen begrenzten Zeitraum zu helfen.<\/span><\/p>\n<p>Um das Recht auf gesunde Ern\u00e4hrung zu verwirklichen, bedarf es jedoch eines Paradigmenwechsels. Und wieder einmal ist die gesamte Lebensmittelkette betroffen, vom Feld bis zum Teller.<\/p>\n<p>Artikel 38A wird dazu beitragen, dieses Grundrecht zu verwirklichen.<\/p>    <\/div>\n<\/div>\n<!-- \/module text -->\t\t\t\t<\/div><!-- .tb-column-inner -->\n\t\t\t\t\t\t<\/div><!-- .module_column -->\n\t\t\t\t\t\t<\/div><!-- .row_inner -->\n\t\t<\/div><!-- .module_row -->\n\t\t\t\t\t\t\t\t<!-- module_row -->\n\t\t<div  data-lazy=\"1\" class=\"module_row themify_builder_row tb_7ofd162 tf_w tf_clearfix\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"row_inner col_align_top tb_col_count_1 tf_box tf_rel\">\n\t\t\t\t\t<div  data-lazy=\"1\" class=\"module_column tb-column col-full tb_04hc162 first\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"tb-column-inner tf_box tf_w\">\n\t\t\t\t<!-- module text -->\n<div  class=\"module module-text tb_nfjs184   \" data-lazy=\"1\">\n        <div  class=\"tb_text_wrap\">\n    <p><span style=\"font-weight: 400;\">* Art. 38A Recht auf Nahrung. Das Recht auf Nahrung ist gew\u00e4hrleistet. Jeder Mensch hat das Recht auf angemessene Ern\u00e4hrung und darauf, vor Hunger gesch\u00fctzt zu sein.<\/span><\/p>\n<p>** Dieses Manifest wurde von rund 60 Personen w\u00e4hrend eines Demopraxis-Forums erarbeitet und verabschiedet. Das Forum war von der MATER Fondazione in Zusammenarbeit mit FIAN Schweiz, Global Shapers Community, der Fondazione Pistoletto und dem Social Gastronomy Movement organisiert worden.<\/p>    <\/div>\n<\/div>\n<!-- \/module text -->\t\t\t\t<\/div><!-- .tb-column-inner -->\n\t\t\t\t\t\t<\/div><!-- .module_column -->\n\t\t\t\t\t\t<\/div><!-- .row_inner -->\n\t\t<\/div><!-- .module_row -->\n\t\t\t\t\t\t\t\t<!-- module_row -->\n\t\t<div  data-anchor=\"links\" data-lazy=\"1\" class=\"module_row themify_builder_row tb_has_section tb_section-links tb_vhmc733 tf_w tf_clearfix\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"row_inner col_align_top tb_col_count_1 tf_box tf_rel\">\n\t\t\t\t\t<div  data-lazy=\"1\" class=\"module_column tb-column col-full tb_54z2734 first\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"tb-column-inner tf_box tf_w\">\n\t\t\t\t<!-- module text -->\n<div  class=\"module module-text tb_nle5151   \" data-lazy=\"1\">\n        <div  class=\"tb_text_wrap\">\n    <h2>Quellen und Links<\/h2>\n<p>Agenda 2030<a style=\"background-color: initial; font-size: 1em; font-weight: normal;\" href=\"https:\/\/www.eda.admin.ch\/agenda2030\/fr\/home.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">\u2192<\/a><br \/>Accord de Paris <a href=\"https:\/\/www.un.org\/fr\/climatechange\/paris-agreement\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">\u2192<\/a><br \/>Article 38A de la constitution de Gen\u00e8ve (Objet 5 pour les votations cantonales du 18 juin 23) <a href=\"https:\/\/www.ge.ch\/votations\/20230618\/doc\/brochure-cantonale.pdf\" class=\"mtli_attachment mtli_pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">\u2192<\/a><br \/>Manifeste pour le droit \u00e0 l&#8217;alimentation <a href=\"https:\/\/static1.squarespace.com\/static\/631dbacf762cd12b80f9c018\/t\/644b85a49ad3f9674b932777\/1682671012674\/Manifeste+pour+le+droit+a%CC%80+l%27alimentation+-+21+avril+2023+-+VERSION+FINALE.pdf\" class=\"mtli_attachment mtli_pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">\u2192<\/a><\/p>\n<p>Reformiert.info:\u00a0 Armut in der Schweiz (2023) <a href=\"https:\/\/reformiert.info\/de\/recherche\/armut-in-der-schweiz-grundnahrungsmittel-werden-selbst-bei-hilfsorganisationen-knapp-21953.