{"id":17084,"date":"2024-06-24T16:26:37","date_gmt":"2024-06-24T14:26:37","guid":{"rendered":"https:\/\/www.agrarinfo.ch\/verschiedene\/la-2e-generation-a-la-bergerie-du-petit-boutavant-a-vaulion-vd\/"},"modified":"2024-06-27T11:59:00","modified_gmt":"2024-06-27T09:59:00","slug":"petit-boutavant-vaulion-vd","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.agrarinfo.ch\/de\/gesellschaft\/petit-boutavant-vaulion-vd\/","title":{"rendered":"Die 2. Generation der Sch\u00e4ferei Petit-Boutavant in Vaulion (VD)"},"content":{"rendered":"<!--themify_builder_content-->\n<div id=\"themify_builder_content-17084\" data-postid=\"17084\" class=\"themify_builder_content themify_builder_content-17084 themify_builder tf_clear\">\n    \t\t\t\t<!-- module_row -->\n\t\t<div  data-lazy=\"1\" class=\"module_row themify_builder_row tb_t9n6405 tb_first tf_w tf_clearfix\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"row_inner col_align_top tb_col_count_1 tf_box tf_rel\">\n\t\t\t\t\t<div  data-lazy=\"1\" class=\"module_column tb-column col-full tb_yykq406 first\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"tb-column-inner tf_box tf_w\">\n\t\t\t\t<!-- module text -->\n<div  class=\"module module-text tb_8knb284   \" data-lazy=\"1\">\n        <div  class=\"tb_text_wrap\">\n    <h2><strong>Vorstellung der Sch\u00e4ferei<\/strong><\/h2>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">Vor rund 25 Jahren wagten sich Colette und Luc Rempe sowie Pascal Viande an eine k\u00fchne Herausforderung, in Petit-Boutavant. Auf einer 20 Hektar grossen Fl\u00e4che, richteten sie eine Sch\u00e4ferei ein. Sie restaurierten die beiden Wohnh\u00e4user, bauten den Stall in eine Sch\u00e4ferei um, legten eine Zufahrtsstrasse an und versorgten den Betrieb mit Wasser und Strom, eine immense Arbeit! Damit die beiden Familien davon leben k\u00f6nnen, haben sie den Teil der Milchproduktion ausgebaut, f\u00fcr den Pascal Viande verantwortlich ist, und den Teil der K\u00e4serei, um den sich Luc Rempe k\u00fcmmert. Das Wagnis ist gelungen, beide Familien leben von ihrer Arbeit und haben im Laufe der Jahre eine neue Sch\u00e4ferei aus lokalem Holz und eine K\u00e4serei gebaut. Derzeit entwickelt die zweite Generation einen neuen Sektor, n\u00e4mlich Feinkost und Konditoreiprodukte.<\/span><\/p>    <\/div>\n<\/div>\n<!-- \/module text -->\t\t\t\t<\/div><!-- .tb-column-inner -->\n\t\t\t\t\t\t<\/div><!-- .module_column -->\n\t\t\t\t\t\t<\/div><!-- .row_inner -->\n\t\t<\/div><!-- .module_row -->\n\t\t\t\t\t\t\t\t<!-- module_row -->\n\t\t<div  data-lazy=\"1\" class=\"module_row themify_builder_row tb_b750466 tf_w tf_clearfix\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"row_inner col_align_top tb_col_count_1 tf_box tf_rel\">\n\t\t\t\t\t<div  data-lazy=\"1\" class=\"module_column tb-column col-full tb_4o1g467 first\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"tb-column-inner tf_box tf_w\">\n\t\t\t\t<!-- module text -->\n<div  class=\"module module-text tb_yri5478   \" data-lazy=\"1\">\n        <div  class=\"tb_text_wrap\">\n    <h2><b>Interview mit Alo\u00efs Rempe, Sohn von Colette und Luc<\/b><\/h2>\n<p><em><b>Wie sieht dein beruflicher Werdegang aus?