{"id":16486,"date":"2024-04-15T14:53:00","date_gmt":"2024-04-15T12:53:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.agrarinfo.ch\/verschiedene\/elevage-laitier\/"},"modified":"2024-06-25T08:24:19","modified_gmt":"2024-06-25T06:24:19","slug":"milchwirtschaft","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.agrarinfo.ch\/de\/landwirtschaft\/produktion\/milchwirtschaft\/","title":{"rendered":"Welche Milchwirtschaft ergibt Sinn?"},"content":{"rendered":"<!--themify_builder_content-->\n<div id=\"themify_builder_content-16486\" data-postid=\"16486\" class=\"themify_builder_content themify_builder_content-16486 themify_builder tf_clear\">\n    \t\t\t\t<!-- module_row -->\n\t\t<div  id=\"TOC\" data-lazy=\"1\" class=\"module_row themify_builder_row tb_q45h531 tb_first tf_w tf_clearfix\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"row_inner col_align_top tb_col_count_1 tf_box tf_rel\">\n\t\t\t\t\t<div  data-lazy=\"1\" class=\"module_column tb-column col-full tb_z070531 first\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"tb-column-inner tf_box tf_w\">\n\t\t\t\t<!-- module text -->\n<div  class=\"module module-text tb_u22n531  repeat \" data-lazy=\"1\">\n    <h3 class=\"module-title\">Inhaltsverzeichnis<\/h3>    <div  class=\"tb_text_wrap\">\n    <p><a href=\"#gras\">Vom Gras zum Lebensmittel<\/a><br \/><a href=\"#schluss\">Schluss mit der Massenproduktion<\/a><br \/><a href=\"#weidehaltung\">Weidehaltung<\/a><br \/><a href=\"#qualitat\">H\u00f6here Qualit\u00e4t zu bezahlbaren Preisen<\/a><br \/><a href=\"#infos\">Weitere Infos zum Thema<\/a><\/p>    <\/div>\n<\/div>\n<!-- \/module text -->\t\t\t\t<\/div><!-- .tb-column-inner -->\n\t\t\t\t\t\t<\/div><!-- .module_column -->\n\t\t\t\t\t\t<\/div><!-- .row_inner -->\n\t\t<\/div><!-- .module_row -->\n\t\t\t\t\t\t\t\t<!-- module_row -->\n\t\t<div  data-lazy=\"1\" class=\"module_row themify_builder_row tb_30y8522 tf_w tf_clearfix\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"row_inner col_align_top tb_col_count_1 tf_box tf_rel\">\n\t\t\t\t\t<div  data-lazy=\"1\" class=\"module_column tb-column col-full tb_2ix6522 first\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"tb-column-inner tf_box tf_w\">\n\t\t\t\t<!-- module text -->\n<div  class=\"module module-text tb_d3hl564   \" data-lazy=\"1\">\n        <div  class=\"tb_text_wrap\">\n    <p><b>Veganer lehnen grunds\u00e4tzlich den Konsum von tierischen Produkten und die Nutztierhaltung generell ab. Dabei lassen sie ausser Acht, dass in vielen Regionen, gerade auch in der Schweiz, die Milchwirtschaft die einzige M\u00f6glichkeit ist, dem voralpinen Grasland Nahrungsmittel abzugewinnen. Allerdings hat die Kritik der Veganerinnen und Veganer aktuell durchaus ihre Berechtigung. Eine wirklich nachhaltige Milchwirtschaft m\u00fcsste deutlich anders aussehen.<\/b><\/p>    <\/div>\n<\/div>\n<!-- \/module text -->\t\t\t\t<\/div><!-- .tb-column-inner -->\n\t\t\t\t\t\t<\/div><!-- .module_column -->\n\t\t\t\t\t\t<\/div><!-- .row_inner -->\n\t\t<\/div><!-- .module_row -->\n\t\t\t\t\t\t\t\t<!-- module_row -->\n\t\t<div  data-lazy=\"1\" class=\"module_row themify_builder_row tb_ppfj829 tf_w tf_clearfix\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"row_inner col_align_top tb_col_count_1 tf_box tf_rel\">\n\t\t\t\t\t<div  data-lazy=\"1\" class=\"module_column tb-column col-full tb_4d40830 first\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"tb-column-inner tf_box tf_w\">\n\t\t\t\t<!