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">\u2192<\/a><br \/>Sarina Debora Cadusch und Florence Reisgies:\u00a0 Die Tafeln als Form der Lebensmittelhilfe in der Schweiz (2022) <a href=\"https:\/\/www.soziothek.ch\/die-tafeln-als-form-der-lebensmittelhilfe-in-der-schweiz\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">\u2192<\/a><br \/>RFI: le nombre de personnes b\u00e9n\u00e9ficiant de l&#8217;aide alimentaire (2023) <a href=\"https:\/\/www.rfi.fr\/fr\/france\/20230227-le-nombre-de-personnes-b%C3%A9n%C3%A9ficiant-de-l-aide-alimentaire-a-tripl%C3%A9-en-france\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">\u2192<\/a><br \/>Service public fran\u00e7ais:\u00a0 Mieux manger pour tous, un plan d&#8217;aide alimentaire pour les personnes pr\u00e9caires (2023) <a href=\"https:\/\/www.service-public.fr\/particuliers\/actualites\/A16429\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">\u2192<\/a><br \/>Analyse &amp; Kritik: Die hochwertigsten Lebensmittel sollten auch die Preiswertesten sein (2023) <a href=\"https:\/\/www.akweb.de\/bewegung\/die-hochwertigsten-lebensmittel-sollten-auch-die-preiswertesten-sein\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">\u2192<\/a><\/p>\n    <\/div>\n<\/div>\n<!-- \/module text -->\t\t\t\t<\/div><!-- .tb-column-inner -->\n\t\t\t\t\t\t<\/div><!-- .module_column -->\n\t\t\t\t\t\t<\/div><!-- .row_inner -->\n\t\t<\/div><!-- .module_row -->\n\t\t\t\t\t\t\t\t<!-- module_row -->\n\t\t<div  id=\"paragraph3\" data-lazy=\"1\" class=\"module_row themify_builder_row tb_hnxp712 tf_w tf_clearfix\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"row_inner col_align_top tb_col_count_1 tf_box tf_rel\">\n\t\t\t\t\t<div  data-lazy=\"1\" class=\"module_column tb-column col-full tb_5w6y712 first\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"tb-column-inner tf_box tf_w\">\n\t\t\t\t<!-- module icon -->\n<div  class=\"module module-icon tb_za7z712  normal circle icon_horizontal tf_textr\" data-lazy=\"1\">\n\t\t\t<div class=\"module-icon-item\">\n\t\t\t\t\t\t\t<a href=\"#TOC\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<em class=\"tf_box\"><svg  class=\"tf_fa tf-ti-arrow-up\" aria-hidden=\"true\"><use href=\"#tf-ti-arrow-up\"><\/use><\/svg><\/em>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<span>zur\u00fcck nach oben<\/span>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/a>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n<!-- \/module icon -->\n\t\t\t\t<\/div><!-- .tb-column-inner -->\n\t\t\t\t\t\t<\/div><!-- .module_column -->\n\t\t\t\t\t\t<\/div><!-- .row_inner -->\n\t\t<\/div><!-- .module_row -->\n\t\t\t\t<\/div>\n<!--\/themify_builder_content-->\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In Genf wird am 18. 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Der Zugang zu ultraverarbeiteten Lebensmitteln reicht nicht aus. Weltweit sind 3 Mia Menschen fehlern\u00e4hrt (in der Schweiz ist jede dritte Frau und jeder zweite Mann \u00fcbergewichtig oder fettleibig). <br>- <strong>Gerechter Preis<\/strong> f\u00fcr Lebensmittel f\u00fcr ProduzentInnen und EsserInnen. Sonst ist die Produktion nicht nachhaltig.<\/p> <p>Dieses Recht ist aktuell nicht gew\u00e4hrleistet. Menschen mit niedrigem Einkommen haben ungen\u00fcgend Zugang zu gesunden Lebensmitteln, w\u00e4hrend die ProduzentInnen keine fairen Preise erzielen und die nicht-industriellen Wertsch\u00f6pfungsketten dazwischen kaum rentabel sind. Die PolitikerInnen mischen sich lieber nicht ein: Ob man sich f\u00fcr die ProduzentInnen stark macht oder die KonsumentInnen einsetzt, man scheint nur verlieren zu k\u00f6nnen.