<\/b><span style=\"font-weight: 400\">\u00a0<\/span><\/em><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">Ich habe im Vall\u00e9e de Joux eine Lehre als Konditor-Confiseur gemacht, in einem konventionellen Betrieb, der auf Kostensenkung ausgerichtet war. Ich habe also viel mit Pulvern gearbeitet, und das hat mir nicht gefallen. Dann konnte ich w\u00e4hrend zwei Saisons in Verbier arbeiten. Dort war der Standard h\u00f6her, von hochklassiger Qualit\u00e4t, und ich musste fast alles neu\u00a0 erlernen. Ich habe mich durchgebissen und wieder Gefallen am Beruf gefunden, d.h. an der Qualit\u00e4t und daran, sch\u00f6ne Produkte herzustellen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">Danach hatte ich die Gelegenheit, in der Buvette des Croisettes (Vall\u00e9e de Joux) ein Patisserie-Labor einzurichten. Das war eine sehr sch\u00f6ne Erfahrung mit viel Anerkennung. Wir haben f\u00fcr Hochzeiten und Geburtstage gebacken. Es war auch meine erste Erfahrung als Konditor in der Gastronomie, d. h. man hat die Arbeitszeiten der K\u00fcche und arbeitet mit den K\u00f6chen zusammen. Es war auch ein guter Prozess, um zu lernen, mit Stress umzugehen!\u00a0<\/span><span style=\"font-weight: 400\">Ich mochte die Gastronomie, aber mir fehlten die F\u00e4higkeiten in der B\u00e4ckerei, also absolvierte ich ein Lehrjahr in Romainm\u00f4tier in einer B\u00e4ckerei, wieder mit Nachtschichten.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">Danach verbrachte ich zwei Saisons in Crans-Montana (VS), als Chef-P\u00e2tisserie im 5-Sterne-Hotel-Restaurant Le Chetzeron. <\/span><span style=\"font-weight: 400\">Dort arbeiteten wir nur mit lokalen und saisonalen Produkten. Das war gehobene K\u00fcche f\u00fcr eine wohlhabende Kundschaft. Ich musste die Teams managen und wir arbeiteten viele Stunden. Aber die Umgebung war pr\u00e4chtig und abends, eher gegen 2 Uhr morgens, fuhr man mit den Skiern nach Montana hinunter, weil die Gondelbahn bereits geschlossen war.<br><\/span><span style=\"font-weight: 400\">Diese Erfahrung hat in mir den Wunsch geweckt, im l\u00e4ndlichen Raum\u00a0 zu arbeiten.<\/span><\/p>    <\/div>\n<\/div>\n<!-- \/module text -->\t\t\t\t<\/div><!-- .tb-column-inner -->\n\t\t\t\t\t\t<\/div><!-- .module_column -->\n\t\t\t\t\t\t<\/div><!-- .row_inner -->\n\t\t<\/div><!-- .module_row -->\n\t\t\t\t\t\t\t\t<!-- module_row -->\n\t\t<div  data-lazy=\"1\" class=\"module_row themify_builder_row tb_tyxz45 tf_w tf_clearfix\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"row_inner col_align_top tb_col_count_1 tf_box tf_rel\">\n\t\t\t\t\t<div  data-lazy=\"1\" class=\"module_column tb-column col-full tb_0vg146 first\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"tb-column-inner tf_box tf_w\">\n\t\t\t\t<!-- module text -->\n<div  class=\"module module-text tb_rjry303   \" data-lazy=\"1\">\n        <div  class=\"tb_text_wrap\">\n    <p><em><b>Was hat dich dazu bewogen, nach Petit-Boutavant zur\u00fcckzukehren?<\/b><\/em><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">Es war die Nachricht von der Krankheit meiner Mutter. Wir sind alle nach Hause zur\u00fcckgekehrt. Wir mussten meine Mutter in der K\u00e4serei und auf den M\u00e4rkten vertreten. Ich habe den Beruf des K\u00e4sers entdeckt, es ist ein sch\u00f6ner Beruf, aber f\u00fcr meinen Geschmack etwas repetitiv, also habe ich nach der Herstellung angefangen, Produkte zu entwickeln, die ich auf dem Markt verkaufen konnte, um ein bisschen Geld zu verdienen. Ich habe den Dreik\u00f6nigskuchen in einer herzhaften Version mit Produkten vom Bauernhof (K\u00e4se, Milch, Fleisch) neu interpretiert. Zun\u00e4chst mietete ich ein Atelier in Romainm\u00f4tier und verkaufte meine Produktion auf dem Markt in Nyon am Stand des Petit-Boutavant. Das lief gut, ich profitierte auch von der treuen Kundschaft meiner Mutter.