-- module text -->\n<div  class=\"module module-text tb_se26841   \" data-lazy=\"1\">\n        <div  class=\"tb_text_wrap\">\n    <p><span style=\"font-weight: 400\">Mit Recht ist die Nutztierhaltung in den letzten Jahren zunehmend in die Kritik geraten. Ginge es nach vielen Vegetarierinnen und vor allem Veganern, die ALLE tierischen Produkte ablehnen, g\u00e4be es \u00fcberhaupt keine Nutztierhaltung. Doch in vielen Kulturkreisen und grossen Teilen der Erde, in denen der Anbau von Gem\u00fcse und Getreide in einem Ausmass, dass die regionale Bev\u00f6lkerung sich davon ern\u00e4hren k\u00f6nnte, unm\u00f6glich ist, ist Nutztierhaltung somit \u00fcberlebenswichtig. Das von Vegetariern und Veganern zu Recht gesch\u00e4tzte Quorn zum Beispiel ist \u00f6kologisch, biologisch und traditionell nur in Kombination mit Lamahaltung m\u00f6glich. Die in Nordafrika und Vorderasien verbreiteten Ziegen liefern, indem sie mit ihren robusten Ern\u00e4hrungsgewohnheiten die dornigen Pionierpflanzen am W\u00fcstenrand fressen, den dortigen Kleinbauern durch Milch und Fleisch das n\u00f6tige Geld, um neben dem sp\u00e4rlichen Gem\u00fcseanbau f\u00fcr den Eigenbedarf, Getreide, Kleider und andere lebenswichtige Dinge zu kaufen, die sie selbst nicht oder nicht ausreichend produzieren k\u00f6nnen.\u00a0<\/span><\/p>    <\/div>\n<\/div>\n<!-- \/module text -->\t\t\t\t<\/div><!-- .tb-column-inner -->\n\t\t\t\t\t\t<\/div><!-- .module_column -->\n\t\t\t\t\t\t<\/div><!-- .row_inner -->\n\t\t<\/div><!-- .module_row -->\n\t\t\t\t\t\t\t\t<!-- module_row -->\n\t\t<div  data-anchor=\"gras\" data-lazy=\"1\" class=\"module_row themify_builder_row tb_has_section tb_section-gras tb_ntbm21 tf_w tf_clearfix\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"row_inner col_align_top tb_col_count_1 tf_box tf_rel\">\n\t\t\t\t\t<div  data-lazy=\"1\" class=\"module_column tb-column col-full tb_2va322 first\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"tb-column-inner tf_box tf_w\">\n\t\t\t\t<!-- module text -->\n<div  class=\"module module-text tb_jfwk34   \" data-lazy=\"1\">\n        <div  class=\"tb_text_wrap\">\n    <h2><b>Vom Gras zum Lebensmittel<\/b><\/h2>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">Beschr\u00e4nken wir uns auf die Rinderhaltung und die damit zusammenh\u00e4ngende Milch- und Fleischwirtschaft. Insbesondere hier und bei der Schweine- und H\u00fchnerzucht werden zu Recht Massentierhaltung, qu\u00e4lerische Mastbetriebe und Verschmutzung von Luft durch Treibhausgase und der B\u00f6den und Gew\u00e4sser durch \u00dcberd\u00fcngung kritisiert. Ebenfalls emp\u00f6rend ist die Tatsache, dass\u00a0 dem Futter f\u00fcr K\u00fche und anderen Wiederk\u00e4uern grosse Mengen Getreide und zum Beispiel Soja beigemischt werden, die wertvolle Lebensmittel f\u00fcr Menschen sein k\u00f6nnten, um (weltweit) die absurde industrielle \u00dcberproduktion von Fleisch und Milch zu erm\u00f6glichen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">Der Sinn an der Rinderhaltung und Milchwirtschaft ist eigentlich der, dass Wiederk\u00e4uer, wie eben K\u00fche, sich von f\u00fcr uns nicht verwertbaren Gras und Heu ern\u00e4hren. Mittels der Mikroben ihrer drei Vorm\u00e4gen (Pansen, Netz- und Bl\u00e4ttermagen) wird das Gras zu verdaulicher Nahrung zerlegt, die im vierten, dem Labmagen, dann verwertet wird.