<\/p> <p>Auf der anderen Seite haben wir die Agenda 2030 f\u00fcr die nachhaltigen Entwicklungsziele und das Pariser Klimaziel. Diese Ziele k\u00f6nnen nur mit einem nachhaltigen Ern\u00e4hrungssystem erreicht werden. Wobei \"nachhaltig\" drei Dimensionen umfasst: eine \u00f6konomische, eine \u00f6kologische und eine soziale. Anders ausgedr\u00fcckt:\u00a0 In einem nachhaltigen Ern\u00e4hrungssystem wird die Umwelt respektiert, UNDROP (die Rechte von Bauern und anderen Menschen, die in l\u00e4ndlichen Gebieten arbeiten) durchgesetzt und sichergestellt, dass alle Zugang zu gen\u00fcgend und gesunder Ern\u00e4hrung haben.<\/p> <p>Lange Zeit wurden Menschen, die eine Umstellung der Ern\u00e4hrungssysteme forderten und selber die Initiative ergriffen, als Utopisten betrachtet. \"All diese Projekte, von denen man immer spricht: Sie sind weder rentabel noch gibt es viele davon. Machen sie 1% unserer Nahrung aus? Sie schirmen vor allem die Realit\u00e4t ab\", fasste Reto Cadotsch, einer der Initiatoren des partizipativen Supermarkts La F\u00e8ve in Les Vergers de Meyrin, vor nicht allzu langer Zeit, zusammen. F\u00fcr ihn ist klar: die gesunde Ern\u00e4hrung darf nicht dem freien Markt \u00fcberlassen werden. Es braucht einen gesellschaftlichen Entscheid, um das System zu \u00e4ndern. Sowohl beim Konsum als auch bei der Finanzierung.<\/p>\n<h2 style=\"text-align: center;\"><em>\u00abNahrungsmittelhilfe muss ein Instrument bleiben, um in einer Notsituation f\u00fcr einen begrenzten Zeitraum zu helfen\u00bb<\/em><\/h2>\n<h2>Neuer Artikel 38A<\/h2> <p>GEMEINSAM kann die Verwirklichung des Rechts auf gesunde Ern\u00e4hrung erreicht werden. Das Genfer Parlament will, dass das Recht auf angemessene Ern\u00e4hrung in der Verfassung verankert wird. Das Volk wird am 18. Juni 2023 \u00fcber diesen neuen Artikel 38A* abstimmen.<\/p> <p>Um Artikel 38A dann umzusetzen, braucht es ein Gesetz \u00fcber das Recht auf Nahrung und eine \u00f6ffentliche Ern\u00e4hrungspolitik, die von den verschiedenen Departementen mitgetragen wird. Das \"Manifest f\u00fcr das Recht auf Nahrung \"** ( <a href=\"https:\/\/static1.squarespace.com\/static\/631dbacf762cd12b80f9c018\/t\/6465f735719f9000535cc601\/1684404021949\/Manifest+f%C3%BCr+das+Recht+auf+Nahrung+DE+international.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">\u21b5<\/a>) k\u00f6nnte als Referenz und Fahrplan f\u00fcr die Umsetzung eines solchen Gesetzes dienen. Ziel ist es, das Recht auf angemessene Ern\u00e4hrung f\u00fcr alle zu gew\u00e4hrleisten und dabei die W\u00fcrde jedes Einzelnen zu achten. Warum ist das so schwierig? <strong>Weil Hunger ein Gesch\u00e4ft ist.<\/strong><\/p> <p>Spenden sind, sofern sie an eine anerkannte gemeinn\u00fctzige und nicht gewinnorientierte Organisation gehen, von der Steuer absetzbar. In den meisten Kantonen, so auch in Genf, bis zum Gegenwert von 20% des Gewinns und vorausgesetzt, es entsteht kein Verlust. Warenspenden werden zum Verkaufspreis berechnet. Also so, als w\u00fcrden sie aus dem Regal genommen.\u00a0 Das vermeidet Food-Waste, was erfreulich ist, aber man ist trotzdem fast versucht, herauszufinden, wie viel Steuereinnahmen dadurch entfallen, Und vielleicht w\u00fcrde man sich dann die Frage stellen, ob es f\u00fcr den Staat nicht besser w\u00e4re, die Steuern einzunehmen\u00a0 und den Zugang zu angemessener Nahrung unabh\u00e4ngig zu organisieren? Was Unternehmen nicht davon abhalten w\u00fcrde, philanthropisch zu sein!