\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">Dann starb unsere Mutter im November 2020. <\/span><span style=\"font-weight: 400\">Wir beendeten die Saison so gut wie m\u00f6glich und begannen, \u00fcber die Zukunft in Petit-Boutavant nachzudenken. Mein Vater hat sich eine Jurte gebaut und wir haben mit langj\u00e4hrigen Freund*Innen das Haus als Wohngemeinschaft \u00fcbernommen. Gemeinsam mit der Familie und Freund*innen haben wir die ehemalige Sch\u00e4ferei in eine Catering-Werkstatt umgewandelt. Zurzeit sind wir acht Personen in der Wohngemeinschaft und einige helfen regelm\u00e4ssig auf M\u00e4rkten aus.<\/span><\/p>    <\/div>\n<\/div>\n<!-- \/module text -->\t\t\t\t<\/div><!-- .tb-column-inner -->\n\t\t\t\t\t\t<\/div><!-- .module_column -->\n\t\t\t\t\t\t<\/div><!-- .row_inner -->\n\t\t<\/div><!-- .module_row -->\n\t\t\t\t\t\t\t\t<!-- module_row -->\n\t\t<div  data-lazy=\"1\" class=\"module_row themify_builder_row tb_9h6v985 tf_w tf_clearfix\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"row_inner col_align_top tb_col_count_1 tf_box tf_rel\">\n\t\t\t\t\t<div  data-lazy=\"1\" class=\"module_column tb-column col-full tb_4yie985 first\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"tb-column-inner tf_box tf_w\">\n\t\t\t\t<!-- module text -->\n<div  class=\"module module-text tb_a8661   \" data-lazy=\"1\">\n        <div  class=\"tb_text_wrap\">\n    <p><b>Welche Produkte bietest du an?<\/b><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">Ich verwende die Produkte des Bauernhofs: Fleisch, Milch, Molke, K\u00e4se f\u00fcr die Bl\u00e4tterteiggeb\u00e4ck, Pasteten und Rillettes. F\u00fcr die Patisserie ist es das Gleiche: Produkte vom Bauernhof und Fr\u00fcchte der Saison. Die Eier beziehe ich von einer Bauernfamilie in Montricher.<br \/><\/span><span style=\"font-weight: 400\">Wir sind auch auf Messen und Veranstaltungen vertreten, bieten Kebab und Hamburger an. Und ich m\u00f6chte das Angebot an Backwaren ausbauen. An unseren St\u00e4nden gibt es rund 50 Produkte, zwischen K\u00e4se, Joghurt, Bl\u00e4tterteiggeb\u00e4ck, Pasteten, Rillettes, Frischfleisch und Backwaren.<\/span><\/p>    <\/div>\n<\/div>\n<!-- \/module text -->\t\t\t\t<\/div><!-- .tb-column-inner -->\n\t\t\t\t\t\t<\/div><!-- .module_column -->\n\t\t\t\t\t\t<\/div><!-- .row_inner -->\n\t\t<\/div><!-- .module_row -->\n\t\t\t\t\t\t\t\t<!-- module_row -->\n\t\t<div  data-lazy=\"1\" class=\"module_row themify_builder_row tb_vvpu48 tf_w tf_clearfix\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"row_inner col_align_top tb_col_count_1 tf_box tf_rel\">\n\t\t\t\t\t<div  data-lazy=\"1\" class=\"module_column tb-column col-full tb_sp1a48 first\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"tb-column-inner tf_box tf_w\">\n\t\t\t\t<!-- module text -->\n<div  class=\"module module-text tb_v90566   \" data-lazy=\"1\">\n        <div  class=\"tb_text_wrap\">\n    <p><em><b>Wie w\u00fcrdest du den Kern des Unternehmens beschreiben?