\u00a0 Durch ihre topografischen Besonderheiten hat die Milch- und Fleischproduktion hierzulande einen traditionell hohen Stellenwert. Auf einem Drittel der landwirtschaftlichen Fl\u00e4che \u2013 zum Beispiel im h\u00f6heren Jurabogen, den Voralpen und Alpen \u2013 w\u00e4chst ausschliesslich Gras. F\u00fcr die menschliche Ern\u00e4hrung k\u00f6nnen wir dieses Land nur \u00fcber die Haltung von Raufutter fressenden Wiederk\u00e4uern, wie eben K\u00fchen, nutzen. Die K\u00fche fressen das f\u00fcr uns nicht nutzbare Gras. Wir gewinnen Milch und konsumieren sie direkt oder veredeln sie zu K\u00e4se, wodurch die Milch zugleich, je nach K\u00e4se, f\u00fcr sehr lange Zeit haltbar gemacht wird. Das ist der eigentliche Kernsatz der Weide- und Alpenbewirtschaftung. Da die Weiden Dauergr\u00fcnland sind, ist der Boden vor Erosion gesch\u00fctzt und hat einen hohen Humusgehalt, was einen guten Wasserspeicher, positive Klimaeffekte und Biodiversit\u00e4t beg\u00fcnstigt. Kommt hinzu, dass die Kuhfladen nicht nur den Boden d\u00fcngen, sondern die Biodiversit\u00e4t der Insekten massiv beg\u00fcnstigen. Jeder Fladen bietet Lebensraum f\u00fcr eine grosse Zahl von Insektenlarven und Nahrung f\u00fcr zahlreiche K\u00e4fer.\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">Im vern\u00fcnftigen Mass ist die G\u00fclle ein ausgezeichneter D\u00fcnger und kann zudem mit Biogasanlagen in Strom verwandelt werden. Erfahrungen aus Modellversuchen unter anderem im Allg\u00e4u zeigen, dass Milchbetriebe mit Biogas, Solarstrom und Windr\u00e4dern mehr als den Eigenbedarf an Strom produzieren k\u00f6nnen. <\/span><\/p>    <\/div>\n<\/div>\n<!-- \/module text -->\t\t\t\t<\/div><!-- .tb-column-inner -->\n\t\t\t\t\t\t<\/div><!-- .module_column -->\n\t\t\t\t\t\t<\/div><!-- .row_inner -->\n\t\t<\/div><!-- .module_row -->\n\t\t\t\t\t\t\t\t<!-- module_row -->\n\t\t<div  data-anchor=\"schluss\" data-lazy=\"1\" class=\"module_row themify_builder_row tb_has_section tb_section-schluss tb_451p837 tf_w tf_clearfix\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"row_inner col_align_top tb_col_count_1 tf_box tf_rel\">\n\t\t\t\t\t<div  data-lazy=\"1\" class=\"module_column tb-column col-full tb_ajvv837 first\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"tb-column-inner tf_box tf_w\">\n\t\t\t\t<!-- module text -->\n<div  class=\"module module-text tb_407o633   \" data-lazy=\"1\">\n        <div  class=\"tb_text_wrap\">\n    <h2><b>Schluss mit der Massenproduktion<\/b><\/h2>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">Bedingung f\u00fcr eine nachhaltige Milchwirtschaft ist allerdings der Verzicht auf Preisdr\u00fcckerei durch Massenproduktion und der Verzicht auf hochgez\u00fcchtete Leistungsrassen. Noch in den 50er Jahren des letzten Jahrhunderts galt ein Ertrag von 15 Litern Milch am Tag ausserordentlich gut. Heutige Hochleistungsk\u00fche produzieren das doppelte.\u00a0 Das ist aber eben nur durch massive Zuf\u00fctterung von Getreide, Mais und Soja m\u00f6glich. Dabei w\u00fcrde in einer vern\u00fcnftigen Milchwirtschaft eiweissreiches Ackerfutter wie Lupinen, Kleegras etc. das im \u00f6kologischen Landbau willkommen ist, um die Fruchtfolge aufzulockern und den Boden mit Stickstoff zu versorgen, ausreichen.Wenn wir den Grundsatz, Milch und Fleisch nur aus sogenanntem Grundfutter (Wiese, Weide, Ackerfutter) zu erzeugen, beherzigen und auf Hochleistungsrassen verzichten, g\u00e4be es auch keine \u00dcbersch\u00fcsse an Milch, weil dadurch sich die Milchproduktion pro Jahr fast halbieren w\u00fcrde. Daf\u00fcr w\u00e4ren die K\u00fche durch die ges\u00fcndere Haltung robuster und w\u00fcrden l\u00e4nger leben. Die geringere Milchleistung w\u00fcrde durch die l\u00e4ngere Lebenserwartung ausgeglichen.<\/span><\/p>    <\/div>\n<\/div>\n<!