<\/p>\n<h2>Mehr als Hilfe, ein Recht!<\/h2> <p>Es muss ein Unterschied zwischen Nahrungsmittelhilfe und der Verwirklichung des Grundrechts auf Nahrung gemacht werden. Wie die COVID-19-Pandemie gezeigt hat, h\u00e4ngt die Nahrungsmittelhilfe zu einem grossen Teil von Spenden ab. Doch Philanthropie, so wichtig und lobenswert sie auch sein mag, beruht auf individueller Bereitschaft und Grossz\u00fcgigkeit. Das ist f\u00fcr den Notfall gut, aber keine permanente L\u00f6sung. Und es war nicht nur w\u00e4hrend der Pandemie so, dass Menschen nicht genug zu essen hatten, ganz im Gegenteil: \"Partage\", die Genfer Tafel, verteilt aktuell jede Woche 4'900 Taschen voller Lebensmittel.\u00a0 Das entspricht einem Anstieg von \u00fcber 45% allein innerhalb des letzten Jahres (Zahlen von M\u00e4rz 23 vs. 22 \u21b5).<\/p> <p>In Deutschland muss jeder dritte Mensch aufgrund der aktuellen Inflation auf seine Ersparnisse zur\u00fcckgreifen. Die Preise f\u00fcr Lebensmittel sind um 20 % gestiegen und damit doppelt so hoch wie die allgemeine Inflation. Aktuell profitieren zwei Millionen Menschen von den \"Tafeln\" (\u21b5)<\/p> <p>Auch in Frankreich hat die Zahl der Menschen, die Lebensmittelhilfe erhalten, pandemieunabh\u00e4ngig zugenommen. In zehn Jahren hat sich die Anzahl verdreifacht und heute sind 2,4 Mio. Menschen von Lebensmittelhilfe abh\u00e4ngig (<a href=\"https:\/\/www.rfi.fr\/fr\/france\/20230227-le-nombre-de-personnes-b%C3%A9n%C3%A9ficiant-de-l-aide-alimentaire-a-tripl%C3%A9-en-france\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">\u21b5<\/a>). \"Working Poor machen mittlerweile 17% der Empf\u00e4ngerInnen von Lebensmittelverteilungen aus. Auch Studierende suchen zunehmend Unterst\u00fctzung bei den Food Banks. Ebenso wie Pensionierte. Sie alle bekommen den Preisanstieg in den Gesch\u00e4ften f\u00fcr Grundnahrungsmittel mit voller Wucht zu sp\u00fcren\", informiert RFI.<br><br><\/p> <p><b>Menschen in prek\u00e4ren Situationen m\u00fcssen sich wieder aufrichten k\u00f6nnen, um in ein selbstbestimmtes und w\u00fcrdiges Leben zur\u00fcckzufinden. Nur so ist eine positive Zukunftsperspektive\u00a0 m\u00f6glich.<\/b> Wenn sie \"nur\" Nahrungsmittelhilfe erhalten, laufen sie Gefahr, am Rande oder sogar ausserhalb der Gesellschaft zu bleiben. Aus diesem Grund muss die Nahrungsmittelhilfe ein Instrument bleiben, um in einer Notsituation f\u00fcr einen begrenzten Zeitraum zu helfen.<\/p> <p>Um das Recht auf gesunde Ern\u00e4hrung zu verwirklichen, bedarf es jedoch eines Paradigmenwechsels. Und wieder einmal ist die gesamte Lebensmittelkette betroffen, vom Feld bis zum Teller.<\/p> <p>Artikel 38A wird dazu beitragen, dieses Grundrecht zu verwirklichen.<\/p>\n<p>* Art. 38A Recht auf Nahrung. Das Recht auf Nahrung ist gew\u00e4hrleistet. Jeder Mensch hat das Recht auf angemessene Ern\u00e4hrung und darauf, vor Hunger gesch\u00fctzt zu sein.<\/p> <p>** Dieses Manifest wurde von rund 60 Personen w\u00e4hrend eines Demopraxis-Forums erarbeitet und verabschiedet. Das Forum war von der MATER Fondazione in Zusammenarbeit mit FIAN Schweiz, Global Shapers Community, der Fondazione Pistoletto und dem Social Gastronomy Movement organisiert worden.<\/p>\n<h2>Quellen und Links<\/h2> <p>Agenda 2030<a style=\"background-color: initial; font-size: 1em; font-weight: normal;\" href=\"https:\/\/www.eda.admin.ch\/agenda2030\/fr\/home.