<\/b><\/em><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">Wir haben auf dem aufgebaut, was die vorherige Generation eingef\u00fchrt hat. Wir haben die Verwertung\u00a0 von sogenannten minderwertigen Fleischst\u00fccken verbessert. Wir verarbeiten das gesamte Tier. Dadurch mussten wir weder die Produktion noch den Viehbestand erh\u00f6hen!\u00a0<\/span><span style=\"font-weight: 400\">Ich biete auch Molkebrote an. Kurzum, wir versuchen, alle Nebenprodukte mit Blick auf Qualit\u00e4t und nicht auf Quantit\u00e4t zu verwerten.\u00a0<\/span><span style=\"font-weight: 400\">Dadurch konnten wir 2,5 zus\u00e4tzliche Arbeitspl\u00e4tze f\u00fcr Arbeitnehmer*innen schaffen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">Wir arbeiten viel, aber wir organisieren uns, um ruhigere Zeiten zu haben. Ich konzentriere die Produktion zum Beispiel auf die zweite Wochenh\u00e4lfte, damit ich Zeit habe, alles zu organisieren und die Bestellungen aufzugeben. Ich bin immer auf Reisen gegangen zwischen den Jahreszeiten. Da wir in Petit-Boutavant alles direkt verkaufen, ohne Wiederverk\u00e4ufer, k\u00f6nnen wir es uns leisten, drei Monate im Jahr zu schliessen, w\u00e4hrend die Schafe tr\u00e4chtig sind. Das ist sehr wichtig, da man sonst die Leidenschaft verliert.<\/span><\/p>    <\/div>\n<\/div>\n<!-- \/module text -->\t\t\t\t<\/div><!-- .tb-column-inner -->\n\t\t\t\t\t\t<\/div><!-- .module_column -->\n\t\t\t\t\t\t<\/div><!-- .row_inner -->\n\t\t<\/div><!-- .module_row -->\n\t\t\t\t\t\t\t\t<!-- module_row -->\n\t\t<div  data-lazy=\"1\" class=\"module_row themify_builder_row tb_1rci365 tf_w tf_clearfix\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"row_inner col_align_top tb_col_count_1 tf_box tf_rel\">\n\t\t\t\t\t<div  data-lazy=\"1\" class=\"module_column tb-column col-full tb_glj2365 first\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"tb-column-inner tf_box tf_w\">\n\t\t\t\t<!-- module text -->\n<div  class=\"module module-text tb_6xzu366   \" data-lazy=\"1\">\n        <div  class=\"tb_text_wrap\">\n    <h2 style=\"text-align: center\"><strong><span style=\"color: #333333\"><em>\u00ab Mir f\u00e4llt auf, dass die jungen Leute, bevor sie Eltern werden, sich nicht um das Essen k\u00fcmmern, oder genauer gesagt, sie machen es nicht zu einer Priorit\u00e4t. \u00bb<\/em><\/span><\/strong><\/h2>    <\/div>\n<\/div>\n<!-- \/module text -->\t\t\t\t<\/div><!-- .tb-column-inner -->\n\t\t\t\t\t\t<\/div><!-- .module_column -->\n\t\t\t\t\t\t<\/div><!-- .row_inner -->\n\t\t<\/div><!-- .module_row -->\n\t\t\t\t\t\t\t\t<!-- module_row -->\n\t\t<div  data-lazy=\"1\" class=\"module_row themify_builder_row tb_zpdg146 tf_w tf_clearfix\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"row_inner col_align_top tb_col_count_1 tf_box tf_rel\">\n\t\t\t\t\t<div  data-lazy=\"1\" class=\"module_column tb-column col-full tb_y2tj147 first\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"tb-column-inner tf_box tf_w\">\n\t\t\t\t<!-- module text -->\n<div  class=\"module module-text tb_zn54168   \" data-lazy=\"1\">\n        <div  class=\"tb_text_wrap\">\n    <p><em><b>Was sind eure St\u00e4rken und auf welche Schwierigkeiten stosst ihr?