-- \/module text -->\t\t\t\t<\/div><!-- .tb-column-inner -->\n\t\t\t\t\t\t<\/div><!-- .module_column -->\n\t\t\t\t\t\t<\/div><!-- .row_inner -->\n\t\t<\/div><!-- .module_row -->\n\t\t\t\t\t\t\t\t<!-- module_row -->\n\t\t<div  data-anchor=\"weidehaltung\" data-lazy=\"1\" class=\"module_row themify_builder_row tb_has_section tb_section-weidehaltung tb_769n414 tf_w tf_clearfix\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"row_inner col_align_top tb_col_count_1 tf_box tf_rel\">\n\t\t\t\t\t<div  data-lazy=\"1\" class=\"module_column tb-column col-full tb_4r34414 first\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"tb-column-inner tf_box tf_w\">\n\t\t\t\t<!-- module text -->\n<div  class=\"module module-text tb_lyt6432   \" data-lazy=\"1\">\n        <div  class=\"tb_text_wrap\">\n    <h2><b>Weidehaltung: Vorteil f\u00fcr Mensch und Kuh<\/b><\/h2>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">Auf das ganze Milchsystem gerechnet hat das nur Vorteile, kann sich schon jetzt sogar f\u00fcr Einzelbetriebe rechnen, wenn die H\u00f6fe gerechte Preise f\u00fcr ihre Milch bekommen. Weder verseuchen importierte N\u00e4hrstoffe \u00fcber ein \u00dcbermass an Mist und G\u00fclle B\u00f6den und Grundwasser, noch werden die Milchpreise durch die \u00dcberproduktion ins Bodenlose gedr\u00fcckt. Und zu guter Letzt profitieren auch die K\u00fche. Insbesondere bei Mutter- oder Ammenkuhhaltung, wo K\u00e4lber und K\u00fche gemeinsam leben. Normalerweise werden die K\u00e4lber bei der Geburt von den K\u00fchen getrennt und mit Milchpulver statt Muttermilch aufgezogen. Bei der kuhgebundenen K\u00e4lberaufzucht k\u00f6nnen die K\u00fche trotzdem gemolken werden, die K\u00e4lber sind robuster, ges\u00fcnder und fangen fr\u00fcher an zu grasen, weil sie die M\u00fctter nachahmen. So bleiben w\u00e4hrend der S\u00e4ugephase etwa vier Liter weniger f\u00fcr den Milchbetrieb. Aber die \u00fcblichen K\u00e4lberkrankheiten wie Durchfall\u00a0 und Atemwegserkrankungen bleiben weitgehend aus, was die Tierarztkosten senkt. Nur Weidek\u00fche haben ein einigermassen gl\u00fcckliches und auch l\u00e4ngeres Leben. Sie sind ges\u00fcnder, brauchen weniger Medikamente und Milch und K\u00e4se sind durch die unges\u00e4uerten Fetts\u00e4uren, welche die K\u00fche \u00fcber das nat\u00fcrliche Futter aufnehmen, schmackhafter und ges\u00fcnder. Folgen wir dieser Argumentation ist Weidehaltung die einzig sinnvolle Milchwirtschaft f\u00fcr ALLE.<\/span><\/p>    <\/div>\n<\/div>\n<!-- \/module text -->\t\t\t\t<\/div><!-- .tb-column-inner -->\n\t\t\t\t\t\t<\/div><!-- .module_column -->\n\t\t\t\t\t\t<\/div><!-- .row_inner -->\n\t\t<\/div><!-- .module_row -->\n\t\t\t\t\t\t\t\t<!-- module_row -->\n\t\t<div  data-anchor=\"qualitat\" data-lazy=\"1\" class=\"module_row themify_builder_row tb_has_section tb_section-qualitat tb_3682700 tf_w tf_clearfix\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"row_inner col_align_top tb_col_count_1 tf_box tf_rel\">\n\t\t\t\t\t<div  data-lazy=\"1\" class=\"module_column tb-column col-full tb_gbey700 first\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"tb-column-inner tf_box tf_w\">\n\t\t\t\t<!-- module text -->\n<div  class=\"module module-text tb_vxm9715   \" data-lazy=\"1\">\n        <div  class=\"tb_text_wrap\">\n    <h2><b>H\u00f6here Qualit\u00e4t zu bezahlbaren Preisen<\/b><\/h2>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">Kommt hinzu, dass der N\u00e4hrwert der Milch weniger Bearbeitungsschritte durchl\u00e4uft und die\u00a0 Lagerzeit verk\u00fcrzt wird. Am besten w\u00e4re, die Milch am selben Tag auf dem Hof zu kaufen, an dem sie von Bauer oder B\u00e4uerin gemolken und pasteurisiert wurde.