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">\u2192<\/a><br \/>Accord de Paris <a href=\"https:\/\/www.un.org\/fr\/climatechange\/paris-agreement\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">\u2192<\/a><br \/>Article 38A de la constitution de Gen\u00e8ve (Objet 5 pour les votations cantonales du 18 juin 23) <a href=\"https:\/\/www.ge.ch\/votations\/20230618\/doc\/brochure-cantonale.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">\u2192<\/a><br \/>Manifeste pour le droit \u00e0 l'alimentation <a href=\"https:\/\/static1.squarespace.com\/static\/631dbacf762cd12b80f9c018\/t\/644b85a49ad3f9674b932777\/1682671012674\/Manifeste+pour+le+droit+a%CC%80+l%27alimentation+-+21+avril+2023+-+VERSION+FINALE.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">\u2192<\/a><\/p> <p>Reformiert.info:\u00a0 Armut in der Schweiz (2023) <a href=\"https:\/\/reformiert.info\/de\/recherche\/armut-in-der-schweiz-grundnahrungsmittel-werden-selbst-bei-hilfsorganisationen-knapp-21953.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">\u2192<\/a><br \/>Sarina Debora Cadusch und Florence Reisgies:\u00a0 Die Tafeln als Form der Lebensmittelhilfe in der Schweiz (2022) <a href=\"https:\/\/www.soziothek.ch\/die-tafeln-als-form-der-lebensmittelhilfe-in-der-schweiz\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">\u2192<\/a><br \/>RFI: le nombre de personnes b\u00e9n\u00e9ficiant de l'aide alimentaire (2023) <a href=\"https:\/\/www.rfi.fr\/fr\/france\/20230227-le-nombre-de-personnes-b%C3%A9n%C3%A9ficiant-de-l-aide-alimentaire-a-tripl%C3%A9-en-france\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">\u2192<\/a><br \/>Service public fran\u00e7ais:\u00a0 Mieux manger pour tous, un plan d'aide alimentaire pour les personnes pr\u00e9caires (2023) <a href=\"https:\/\/www.service-public.fr\/particuliers\/actualites\/A16429\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">\u2192<\/a><br \/>Analyse &amp; Kritik: Die hochwertigsten Lebensmittel sollten auch die Preiswertesten sein (2023) <a href=\"https:\/\/www.akweb.de\/bewegung\/die-hochwertigsten-lebensmittel-sollten-auch-die-preiswertesten-sein\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">\u2192<\/a><\/p>\n<a href=\"#TOC\"> <em><svg aria-hidden=\"true\"><use href=\"#tf-ti-arrow-up\"><\/use><\/svg><\/em> zur\u00fcck nach oben <\/a>","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.agrarinfo.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/12810","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.agrarinfo.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.agrarinfo.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.agrarinfo.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.agrarinfo.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=12810"}],"version-history":[{"count":29,"href":"https:\/\/www.agrarinfo.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/12810\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":12891,"href":"https:\/\/www.agrarinfo.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/12810\/revisions\/12891"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.agrarinfo.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/12859"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.agrarinfo.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=12810"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.agrarinfo.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=12810"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.agrarinfo.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=12810"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}