<\/b><\/em><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">Unsere St\u00e4rke liegt darin, dass wir eine breite Palette an Produkten haben, die biologisch, r\u00fcckverfolgbar, lokal und saisonal sind. Es gibt keine Highlights, sondern Produkte, die sich mit den Jahreszeiten verwandeln.<br><\/span><span style=\"font-weight: 400\">Wir haben keine sehr hohen Nebenkosten, die Mieten sind niedrig, wir haben keine Miete f\u00fcr ein Verkaufslokal. Aber wir haben auch kleine L\u00f6hne.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">Was die Schwierigkeiten betrifft, so stelle ich fest, dass die Menschen meiner Generation nicht mehr bereit sind, so viel zu arbeiten wie unsere Eltern es getan haben. Es gibt junge Leute, die kommen, die sich engagieren wollen, aber auf halbem Weg aufh\u00f6ren. Sie waren sich nicht bewusst, wie viele Stunden wir arbeiten m\u00fcssen! Allein die M\u00e4rkte sind Arbeit! Es ist schwierig, mittel- und langfristig Nachwuchs zu finden.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">Auf der Seite der Kundschaft f\u00e4llt mir auf, dass die jungen Leute, bevor sie Eltern werden, sich nicht um das Essen k\u00fcmmern, oder genauer gesagt, sie machen es nicht zu einer Priorit\u00e4t, selbst wenn sie es sich leisten k\u00f6nnen. Sie wissen nicht mehr, wie man sich selbst etwas zu essen macht.\u00a0<\/span><span style=\"font-weight: 400\">Es ist eine Fast-Food-\/Convenience-Generation. Man sieht sie nicht an unserem Marktstand! Das ist schade.<\/span><\/p>    <\/div>\n<\/div>\n<!-- \/module text -->\t\t\t\t<\/div><!-- .tb-column-inner -->\n\t\t\t\t\t\t<\/div><!-- .module_column -->\n\t\t\t\t\t\t<\/div><!-- .row_inner -->\n\t\t<\/div><!-- .module_row -->\n\t\t\t\t\t\t\t\t<!-- module_row -->\n\t\t<div  data-lazy=\"1\" class=\"module_row themify_builder_row tb_bh55379 tf_w tf_clearfix\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"row_inner col_align_top tb_col_count_1 tf_box tf_rel\">\n\t\t\t\t\t<div  data-lazy=\"1\" class=\"module_column tb-column col-full tb_zrzn379 first\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"tb-column-inner tf_box tf_w\">\n\t\t\t\t<!-- module text -->\n<div  class=\"module module-text tb_krhg166   \" data-lazy=\"1\">\n        <div  class=\"tb_text_wrap\">\n    <h2><strong>Weitere Informationen \u00fcber die Sch\u00e4ferei\u00a0<\/strong><\/h2>\n<p><a href=\"https:\/\/www.lepetitboutavant.ch\/\"><span style=\"font-weight: 400\">https:\/\/www.lepetitboutavant.ch\/<\/span><\/a><\/p>    <\/div>\n<\/div>\n<!-- \/module text -->\t\t\t\t<\/div><!-- .tb-column-inner -->\n\t\t\t\t\t\t<\/div><!-- .module_column -->\n\t\t\t\t\t\t<\/div><!-- .row_inner -->\n\t\t<\/div><!-- .module_row -->\n\t\t\t\t<\/div>\n<!--\/themify_builder_content-->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zwei Familien, die vor 20 Jahren die Wette eingegangen sind, ein kleines landwirtschaftliches Anwesen wiederzubeleben. Sie entwickeln die Schafzucht und die Milchverarbeitung sowie den Direktverkauf. Das Angebot wird mit der neuen Generation ausgebaut. Erfahren Sie mehr in diesem Interview!