\u00a0 So k\u00f6nnten die H\u00f6fe die Milch auch zu einem f\u00fcr die Konsumentinnen und Konsumenten attraktiven Preis anbieten, weil diese die etlichen Bearbeitungsschritte und die \u00fcberh\u00f6hten Einzelhandelsmargen nicht bezahlen m\u00fcssten. Nat\u00fcrlich kann die gr\u00f6sstenteils st\u00e4dtische Bev\u00f6lkerung ihren Milchbedarf schwerlich auf dem Bauernhof eindecken. Aber auch dieses Problem k\u00f6nnte man mit der (Wieder-)Einf\u00fchrung fl\u00e4chendeckender Milchlieferdienste und Milchautomaten mit \u00f6kologischen Mehrwegglasflaschen mit durchaus leistbarem Aufwand l\u00f6sen.<\/span><\/p>    <\/div>\n<\/div>\n<!-- \/module text -->\t\t\t\t<\/div><!-- .tb-column-inner -->\n\t\t\t\t\t\t<\/div><!-- .module_column -->\n\t\t\t\t\t\t<\/div><!-- .row_inner -->\n\t\t<\/div><!-- .module_row -->\n\t\t\t\t\t\t\t\t<!-- module_row -->\n\t\t<div  data-anchor=\"infos\" data-lazy=\"1\" class=\"module_row themify_builder_row tb_has_section tb_section-infos tb_mqwl725 tf_w tf_clearfix\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"row_inner col_align_top tb_col_count_1 tf_box tf_rel\">\n\t\t\t\t\t<div  data-lazy=\"1\" class=\"module_column tb-column col-full tb_467v725 first\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"tb-column-inner tf_box tf_w\">\n\t\t\t\t<!-- module text -->\n<div  class=\"module module-text tb_d64t745   \" data-lazy=\"1\">\n        <div  class=\"tb_text_wrap\">\n    <h2><b>Weitere Infos zum gleichen Thema<\/b><\/h2>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Antrag auf \u00c4nderung der Milchpreisst\u00fctzungsverordnung &#8211; <a href=\"https:\/\/www.parlament.ch\/de\/ratsbetrieb\/amtliches-bulletin\/amtliches-bulletin-die-verhandlungen?SubjectId=58521\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Motion Nicolet Jacques 21.4.24<\/a> \u00a0<\/span><\/p>\n<p>Artikel Faire M\u00e4rkte Schweiz &#8211; 05.03.2024 &#8211; <a href=\"https:\/\/fairemaerkteschweiz.ch\/nachhaltige-milchproduzenten-werden-benachteiligt\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Nachhaltige Milchproduzenten werden benachteiligt<\/a><\/p>    <\/div>\n<\/div>\n<!-- \/module text -->\t\t\t\t<\/div><!-- .tb-column-inner -->\n\t\t\t\t\t\t<\/div><!-- .module_column -->\n\t\t\t\t\t\t<\/div><!-- .row_inner -->\n\t\t<\/div><!-- .module_row -->\n\t\t\t\t\t\t\t\t<!-- module_row -->\n\t\t<div  id=\"paragraph3\" data-lazy=\"1\" class=\"module_row themify_builder_row tb_11fo531 tf_w tf_clearfix\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"row_inner col_align_top tb_col_count_1 tf_box tf_rel\">\n\t\t\t\t\t<div  data-lazy=\"1\" class=\"module_column tb-column col-full tb_y0ux531 first\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"tb-column-inner tf_box tf_w\">\n\t\t\t\t<!-- module icon -->\n<div  class=\"module module-icon tb_jt1s531  normal circle icon_horizontal tf_textr\" data-lazy=\"1\">\n\t\t\t<div class=\"module-icon-item\">\n\t\t\t\t\t\t\t<a href=\"#TOC\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<em class=\"tf_box\"><svg  class=\"tf_fa tf-ti-arrow-up\" aria-hidden=\"true\"><use href=\"#tf-ti-arrow-up\"><\/use><\/svg><\/em>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<span>retour au d\u00e9but de l'article<\/span>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/a>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n<!