<\/p>\n","protected":false},"author":17,"featured_media":17123,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[102],"tags":[206],"class_list":["post-17084","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-gesellschaft","tag-portrait-de","has-post-title","has-post-date","has-post-category","has-post-tag","has-post-comment","has-post-author",""],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v23.8 - https:\/\/yoast.com\/wordpress\/plugins\/seo\/ -->\n<title>Die 2. Generation der Sch\u00e4ferei Petit-Boutavant in Vaulion (VD) - Agrarinfo<\/title>\n<meta name=\"description\" content=\"Zwei Familien, die vor 20 Jahren die Wette eingegangen sind, ein kleines landwirtschaftliches Anwesen wiederzubeleben. Sie entwickeln die Schafzucht und die Milchverarbeitung sowie den Direktverkauf. Das Angebot wird mit der neuen Generation ausgebaut. Erfahren Sie mehr in diesem Interview!\" \/>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/www.agrarinfo.ch\/de\/gesellschaft\/petit-boutavant-vaulion-vd\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Die 2. 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Auf einer 20 Hektar grossen Fl\u00e4che, richteten sie eine Sch\u00e4ferei ein. Sie restaurierten die beiden Wohnh\u00e4user, bauten den Stall in eine Sch\u00e4ferei um, legten eine Zufahrtsstrasse an und versorgten den Betrieb mit Wasser und Strom, eine immense Arbeit! Damit die beiden Familien davon leben k\u00f6nnen, haben sie den Teil der Milchproduktion ausgebaut, f\u00fcr den Pascal Viande verantwortlich ist, und den Teil der K\u00e4serei, um den sich Luc Rempe k\u00fcmmert. Das Wagnis ist gelungen, beide Familien leben von ihrer Arbeit und haben im Laufe der Jahre eine neue Sch\u00e4ferei aus lokalem Holz und eine K\u00e4serei gebaut. Derzeit entwickelt die zweite Generation einen neuen Sektor, n\u00e4mlich Feinkost und Konditoreiprodukte.<\/p>\n<h2><b>Interview mit Alo\u00efs Rempe, Sohn von Colette und Luc<\/b><\/h2> <p><em><b>Wie sieht dein beruflicher Werdegang aus?<\/b>\u00a0<\/em><\/p> <p>Ich habe im Vall\u00e9e de Joux eine Lehre als Konditor-Confiseur gemacht, in einem konventionellen Betrieb, der auf Kostensenkung ausgerichtet war. Ich habe also viel mit Pulvern gearbeitet, und das hat mir nicht gefallen. Dann konnte ich w\u00e4hrend zwei Saisons in Verbier arbeiten. Dort war der Standard h\u00f6her, von hochklassiger Qualit\u00e4t, und ich musste fast alles neu\u00a0 erlernen. Ich habe mich durchgebissen und wieder Gefallen am Beruf gefunden, d.h. an der Qualit\u00e4t und daran, sch\u00f6ne Produkte herzustellen.<\/p> <p>Danach hatte ich die Gelegenheit, in der Buvette des Croisettes (Vall\u00e9e de Joux) ein Patisserie-Labor einzurichten. Das war eine sehr sch\u00f6ne Erfahrung mit viel Anerkennung. Wir haben f\u00fcr Hochzeiten und Geburtstage gebacken. Es war auch meine erste Erfahrung als Konditor in der Gastronomie, d. h. man hat die Arbeitszeiten der K\u00fcche und arbeitet mit den K\u00f6chen zusammen. Es war auch ein guter Prozess, um zu lernen, mit Stress umzugehen!\u00a0Ich mochte die Gastronomie, aber mir fehlten die F\u00e4higkeiten in der B\u00e4ckerei, also absolvierte ich ein Lehrjahr in Romainm\u00f4tier in einer B\u00e4ckerei, wieder mit Nachtschichten.<\/p> <p>Danach verbrachte ich zwei Saisons in Crans-Montana (VS), als Chef-P\u00e2tisserie im 5-Sterne-Hotel-Restaurant Le Chetzeron. Dort arbeiteten wir nur mit lokalen und saisonalen Produkten. Das war gehobene K\u00fcche f\u00fcr eine wohlhabende Kundschaft. Ich musste die Teams managen und wir arbeiteten viele Stunden. Aber die Umgebung war pr\u00e4chtig und abends, eher gegen 2 Uhr morgens, fuhr man mit den Skiern nach Montana hinunter, weil die Gondelbahn bereits geschlossen war.