-- \/module icon -->\n\t\t\t\t<\/div><!-- .tb-column-inner -->\n\t\t\t\t\t\t<\/div><!-- .module_column -->\n\t\t\t\t\t\t<\/div><!-- .row_inner -->\n\t\t<\/div><!-- .module_row -->\n\t\t\t\t<\/div>\n<!--\/themify_builder_content-->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wie k\u00f6nnte eine nachhaltige Milchwirtschaft die heutige intensive Nutzung ersetzen? 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Dabei lassen sie ausser Acht, dass in vielen Regionen, gerade auch in der Schweiz, die Milchwirtschaft die einzige M\u00f6glichkeit ist, dem voralpinen Grasland Nahrungsmittel abzugewinnen. Allerdings hat die Kritik der Veganerinnen und Veganer aktuell durchaus ihre Berechtigung. Eine wirklich nachhaltige Milchwirtschaft m\u00fcsste deutlich anders aussehen.<\/b><\/p>\n<p>Mit Recht ist die Nutztierhaltung in den letzten Jahren zunehmend in die Kritik geraten. Ginge es nach vielen Vegetarierinnen und vor allem Veganern, die ALLE tierischen Produkte ablehnen, g\u00e4be es \u00fcberhaupt keine Nutztierhaltung. Doch in vielen Kulturkreisen und grossen Teilen der Erde, in denen der Anbau von Gem\u00fcse und Getreide in einem Ausmass, dass die regionale Bev\u00f6lkerung sich davon ern\u00e4hren k\u00f6nnte, unm\u00f6glich ist, ist Nutztierhaltung somit \u00fcberlebenswichtig. Das von Vegetariern und Veganern zu Recht gesch\u00e4tzte Quorn zum Beispiel ist \u00f6kologisch, biologisch und traditionell nur in Kombination mit Lamahaltung m\u00f6glich. Die in Nordafrika und Vorderasien verbreiteten Ziegen liefern, indem sie mit ihren robusten Ern\u00e4hrungsgewohnheiten die dornigen Pionierpflanzen am W\u00fcstenrand fressen, den dortigen Kleinbauern durch Milch und Fleisch das n\u00f6tige Geld, um neben dem sp\u00e4rlichen Gem\u00fcseanbau f\u00fcr den Eigenbedarf, Getreide, Kleider und andere lebenswichtige Dinge zu kaufen, die sie selbst nicht oder nicht ausreichend produzieren k\u00f6nnen.\u00a0<\/p>\n<h2><b>Vom Gras zum Lebensmittel<\/b><\/h2> <p>Beschr\u00e4nken wir uns auf die Rinderhaltung und die damit zusammenh\u00e4ngende Milch- und Fleischwirtschaft. Insbesondere hier und bei der Schweine- und H\u00fchnerzucht werden zu Recht Massentierhaltung, qu\u00e4lerische Mastbetriebe und Verschmutzung von Luft durch Treibhausgase und der B\u00f6den und Gew\u00e4sser durch \u00dcberd\u00fcngung kritisiert. Ebenfalls emp\u00f6rend ist die Tatsache, dass\u00a0 dem Futter f\u00fcr K\u00fche und anderen Wiederk\u00e4uern grosse Mengen Getreide und zum Beispiel Soja beigemischt werden, die wertvolle Lebensmittel f\u00fcr Menschen sein k\u00f6nnten, um (weltweit) die absurde industrielle \u00dcberproduktion von Fleisch und Milch zu erm\u00f6glichen.<\/p> <p>Der Sinn an der Rinderhaltung und Milchwirtschaft ist eigentlich der, dass Wiederk\u00e4uer, wie eben K\u00fche, sich von f\u00fcr uns nicht verwertbaren Gras und Heu ern\u00e4hren. Mittels der Mikroben ihrer drei Vorm\u00e4gen (Pansen, Netz- und Bl\u00e4ttermagen) wird das Gras zu verdaulicher Nahrung zerlegt, die im vierten, dem Labmagen, dann verwertet wird.\u00a0 Durch ihre topografischen Besonderheiten hat die Milch- und Fleischproduktion hierzulande einen traditionell hohen Stellenwert. Auf einem Drittel der landwirtschaftlichen Fl\u00e4che \u2013 zum Beispiel im h\u00f6heren Jurabogen, den Voralpen und Alpen \u2013 w\u00e4chst ausschliesslich Gras. F\u00fcr die menschliche Ern\u00e4hrung k\u00f6nnen wir dieses Land nur \u00fcber die Haltung von Raufutter fressenden Wiederk\u00e4uern, wie eben K\u00fchen, nutzen. Die K\u00fche fressen das f\u00fcr uns nicht nutzbare Gras. Wir gewinnen Milch und konsumieren sie direkt oder veredeln sie zu K\u00e4se, wodurch die Milch zugleich, je nach K\u00e4se, f\u00fcr sehr lange Zeit haltbar gemacht wird. Das ist der eigentliche Kernsatz der Weide- und Alpenbewirtschaftung. Da die Weiden Dauergr\u00fcnland sind, ist der Boden vor Erosion gesch\u00fctzt und hat einen hohen Humusgehalt, was einen guten Wasserspeicher, positive Klimaeffekte und Biodiversit\u00e4t beg\u00fcnstigt. Kommt hinzu, dass die Kuhfladen nicht nur den Boden d\u00fcngen, sondern die Biodiversit\u00e4t der Insekten massiv beg\u00fcnstigen. Jeder Fladen bietet Lebensraum f\u00fcr eine grosse Zahl von Insektenlarven und Nahrung f\u00fcr zahlreiche K\u00e4fer.\u00a0<\/p> <p>Im vern\u00fcnftigen Mass ist die G\u00fclle ein ausgezeichneter D\u00fcnger und kann zudem mit Biogasanlagen in Strom verwandelt werden. Erfahrungen aus Modellversuchen unter anderem im Allg\u00e4u zeigen, dass Milchbetriebe mit Biogas, Solarstrom und Windr\u00e4dern mehr als den Eigenbedarf an Strom produzieren k\u00f6nnen. <\/p>\n<h2><b>Schluss mit der Massenproduktion<\/b><\/h2> <p>Bedingung f\u00fcr eine nachhaltige Milchwirtschaft ist allerdings der Verzicht auf Preisdr\u00fcckerei durch Massenproduktion und der Verzicht auf hochgez\u00fcchtete Leistungsrassen. Noch in den 50er Jahren des letzten Jahrhunderts galt ein Ertrag von 15 Litern Milch am Tag ausserordentlich gut. Heutige Hochleistungsk\u00fche produzieren das doppelte.\u00a0 Das ist aber eben nur durch massive Zuf\u00fctterung von Getreide, Mais und Soja m\u00f6glich. Dabei w\u00fcrde in einer vern\u00fcnftigen Milchwirtschaft eiweissreiches Ackerfutter wie Lupinen, Kleegras etc. das im \u00f6kologischen Landbau willkommen ist, um die Fruchtfolge aufzulockern und den Boden mit Stickstoff zu versorgen, ausreichen.Wenn wir den Grundsatz, Milch und Fleisch nur aus sogenanntem Grundfutter (Wiese, Weide, Ackerfutter) zu erzeugen, beherzigen und auf Hochleistungsrassen verzichten, g\u00e4be es auch keine \u00dcbersch\u00fcsse an Milch, weil dadurch sich die Milchproduktion pro Jahr fast halbieren w\u00fcrde. Daf\u00fcr w\u00e4ren die K\u00fche durch die ges\u00fcndere Haltung robuster und w\u00fcrden l\u00e4nger leben. Die geringere Milchleistung w\u00fcrde durch die l\u00e4ngere Lebenserwartung ausgeglichen.<\/p>\n<h2><b>Weidehaltung: Vorteil f\u00fcr Mensch und Kuh<\/b><\/h2> <p>Auf das ganze Milchsystem gerechnet hat das nur Vorteile, kann sich schon jetzt sogar f\u00fcr Einzelbetriebe rechnen, wenn die H\u00f6fe gerechte Preise f\u00fcr ihre Milch bekommen. Weder verseuchen importierte N\u00e4hrstoffe \u00fcber ein \u00dcbermass an Mist und G\u00fclle B\u00f6den und Grundwasser, noch werden die Milchpreise durch die \u00dcberproduktion ins Bodenlose gedr\u00fcckt. Und zu guter Letzt profitieren auch die K\u00fche. Insbesondere bei Mutter- oder Ammenkuhhaltung, wo K\u00e4lber und K\u00fche gemeinsam leben. Normalerweise werden die K\u00e4lber bei der Geburt von den K\u00fchen getrennt und mit Milchpulver statt Muttermilch aufgezogen. Bei der kuhgebundenen K\u00e4lberaufzucht k\u00f6nnen die K\u00fche trotzdem gemolken werden, die K\u00e4lber sind robuster, ges\u00fcnder und fangen fr\u00fcher an zu grasen, weil sie die M\u00fctter nachahmen. So bleiben w\u00e4hrend der S\u00e4ugephase etwa vier Liter weniger f\u00fcr den Milchbetrieb. Aber die \u00fcblichen K\u00e4lberkrankheiten wie Durchfall\u00a0 und Atemwegserkrankungen bleiben weitgehend aus, was die Tierarztkosten senkt. Nur Weidek\u00fche haben ein einigermassen gl\u00fcckliches und auch l\u00e4ngeres Leben. Sie sind ges\u00fcnder, brauchen weniger Medikamente und Milch und K\u00e4se sind durch die unges\u00e4uerten Fetts\u00e4uren, welche die K\u00fche \u00fcber das nat\u00fcrliche Futter aufnehmen, schmackhafter und ges\u00fcnder. Folgen wir dieser Argumentation ist Weidehaltung die einzig sinnvolle Milchwirtschaft f\u00fcr ALLE.