<br>Diese Erfahrung hat in mir den Wunsch geweckt, im l\u00e4ndlichen Raum\u00a0 zu arbeiten.<\/p>\n<p><em><b>Was hat dich dazu bewogen, nach Petit-Boutavant zur\u00fcckzukehren?<\/b><\/em><\/p> <p>Es war die Nachricht von der Krankheit meiner Mutter. Wir sind alle nach Hause zur\u00fcckgekehrt. Wir mussten meine Mutter in der K\u00e4serei und auf den M\u00e4rkten vertreten. Ich habe den Beruf des K\u00e4sers entdeckt, es ist ein sch\u00f6ner Beruf, aber f\u00fcr meinen Geschmack etwas repetitiv, also habe ich nach der Herstellung angefangen, Produkte zu entwickeln, die ich auf dem Markt verkaufen konnte, um ein bisschen Geld zu verdienen. Ich habe den Dreik\u00f6nigskuchen in einer herzhaften Version mit Produkten vom Bauernhof (K\u00e4se, Milch, Fleisch) neu interpretiert. Zun\u00e4chst mietete ich ein Atelier in Romainm\u00f4tier und verkaufte meine Produktion auf dem Markt in Nyon am Stand des Petit-Boutavant. Das lief gut, ich profitierte auch von der treuen Kundschaft meiner Mutter.\u00a0<\/p> <p>Dann starb unsere Mutter im November 2020. Wir beendeten die Saison so gut wie m\u00f6glich und begannen, \u00fcber die Zukunft in Petit-Boutavant nachzudenken. Mein Vater hat sich eine Jurte gebaut und wir haben mit langj\u00e4hrigen Freund*Innen das Haus als Wohngemeinschaft \u00fcbernommen. Gemeinsam mit der Familie und Freund*innen haben wir die ehemalige Sch\u00e4ferei in eine Catering-Werkstatt umgewandelt. Zurzeit sind wir acht Personen in der Wohngemeinschaft und einige helfen regelm\u00e4ssig auf M\u00e4rkten aus.<\/p>\n<p><b>Welche Produkte bietest du an?<\/b><\/p> <p>Ich verwende die Produkte des Bauernhofs: Fleisch, Milch, Molke, K\u00e4se f\u00fcr die Bl\u00e4tterteiggeb\u00e4ck, Pasteten und Rillettes. F\u00fcr die Patisserie ist es das Gleiche: Produkte vom Bauernhof und Fr\u00fcchte der Saison. Die Eier beziehe ich von einer Bauernfamilie in Montricher.<br \/>Wir sind auch auf Messen und Veranstaltungen vertreten, bieten Kebab und Hamburger an. Und ich m\u00f6chte das Angebot an Backwaren ausbauen. An unseren St\u00e4nden gibt es rund 50 Produkte, zwischen K\u00e4se, Joghurt, Bl\u00e4tterteiggeb\u00e4ck, Pasteten, Rillettes, Frischfleisch und Backwaren.<\/p>\n<p><em><b>Wie w\u00fcrdest du den Kern des Unternehmens beschreiben?<\/b><\/em><\/p> <p>Wir haben auf dem aufgebaut, was die vorherige Generation eingef\u00fchrt hat. Wir haben die Verwertung\u00a0 von sogenannten minderwertigen Fleischst\u00fccken verbessert. Wir verarbeiten das gesamte Tier. Dadurch mussten wir weder die Produktion noch den Viehbestand erh\u00f6hen!\u00a0Ich biete auch Molkebrote an. Kurzum, wir versuchen, alle Nebenprodukte mit Blick auf Qualit\u00e4t und nicht auf Quantit\u00e4t zu verwerten.\u00a0Dadurch konnten wir 2,5 zus\u00e4tzliche Arbeitspl\u00e4tze f\u00fcr Arbeitnehmer*innen schaffen.<\/p> <p>Wir arbeiten viel, aber wir organisieren uns, um ruhigere Zeiten zu haben. Ich konzentriere die Produktion zum Beispiel auf die zweite Wochenh\u00e4lfte, damit ich Zeit habe, alles zu organisieren und die Bestellungen aufzugeben. Ich bin immer auf Reisen gegangen zwischen den Jahreszeiten. Da wir in Petit-Boutavant alles direkt verkaufen, ohne Wiederverk\u00e4ufer, k\u00f6nnen wir es uns leisten, drei Monate im Jahr zu schliessen, w\u00e4hrend die Schafe tr\u00e4chtig sind. Das ist sehr wichtig, da man sonst die Leidenschaft verliert.<\/p>\n<h2 style=\"text-align: center\"><strong><em>\u00ab Mir f\u00e4llt auf, dass die jungen Leute, bevor sie Eltern werden, sich nicht um das Essen k\u00fcmmern, oder genauer gesagt, sie machen es nicht zu einer Priorit\u00e4t. \u00bb<\/em><\/strong><\/h2>\n<p><em><b>Was sind eure St\u00e4rken und auf welche Schwierigkeiten stosst ihr?<\/b><\/em><\/p> <p>Unsere St\u00e4rke liegt darin, dass wir eine breite Palette an Produkten haben, die biologisch, r\u00fcckverfolgbar, lokal und saisonal sind. Es gibt keine Highlights, sondern Produkte, die sich mit den Jahreszeiten verwandeln.<br>Wir haben keine sehr hohen Nebenkosten, die Mieten sind niedrig, wir haben keine Miete f\u00fcr ein Verkaufslokal. Aber wir haben auch kleine L\u00f6hne.<\/p> <p>Was die Schwierigkeiten betrifft, so stelle ich fest, dass die Menschen meiner Generation nicht mehr bereit sind, so viel zu arbeiten wie unsere Eltern es getan haben. Es gibt junge Leute, die kommen, die sich engagieren wollen, aber auf halbem Weg aufh\u00f6ren. Sie waren sich nicht bewusst, wie viele Stunden wir arbeiten m\u00fcssen! Allein die M\u00e4rkte sind Arbeit! Es ist schwierig, mittel- und langfristig Nachwuchs zu finden.<\/p> <p>Auf der Seite der Kundschaft f\u00e4llt mir auf, dass die jungen Leute, bevor sie Eltern werden, sich nicht um das Essen k\u00fcmmern, oder genauer gesagt, sie machen es nicht zu einer Priorit\u00e4t, selbst wenn sie es sich leisten k\u00f6nnen. Sie wissen nicht mehr, wie man sich selbst etwas zu essen macht.\u00a0Es ist eine Fast-Food-\/Convenience-Generation. Man sieht sie nicht an unserem Marktstand! Das ist schade.<\/p>\n<h2><strong>Weitere Informationen \u00fcber die Sch\u00e4ferei\u00a0<\/strong><\/h2> <p><a href=\"https:\/\/www.lepetitboutavant.ch\/\">https:\/\/www.lepetitboutavant.ch\/<\/a><\/p>","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.agrarinfo.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/17084","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.agrarinfo.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.agrarinfo.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.agrarinfo.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/17"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.agrarinfo.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=17084"}],"version-history":[{"count":11,"href":"https:\/\/www.agrarinfo.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/17084\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":17143,"href":"https:\/\/www.agrarinfo.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/17084\/revisions\/17143"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.agrarinfo.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/17123"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.agrarinfo.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=17084"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.agrarinfo.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=17084"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.agrarinfo.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=17084"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}