<\/p>\n<h2><b>H\u00f6here Qualit\u00e4t zu bezahlbaren Preisen<\/b><\/h2> <p>Kommt hinzu, dass der N\u00e4hrwert der Milch weniger Bearbeitungsschritte durchl\u00e4uft und die\u00a0 Lagerzeit verk\u00fcrzt wird. Am besten w\u00e4re, die Milch am selben Tag auf dem Hof zu kaufen, an dem sie von Bauer oder B\u00e4uerin gemolken und pasteurisiert wurde.\u00a0 So k\u00f6nnten die H\u00f6fe die Milch auch zu einem f\u00fcr die Konsumentinnen und Konsumenten attraktiven Preis anbieten, weil diese die etlichen Bearbeitungsschritte und die \u00fcberh\u00f6hten Einzelhandelsmargen nicht bezahlen m\u00fcssten. Nat\u00fcrlich kann die gr\u00f6sstenteils st\u00e4dtische Bev\u00f6lkerung ihren Milchbedarf schwerlich auf dem Bauernhof eindecken. Aber auch dieses Problem k\u00f6nnte man mit der (Wieder-)Einf\u00fchrung fl\u00e4chendeckender Milchlieferdienste und Milchautomaten mit \u00f6kologischen Mehrwegglasflaschen mit durchaus leistbarem Aufwand l\u00f6sen.<\/p>\n<h2><b>Weitere Infos zum gleichen Thema<\/b><\/h2> <p>Antrag auf \u00c4nderung der Milchpreisst\u00fctzungsverordnung - <a href=\"https:\/\/www.parlament.ch\/de\/ratsbetrieb\/amtliches-bulletin\/amtliches-bulletin-die-verhandlungen?SubjectId=58521\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Motion Nicolet Jacques 21.4.24<\/a> \u00a0<\/p> <p>Artikel Faire M\u00e4rkte Schweiz - 05.03.2024 - <a href=\"https:\/\/fairemaerkteschweiz.ch\/nachhaltige-milchproduzenten-werden-benachteiligt\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Nachhaltige Milchproduzenten werden benachteiligt<\/a><\/p>\n<a href=\"#TOC\"> <em><svg aria-hidden=\"true\"><use href=\"#tf-ti-arrow-up\"><\/use><\/svg><\/em> retour au d\u00e9but de l'article <\/a>","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.agrarinfo.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/16486","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.agrarinfo.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.agrarinfo.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.agrarinfo.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/5"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.agrarinfo.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=16486"}],"version-history":[{"count":35,"href":"https:\/\/www.agrarinfo.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/16486\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":17109,"href":"https:\/\/www.agrarinfo.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/16486\/revisions\/17109"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.agrarinfo.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/16507"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.agrarinfo.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=16486"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.agrarinfo.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=16486"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.agrarinfo.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=16486"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}